Beiträge von » Tom Rüdell

Beten und skaten in Dodoma

Der Trierer Profi-Skater Axel Reichertz war diesen Sommer vier Wochen lang in Tansania und hat dort für das Projekt “Skate Aid” geholfen, einen 500 Quadratmeter großen Skateplatz in der Hauptstadt Dodoma zu bauen. Morgen um 19 Uhr stellt er in der Skatehalle Trier zusammen mit Torben Oberhellmann von “Skate Aid” das Projekt vor, das auch von der Don-Bosco-Mission unterstützt wird. Sachspenden in Form von ausrangiertem Skateboard-Equipment werden dabei gerne entgegengenommen. 16vor hat bei Axel Reichertz nachgehört.
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Kämpferisches Saisonende

In ihrem letzten Spiel der Saison 2009/2010 verliert die TBB bei den Brose Baskets Bamberg mit 69:53. Anders als beim blamablen Heimauftritt gegen den MBC aus Weißenfels zeigten sich die Trierer am Samstagabend aber durchaus kämpferisch und spielten über drei Viertel gegen alles andere als dominante Hausherren munter mit.
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“Should I stay or should I go?”*

Die Saison neigt sich dem Ende zu und die Planungen für die kommende sind im Gange, da fast alle Spielerverträge auslaufen. Nachdem 16vor-Basketball-Experte Tom Rüdell gestern bereits eine Bilanz der aktuellen Spielzeit zog, hat er nun die TBB-Akteure einzeln unter die Lupe genommen und gibt Antworten auf die Fragen: Wer sollte gehen, wer darf bleiben und warum?
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Der Neuanfang vom Neuanfang

Die TBB Trier beendet heute eine total missratene Saison, indem sie das Abstiegsgespenst nur mit Mühe aus der Arena verjagen konnte – erst am drittletzten Spieltag gelang der Klassenerhalt gegen den direkten Konkurrenten Phoenix Hagen. Geplant war etwas anderes: Mit der Taktik “Das Team aus der Vorsaison möglichst zusammen halten” wollte man viel weiter oben mitspielen, eventuell an den Playoffs kratzen – nach Tabellenplatz 10 in der Saison 2009/2010 durchaus plausibel. 16vor-Mitarbeiter Tom Rüdell zieht Bilanz.
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Blamage zum Abschied

Die TBB verliert ihr letztes Heimspiel der Saison völlig verdient mit 66:95 gegen den Mitteldeutschen BC aus Weißenfels. Die Mannschaft präsentierte sich nach dem seit Freitag sicheren Klassenerhalt unmotiviert und unkonzentriert und wurde zum Abschied ausgepfiffen. Ein peinlicher Abschluss.
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Ohne jede Chance

Im Hinspiel im Dezember hatte die TBB in der eigenen Halle noch gut dagegen gehalten – im Telekom Dome sah das Team von Headcoach Aaron McCarthy gegen die Telekom Baskets Bonn über die komplette Spielzeit kein Land. Die Partie ging mit 82:66 verloren, Bonn spielte über weite Strecken mit der zweiten Fünf.
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“Da ist das Ding!”*

Den ganzen Winter ohne Sieg – das ging Spielern und Fans an die Nieren. Gestern zeigte die TBB mit einem nicht perfekten, aber doch souveränen 89:74 gegen ratiopharm Ulm, dass sie noch gewinnen kann. Beste Spieler auf Trierer Seite waren Chris Copeland mit einem Double-Double (30 Punkte, 11 Rebounds), James Gillingham und Drew Neitzel, der vor 3152 Zuschauern seinen ersten Sieg mit der TBB feiern konnte.
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Triers Basketballer im freien Fall

Bei den Walter Tigers Tübingen stand am Samstag für die Trierer Basketballer eine lösbare Aufgabe an: Der Tabellensituation zufolge zwar kein Pflichtsieg, aber eine gute Gelegenheit, den im Abstiegskampf dringend benötigten Punktgewinn zu holen. Das funktionierte nicht. Stattdessen unterlag die TBB nach drei ordentlichen Vierteln und einer katastrophalen Schlussphase mit 65:54 gegen alles andere als dominante Gastgeber. Vor allem im letzten Viertel gelang Triers Basketballern fast nichts mehr.
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“Stop that Bullsh*t!”

