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16vorurteil

Wuher kimmt eijentlich “Peifjen”?

Die Herausgeberin Ruth Rosenberger, die Professorin Claudine Moulin und die Mitarbeiterin des Kompetenzzentrums Theresia Biehl verlosten gestern bei der Präsentation des Buches vor der Mensa auch zehn Exemplare davon. Foto: Christian JörickeHaben Sie mal darüber nachgedacht, woher Redewendungen kommen? Warum es “blau machen”, “sich nicht ins Bockshorn jagen lassen” und “den Löffel abgeben” heißt? Die meisten Menschen machen sich wahrscheinlich wenig oder keine Gedanken über die Herkunft von so genannten Phraseologismen. Im Gegensatz zu der Nachwuchsforschergruppe “Historische Formelhafte Sprache und Traditionen des Formulierens” (HiFoS) der Universität Trier. Die stellt jetzt zusammen mit zwei anderen Trierer Forschungseinrichtungen Beispiele ihrer Aktivitäten in dem Buch “geistesblitze – Deutsche Sprache” vor.
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Brennpunkte der Kirchengeschichte

2012 werden wieder Hunderttausende Heilig-Rock-Wallfahrer erwartet. Quelle: Verlag Michael WeyandEin großes Ereignis wirft seine Schatten voraus – in Form eines kleinen Buchs. In drei Jahren wird im Trierer Dom ein weiteres Mal der Heilige Rock, die angebliche Tunika Christi, gezeigt. Wer sich schon jetzt für den gepflegten und sachkundigen Smalltalk im Pilgerzelt wappnen möchte, sollte sich die neueste Lektüre aus dem Verlag Michael Weyand zulegen: “Der HL. Rock im Dom zu Trier und auf dem Weg zu Jakobus und Matthias” lautet der sprachlich etwas ungelenke Titel des zwar kurz gefassten, aber sehr lesenswerten Werks, das einstimmt auf den 500. Jahrestag der ersten Wallfahrt zum Heiligen Rock.
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Bob, der Folkmeister

Heil, Uwe. Hold on. 2009Als Gitarrist der Band “Candy Apple Grey” und vor allen Dingen als Songwriter ist Uwe “Bob” Heil eine feste Größe in der Trierer Rockmusikerszene. So bedienten sich schon die Kollegen von den “Shanes” oder von “Tunessy” im Fundus des Folkrockers. Jetzt hat der Bob Dylan- und Bruce Springsteen-Fan sein erstes Soloalbum “Hold On” heraus gebracht, das heute Abend ab 20.30 Uhr im Exhaus vorgestellt wird.
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Kernige “Winterreise”

Daniel Lewis Williams begann seine Theaterlaufbahn in den 1970er Jahren in Trier und wurde einer der jüngsten “Ochs auf Lerchenau” der Operngeschichte. Und er sang, von seinem Mentor Kurt Böhme beraten, so überzeugend, dass er mit dieser Partie den Grundstein einer bis heute anhaltenden internationalen Karriere im seltenen Stimmfach des Basso profondo – tiefer Bass – legte. Dennoch blieb der sympathische Amerikaner seiner rheinland-pfälzischen Wahlheimat verbunden und zieht sich zwischen Engagements in allen Kontinenten, wo es Opernhäuser und Konzertsäle gibt, in die Region zurück, um zu regenerieren, zu unterrichten und in Konzerten öffentlich oder zu besonderen Anlässen, aber auch immer mal wieder im Haus am Augustinerhof mit seinem Können zu glänzen.
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Der ganze Meyer zum Hören

Meyer, Conrad Ferdinand. Das Gesamtwerk - vollständig auf 5 MP3-CDs gelesen von Klauspeter Bungert. 2008Seit Anfang 2004 hat Klauspeter Bungert an einer Hörbuchversion von Conrad Ferdinand Meyers Gesamtwerk gearbeitet. In den vergangenen beiden Jahren durchschnittlich 60 Stunden pro Woche. Nach insgesamt etwa 8000 Arbeitsstunden ist der Trierer Autor, Musiker und Meyer-Fachmann im Herbst mit dem Projekt fertig geworden. Auf fünf MP3-CDs hat er die elf Prosawerke, 230 Gedichte und die beiden Verserzählungen des Schweizer Dichters und Erzählers vollständig und ohne Textveränderung aufgesprochen und im Eigenverlag herausgegeben.
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