Beiträge von » Simone Dürmuth

Wasser auf die Denkmühlen

Seit den 70ern, sprich: seit den Gründungsjahren der Hochschule, gestaltete sich das Arbeiten in Triers Universitätsbibliothek nicht selten als recht trockene Angelegenheit. Dafür sorgte auch ein Getränkemitbringverbot, mit dem die Leitung der Uni-Bib den Bücherbestand vor Beschädigungen schützen wollte. Nun wurde das Verbot für drei Monate und unter Auflagen außer Kraft gesetzt. Nutzer der Einrichtung dürfen nun wieder Wasser mitbringen, doch müssen sie sich an bestimmte Regeln halten.
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Trier noch besser kennenlernen

Man lernt noch immer am meisten, wenn man anderen etwas erklären muss. Diese Erfahrung machte Oberbürgermeister Klaus Jensen, als er bei einer “Trier für Treverer”-Tour durch das Rathaus in seiner Funktion als Gästeführer nach seiner Amtskette gefragt wurde. “Ich hatte das Universitätssiegel im Nacken der Kette nicht so richtig präsent und musste nach der Führung erst mal nachforschen, was es bedeutet. Bei der nächsten Führung kann ich dann auch diese Frage beantworten.”
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“Wir leben in einer sehr sicheren Stadt”

So wie in wohl jeder Stadt gibt es auch in Trier Orte, an denen man sich unwohl oder unsicher fühlt. Vor allem nachts. Die Trierer Geographie-Studentin Annika Busch-Geertsema hat sich diesem Problem von der wissenschaftlichen Seite genähert: Unter dem Titel “Angsträume in Trier” spürt sie in ihrer Diplomarbeit Orte auf, an denen sich Menschen fürchten – und bietet Lösungsvorschläge.
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“Die Aktion darf kein Papiertiger werden!”

Triers Jugendliche sollen schon bald ein eigenes Parlament erhalten. Die Einrichtung dieses Gremiums hat der Stadtrat im vergangenen November auf Antrag des Ampelbündnisses beschlossen. Im knapp 24.000 Einwohner zählenden Pfaffenhofen an der Ilm nahm bereits 1998 ein “Jupa” seine Arbeit auf. 15 Jugendparlamentarier zählt die oberbayerische Stadt aktuell. 16vor-Mitarbeiterin Simone Dürmuth sprach mit dem Pfaffenhofener Stadtjugendpfleger Christoph Höchtl über Möglichkeiten und Grenzen des Jugendparlamentarismus und fragt, aus welchen Erfahrungen Trier lernen könnte.
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Triers Piraten formieren sich

Im vergangenen Jahr gelang der Piratenpartei auf Anhieb der Sprung in den Stadtrat von Münster in Westfalen, seither gehört Marco Langenfeld (links im Bild) dem Rat an. Foto: Bastian GreshakeBei der zurückliegenden Bundestagswahl erzielte sie im Wahlkreis Trier auf Anhieb fast zwei Prozent der Zweitstimmen, doch noch ist die Piratenpartei in Stadt und Landkreis nicht wirklich sesshaft geworden, reicht ihr Organisationsgrad kaum über einen regelmäßigen Stammtisch hinaus. Nun wollen sich die “Piraten” in einem Kreisverband formieren, um so auch bei den nächsten Wahlen antreten zu können. Am Samstag kommender Woche soll die Gründungsversammlung über die Bühne gehen. Allerdings ist fraglich, ob es ausreichend Kandidaten für die Vorstandsposten gibt.
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