Mit 69:90 verliert die TBB Trier das erste Spiel unter dem neuen “sportlich Verantwortlichen” Aaron McCarthy gegen die EWE Baskets Oldenburg – erwartet, aber gar zu deutlich. TBB-Kapitän James Gillingham fand noch auf dem Parkett deutliche Worte für das Auftreten seines Teams gegen den Deutschen Meister: “Stop that bullsh*t and play f***in’ defense!” schrie er sichtlich frustriert und deutlich hörbar in Richtung seiner Teamkameraden, die davon allerdings unbeeindruckt blieben. Dem Großteil der nur 2830 Zuschauer dürfte der Kanadier mit seinem Ausbruch aus der Seele gesprochen haben, war doch die Verteidigungsleistung der TBB in der zweiten Hälfte mit dem BS-Wort noch schmeichelhaft umschrieben.
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Die TBB und die Rückkehrer

Im Auswärtsspiel gegen die Artland Dragons musste die TBB nach der mehr als blamablen Niederlage gegen die Paderborn Baskets ein positives Signal setzen – noch eine so indiskutable Vorstellung würde auch noch die letzten Fans vergraulen. Das gelang zwar, doch das Spiel ging trotzdem mit 76:73 knapp verloren. Matchwinner war, wie so oft in Spielen mit Trierer Beteiligung, ein BBL-Rückkehrer: Hollis Price, früher bei Alba Berlin und erst seit kurzem im Aufgebot der Dragons, traf den entscheidenden Dreier.
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Vom Absteiger, der keiner sein wollte…

Draußen tobte das Sturmtief Xynthia, drinnen der Abstiegsk(r)ampf. Immerhin noch 2764 Zuschauer wollten sich die Partie der TBB Trier gegen den Tabellenletzten Paderborn anschauen – zu übertriebenem Optimismus bestand zwar kein Anlass, dennoch war ein Sieg für Trier nicht nur rechnerisch Pflicht. Allzu deutlich hatten die Trierer das Hinspiel dominiert. Was dem Publikum dann blühte, war indes ungefähr so erfreulich wie eine Wurzelbehandlung ohne Narkose, bei der dem Zahnarzt zweimal der Bohrer abbricht: Trier verliert nach drei Verlängerungen mit 98:101 gegen spielerisch limitierte, aber aufopfernd kämpfende Paderborner.
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TBB verliert gegen Schlusslicht

TRIER. Nach drei Verlängerungen verliert die TBB gegen den Tabellenletzten aus Paderborn mit 98:101. Das Spiel hatte über weite Strecken ein dem Abstiegskampf angemessenes Niveau und ging am Ende verdient verloren.
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Und wieder unter die Räder

Keine Besserung in Sicht: Die TBB spielte am Sonntagabend beim Playoff-Kandidaten New Yorker Phantoms Braunschweig drei Viertel lang gut mit, um dann komplett einzubrechen – wie so oft in dieser Saison.
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Blaues Auge bei den Veilchen

Guten Morgen, Abstiegskampf: Die TBB verliert auch ihr Auswärtsspiel bei der BG Göttingen deutlich mit 77:64 – dabei hatten gerade bei diesem Gegner nach einer starken Heimvorstellung in der Hinrunde halbwegs realistische Chancen bestanden, mehr als nur den Antrittspunkt mitzunehmen.
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Ein Spiel für den Giftschrank

Mit 85:86 verliert die TBB eine ebenso hochspannende wie niveauvolle Partie gegen die Eisbären Bremerhaven – mit der Schluss-Sirene und durch eigenes Verschulden. Beide Teams spielten mit topaktuellen Neuverpflichtungen – während Drew Neitzel auf Trierer Seite allerdings kein Faktor war, erzielte Andrew Drevo den Siegtreffer für Bremerhaven.
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Hätte, wäre, wenn…

In einer verrückten Partie in der Frankfurter Ballsporthalle verliert die TBB gegen die Deutsche Bank Skyliners mit 71:69. Nach einer katastrophalen ersten Hälfte meldete sich die TBB nach der Pause eindrucksvoll zurück, musste sich dann aber dem eiskalt aufspielenden Routinier Pascal Roller geschlagen geben.
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Treveri Basketball AG kann starten

TRIER. Ein bisschen war es wie bei einem guten Basketball-Spiel: Quasi “mit der Hupe” hat die Treveri Basketball AG das zu ihrer Gründung notwendige Eigenkapital doch noch zusammen bekommen.
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Die spektakuläre Nichtsensation

Mit 59:68 verliert die TBB Trier ihr Saison-Highlight, das Heimspiel gegen Alba Berlin. Ein Spiel, das, bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Chris Copeland, verlief, wie erwartet und dennoch den gut 5300 Zuschauern beste Unterhaltung bot.
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AG soll GmbH ersetzen

Wenige Stunden vor dem ausverkauften Heimspiel gegen Alba Berlin haben die Verantwortlichen der Trierer Basketballer gestern das neue Konzept vorgestellt, mit dem die sportliche Zukunft gesichert werden soll: Eine Aktiengesellschaft namens Treveri Basketball AG (statt der bisherigen TBB GmbH) soll die Geschicke des Trierer Bundesliga-Basketballs lenken.
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“Kein Glück im Osten”*

Die Auswärtsschwäche der TBB Trier hält an: mit 78:61 verlieren die Trierer verdient das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2009 beim Mitteldeutschen BC in Weißenfels. Ausschlaggebend: 25 Trierer Ballverluste, ein blendend eingestellter MBC und ein indisponierter Chris Copeland.
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Unbehagen!

