Winterbeobachtungen aus der Redaktion
OLEWIG. Vor dem Redaktionsbüro in der Hunsrückstraße (Parterre) hat heute Mittag die Profi-Handballerin Svenja Huber (3. Stock) mit einer Freundin eine Schneeballschlacht veranstaltet.
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OLEWIG. Vor dem Redaktionsbüro in der Hunsrückstraße (Parterre) hat heute Mittag die Profi-Handballerin Svenja Huber (3. Stock) mit einer Freundin eine Schneeballschlacht veranstaltet.
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Während die hiesige Lokalzeitung bisher gerne in Artikeln die Exklusivität von Informationen herausgestellt hat, scheint man sich jetzt bescheidener zu geben. Spektakuläres Bildmaterial wird nur in der Online-Version, sogar nur in der sonst für alle Beteiligten demütigenden “ClickMe”-Galerie veröffentlicht. 16vor hat das ungewöhnliche Motiv aufgespürt und möchte aus kollegialer Freundschaft auf diese sensationelle Aufnahme noch einmal ausdrücklich hinweisen.
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Den Bürgerhaushalt mitzugestalten, ist eine schöne Sache, hat aber einen entscheidenden Nachteil: jeder Depp kann sich daran beteiligen. So finden sich unter vielen vernünftigen Vorschlägen auch solche, die man sich sonst nur an Stammtischen hinter vorgehaltener BILD-Zeitung zuflüstert. Aber lesen Sie selbst…
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Manche Studenten sind ja ein bisschen schwer von Kapee. Deshalb kann man beispielsweise Busfahrern nicht böse sein, wenn sie in den Uni-Linien nach täglich mehrfachen Bitten irgendwann mit angeschwollenen Halsschlagadern akademische Fahrgäste nicht mehr ganz im Ton von englischen Adelshäusern auffordern, auch den Platz im hinteren Teil des Busses zu nutzen, um nicht den vorderen zu verstopfen, oder den Ausgangsbereich frei zu halten, weil sonst die Türen nicht schließen.
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Ab und zu trudelt bei uns eine Anfrage für einen Linktausch ein. In der Regel wird dieser damit begründet, dass es Gemeinsamkeiten zwischen beiden Angeboten gebe. Verblüfft hat uns diese Anfrage: “Da Ihre Seite http://www.babywagen.info themenverwandt ist, würden wir uns sehr über eine Kooperation freuen.”
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In der Veranstaltungsbeilage einer Trierer Zeitung wurden wir nicht nur des Inhalts wegen auf folgende Ankündigung aufmerksam: “Mit Lap-Dance, Easy Sexy Show, Bondage und einer Reifennummer zeigen sechs male und female Tänzer eine sexy Erotic-Show”.
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von gestern, wird sich der Kollege der einzigen gedruckten Trierer Tageszeitung dieser Tage wohl gesagt haben, als er – nicht zum ersten Mal – einen Kommentar zur geplanten Umbenennung des Hindenburg-Gymnasiums verfasste.
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Für Beobachter der kommunalpolitischen Szene zählt die Seite 2 der Rathaus-Zeitung zur Pflichtlektüre. In dieser Woche jedoch glaubten wir statt der “Trierer Prawda” das Pfarrblatt von St. Bonifatius in Händen zu halten. Die UBM gibt den Lesern des Verwaltungsblatts “einige schöne Worte eines Gelehrten mit auf den Weg”:
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Es war für den Trierischen Volksfreund das wichtigste Ereignis der vergangenen Tage: Nein, nicht der Parteiausschluss von Wolfgang Clement, auch nicht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rauchverbot, und nicht einmal das Olewiger Weinfest oder tödliche Unfälle auf der Bitburger.
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Erst jetzt erfuhren wir, dass im Rahmen des Altstadtfests ein “Bürgerschießen” stattfindet. Wir begrüßen dieses Angebot, denn auch uns ist angesichts der zu diesen Tagen mit Betrunkenen überfüllten und mit gruseliger Musik beschallten Innenstadt schon häufiger der Gedanke gekommen, mal mit einem Gewehr…
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Marcus S. ist nicht mehr Redaktionsleiter von 16vor. Das Online-Magazin trennte sich mit sofortiger Wirkung von dem nie unumstrittenen Multi-Ressortchef, nachdem Bilder aufgetaucht sind, auf denen der 44-Jährige in den Brunnen vorm Kurfürstlichen Palais uriniert. Die Fotos sollen nach der 16vor-Jubiläumsfeier (BILD und Gala berichteten) vor knapp zwei Wochen entstanden sein.
