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Beiträge vom 21. Oktober 2011

Jetzt kann der HSV kommen

Eintracht Trier hat sich am Freitagabend für das Pokalspiel gegen den Hamburger SV warmgeschossen. Die Trierer gewannen vor 421 Zuschauern im Rheydter Grenzlandstadion auch in dieser Höhe verdient bei Borussia Mönchengladbach II mit 4:0 (2:0). Der SVE unterstrich am Niederrhein seine Titelambitionen mit großem Nachdruck. Das musste auch Sven Demandt anerkennen. “Trier hat die beste Mannschaft, die besten Spieler und ist für mich der ganz große Meisterschaftsfavorit”, sagte Gladbachs Trainer. Roland Seitz nahm die Wertschätzung des Kollegen mit Genuss zur Kenntnis. “Es ist schön, wenn er das sagt, aber wir haben heute auch Glück gehabt”, betonte Triers Trainer. “Außerdem dauert die Saison noch sehr lange.” Auch der Beobachter des HSV war beeindruckt vom Auftritt der Trierer. “Das ist eine sehr starke Mannschaft, die auch ein Bundesligist nicht unterschätzen darf”, sagte Mathias Kreutzer gegenüber 16vor.
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Die Larve (Jo Nesbo)

“Sex and Drugs …” – im neuen Roman von Jo Nesbo, der weltweit zu den renommiertesten und meistverkauften Krimi-Autoren gehört, geht es genau darum. Eine neue Droge erobert die Osloer Szene, ein Rauschmittel namens “VIOLIN”, länger wirksam als Heroin, aber besser zu dosieren. Folglich kommt es zu großen Bewegungen auf dem Markt, nicht ohne einen Toten. Der junge Abhängige wurde erschossen, die Polizei hat sogleich einen Tatverdächtigen im Visier und betrachtet den Fall als abgeschlossen.
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Protest gegen Professor

TRIER. Hochschulgruppen, Vereine und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) fordern das HKFZ der Uni Trier dazu auf, den Militärhistoriker Professor Martin van Creveld als Visiting fellow abzuberufen.
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SV Olewig feiert Jubiläum

OLEWIG. Der SV Olewig begeht am Wochenende sein 90-jähriges Bestehen. Der Verein wurde 1921 als Sport- und Wanderclub im “Grinzing von Trier” gegründet. 
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Geld für Karl-Marx-Ausstellung

MAINZ/TRIER. Der Vorstand der Stiftung “Rheinland-Pfalz für Kultur” hat über die Förderung von weiteren 16 Projekten mit einer Gesamtsumme von 546.000 Euro entschieden. Auch das Stadtmuseum darf sich freuen.
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“Wir brauchen eine andere Diskussionskultur”

OB Klaus Jensen (SPD) hat am Donnerstagabend im Stadtrat seinen Entwurf für den Haushalt 2012 eingebracht. Einnahmen von 281 Millionen Euro stehen Ausgaben von 337 Millionen gegenüber. Der Stadtchef fordert höhere Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuer und will an “vielen Stellschrauben” drehen, um die Ausgaben zu senken. Etwa beim Theater, das mit rund 700.000 bis 800.000 Euro weniger auskommen soll. Von eine Existenzgefährdung des Theaters könne aber keine Rede sein, betonte Jensen, die Sparvorgabe sei “nötig und möglich”. Weniger ausgeben will die Stadt im Sport, 2012 wird es keinen neuen Kunstrasenplatz geben. Der OB nutzte seine Haushaltsrede auch zu einem Appell an die Fraktionen im Rat und an die Bürger: “Wir brauchen eine andere, an langfristigen Zielen orientierte Diskussions- und Entscheidungskultur”, so Jensen, der “kurzfristige Vorteil darf nicht zur Handlungsmaxime werden”.
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