Auch Routinier James Gillingham konnte nicht verhindern, dass das Spiel der Trierer kippte. Foto: Ulrich RabenortAm vergangenen Samstag erlebten Fans und Mannschaft eine der bittersten (Auswärts-)Niederlagen der laufenden Saison, vor allem weil sie ebenso hausgemacht wie überflüssig war: die TBB verspielte eine komfortable 16-Punkte-Führung und verlor mit 79:77 gegen Aufsteiger Phoenix Hagen. Matchwinner: der gerade erst in Hagen eingetroffene Michael Hakim Jordan (17 Punkte, 6 Assists), der von den Trierern zu keiner Zeit zu stoppen war.
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Riesen-Vorsprung verspielt

HAGEN. Eine ganz bittere Niederlage mussten sich die etwa 50 Auswärtsfans der TBB Trier am gestrigen Samstag in Hagen ansehen.
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Viel Arbeit für den Vizemeister

Am Freitagabend empfing die TBB mit den Telekom Baskets Bonn den aktuellen Tabellenführer und amtierenden deutschen Vizemeister. Erst Sekunden vor Ende mussten sich die Hausherren knapp mit 70:76 geschlagen geben. Im Mittelpunkt der Partie stand das Duell der beiden “alten Männer” George Evans (37) gegen Chris Ensminger (36) – mit dem glücklicheren Ende für den Bonner Center.
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Rumpftruppe kämpft und verliert in Ulm

Mit einer krankheitsbedingten Siebener-Rotation (die mitgereisten Youngster Andreev und Goolsby kamen nicht zum Einsatz) war die TBB bei ratiopharm Ulm zwar nicht ganz chancenlos, musste sich aber am Ende deutlich mit 97:76 geschlagen geben.
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TBB gesundheitlich angeschlagen – und auf Sparkurs

In unschöner Regelmäßigkeit macht die Beko-BBL ebenso unschöne Schlagzeilen über die Finanznöte einiger ihrer Mitglieder: Manche können die Saison nicht zu Ende spielen, andere kriegen gerade noch die Kurve. Die meisten Clubs melden sich mit solchen Neuigkeiten erst zu Wort, wenn es fast zu spät ist. Heute trat die TBB mit einer interessanten Meldung zum Thema Finanzen auf den Plan: “Meine TBB” heißt das Konzept, die dazugehörige Devise lautet: Konsolidierung, bevor es zu spät ist. Sämtliche Mitarbeiter verzichten auf einen Teil ihres Gehalts. Derweil plagt gleich mehrere Spieler die Schweinegrippe, weshalb man am Samstag nur mit einem Rumpfteam nach Ulm fahren wird.
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Glückliches Ende im verflixten siebten Spiel

Stolz Brust: Miladin Pekovic (rechts) lässt sich von Teamkollege Kosta Karamatskos feiern. Foto: Daniel PredigerSieben Heimspiele, sechs Heimsiege – die TBB hat am Sonntagabend gegen die Walter Tigers Tübingen ihre Heimbilanz mit einem 86:78-Sieg durchaus sauber gehalten. Dabei machte es sich das Team von Yves Defraigne über weite Strecken unnötig schwer, konnte aber dank einer starken Mannschaftsleistung am Ende die Oberhand behalten. Mann des Abends: Jamal Shuler.
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Fast verzockt

Die TBB Trier gewinnt das fünfte von bisher sechs Heimspielen letztlich ungefährdet mit 87:83, hätte den Gegner LTi Gießen 46ers aber fast unterschätzt: die Gäste präsentierten sich besser als der Tabellenstand vermuten lässt. Stärkster Akteur auf dem Parkett war Triers Chris Copeland mit 28 Punkten.
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Deutliche Rückmeldung

Die Konsequenz eines Donnerwetters: Die TBB Trier schießt die Paderborn Baskets mit 99:63 aus deren eigener Halle. Im Vergleich zu den letzten beiden Spielen wirkten die Trierer dabei wie ausgewechselt und zeigten eine starke Mannschaftsleistung.
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Defense desolat

Eine phasenweise unterirdische TBB Trier verlor am Freitagabend verdient gegen die fast makellos aufspielenden New Yorker Phantoms Braunschweig. Auch in der Höhe geht die 67:82-Heimniederlage völlig in Ordnung.
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Auch am Neckar nichts zu holen

Die TBB verliert ihr zweites Auswärtsspiel gegen EnBW Ludwigsburg mit 93:65. Ausschlaggebend war eine sehr starke, voll motivierte Heimmannschaft – und eklatante Schwächen in der Trierer Defensive.
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