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Wir trauten unseren Augen nicht, als wir wieder einmal nicht wussten, wohin mit dem ganzen Geld, das wir mit diesem Portal verdienen, und die Bumskontakte im Wochenspiegel durchstöberten.
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Da laut TV von gestern nicht weniger als “ganz Trier” wieder über die “Gewalt in der Öffentlichkeit” spricht, haben auch wir beschlossen, uns mit diesem Thema auseinander zu setzen.
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Aus den USA hört man oft von unglaublichen Warnhinweisen auf Produkten. Das ist auch nötig, wenn in einem Volk der gesunde Menschenverstand umgekehrt proportional vorhanden ist zur Bereitschaft, jemanden zu verklagen. So muss beispielsweise der Hersteller eines Messersets darauf hinweisen, dass man niemals versuchen soll, fallende Messer aufzufangen. Und aus Erfahrung mit Anwälten weiß wohl auch der Produzent einer Heizpistole, die bis zu 1.000 Grad heiß wird, dass er davor warnen muss, das Gerät als Fön zu verwenden. Es geht aber noch doller.
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Endlich mal gute Nachrichten aus dem Lebensmittelbereich nach all den schockierenden Berichten über belastetes Gemüse (Lisa Bund) und Gammelfleisch (Barbara Herzsprung): Ein Discounter, der genauso heißt, wie Marilyn Monroe mit richtigem Vornamen (nein, nicht LIDL), plant, seinen Kunden – jetzt kommt’s – Frischfleisch zu verkaufen. Sollen doch die anderen auf ihrem fischig müffelndem Mett und ihren ins Grau-Blaue changierenden Filets hocken bleiben.
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In der aktuellen Ausgabe der Rathaus Zeitung ist die UBM-Fraktion der Meinung, dass der geschürte Neidkomplex gegen sie und besonders auch gegen ihren Vorsitzenden zwischenzeitlich erschreckende Formen angenommen habe: “Der geschürte Neidkomplex gegen die UBM-Fraktion und besonders auch gegen unseren Vorsitzenden hat zwischenzeitlich erschreckende Formen angenommen”.
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Das schreiben die anderen über die Revue der “Spaß.Gesellschafts.Abende”: “Im vergangenen Jahr gastierte das Kabarett-Festival erstmals in Trier und hinterließ einen unvergesslichen Eindruck”. Ganz so unvergesslich war es für die Mitarbeiterin einer großen Trierer Lokalzeitung offenbar doch nicht, denn die Veranstaltung fand hier zum ersten Mal bereits 2005 statt. Damals berichtete die gleiche Autorin darüber.
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Liebe Trierer, lasst doch wenigstens ihr mal am Wochenende das Auto stehen und fahrt mit dem Bus, dem Fahrrad oder geht zu Fuß. Ist viel entspannender, als ewig einen Parkplatz zu suchen oder vor Parkhäusern in der Schlange zu warten.
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“Eine absolut volle Innenstadt, besetzte Parkhäuser, Menschen mit dicken Einkaufstüten und zufriedene Händler. Momentaufnahmen des Mantel sonntags, der gestern Zehntausende nach Trier lockte. Die Parkhäuser im City-Bereich waren bereits kurz nach 13 Uhr voll. Zwischen Porta Nigra und Viehmarkt wälzten sich Menschenmassen.” (volksfreund.de, 28.10.2007).
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Wir glauben nicht, dass Elvis noch lebt. Ebensowenig glauben wir, dass es höhere Wesen oder Außerirdische gibt. Und bis vor wenigen Tagen glaubten wir auch nicht an die Existenz des TV-Chefredakteurs Walter W. Weber. Und standen damit offenbar nicht allein.
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… der Wein von der Mosel ist super, keine Frage! Solidarität mit der heimischen
Weinwirtschaft ist deswegen auch okay.
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Liebe Kollegen vom Trierer Spaßfernsehen,
es heißt “Glosster” und nicht “Glukester”.
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Die sinkende Anzahl junger Zeitungsleser wird allerseits beklagt, U30 gilt als hartnäckige Problemzielgruppe. Die lokale Tageszeitung nimmt sich deshalb in ihrer Online-Version auf besondere Weise die Jugend zur Brust.
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An diesem Montag steht den Trierern wieder ein stadthistorisch bedeutsames Datum ins Haus: Der „neue“ Oberbürgermeister Klaus Jensen wird auf seine ersten 100 Tage im Amt zurückblicken können.
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