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	<title>16 vor &#187; Du bist Trier</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
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		<title>Tankstellen-Pächter hofft auf Verlängerung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Stölb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt & Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor jetzt jemand &#8220;Text-Bild-Schere&#8221; ruft: Die linke Aufnahme zeigt die Ostallee 22 vor dem Zweiten Weltkrieg. Das abgebildete Haus stand, von Luftangriffen stark in Mitleidenschaft gezogen, noch bis in die 50er Jahre und musste dann für jene Tankstelle weichen, die seit Wochen für Diskussionen sorgt. Mit deren Zukunft befasste sich am Donnerstagabend auch der zuständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ostallee 22: Wo heute die Tankstelle steht, lebten noch bis in die 50er Jahre Familien. Das Foto stammt allerdings aus der Zeit unmittelbar vor dem Krieg. Bei Luftangriffen wurde das Anwesen schwer beschädigt, war aber dennoch auch nach dem Krieg bewohnt. Foto: Privatbesitz Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/10/annotubak3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44506" title="Ostallee 22: Wo heute die Tankstelle steht, lebten noch bis in die 50er Jahre Familien. Das Foto stammt allerdings aus der Zeit unmittelbar vor dem Krieg. Bei Luftangriffen wurde das Anwesen schwer beschädigt, war aber dennoch auch nach dem Krieg bewohnt. Foto: Privatbesitz Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/10/annotubak3-102x150.jpg" alt="" width="102" height="150" /></a>Bevor jetzt jemand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ton-Bild-Schere" target="_blank">&#8220;Text-Bild-Schere&#8221;</a> ruft: Die linke Aufnahme zeigt die Ostallee 22 vor dem Zweiten Weltkrieg. Das abgebildete Haus stand, von Luftangriffen stark in Mitleidenschaft gezogen, noch bis in die 50er Jahre und musste dann für jene Tankstelle weichen, die seit Wochen für Diskussionen sorgt. Mit deren Zukunft befasste sich am Donnerstagabend auch der zuständige Dezernatsausschuss. Pächter Lothar Schmitz hofft, dass der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung beschließen wird, den Vertrag mit der Deutschen BP ein weiteres Mal zu verlängern. Zuvor überreichte er Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani einen Ordner mit rund 4.500 Unterschriften. Im Gespräch mit <em>16vor</em> gab er Einblicke in seine Zahlen und räumte auch ein, dass in der Diskussion der vergangenen Wochen einiges durcheinander geraten ist.<span id="more-44504"></span></p>
<p><strong>TRIER.</strong> Das Aufeinandertreffen dauerte nur einige wenige Minuten, dann war die Übergabe vor dem Rathaus vollbracht. Ein kurzer Händedruck, die Baudezernentin musste rasch in die Sitzung. Ein dicker Ordner in Aral-Blau hatte seinen Besitzer gewechselt, darin Listen mit insgesamt rund 4.500 Unterschriften – von Menschen, die sich für den Erhalt der Tankstelle in der Ostallee aussprechen. Am Donnerstagabend beriet der Dezernatsausschuss IV in nicht öffentlicher Sitzung über das Thema, eine Vorentscheidung soll dem Vernehmen nach jedoch erst Anfang kommender Woche fallen. Dann treffen sich die Fraktionen zu ihren regulären Sitzungen, und während sich FDP, FWG und Linke bereits für eine Verlängerung des Pachtvertrags aussprachen, pochen die Grünen auf den Beschluss vom März 2009. Entscheidend wird sein, wie sich am Ende SPD und CDU oder zumindest eine der beiden stärksten Fraktionen positionieren werden.</p>
<p>Lothar Schmitz hofft erwartungsgemäß auf eine Verlängerung und deutet Möglichkeiten für einen Kompromiss an. Was die Pacht an die Stadt anbelangt, so habe die Deutsche BP ihm gegenüber signalisiert, dass eine Verdoppelung des Betrags durchaus im Rahmen des Möglichen sei. Bislang zahlt der Konzern kaum mehr als 2.000 Euro monatlich an das Rathaus, angesichts der Größe des Areals ein sehr bescheidener Betrag. Wie hoch die Pacht ist, die Schmitz an die Deutsche BP zahlt, behält er für sich – es dürfte deutlich mehr sein, doch der Vergleich würde auch hinken. Einige Einblicke in seine Buchführung gewährt er dennoch: die 20 Stellplätze im südlichen Teil des Areals vermiete er für jeweils 70 Euro monatlich.</p>
<p><a title="Überreichte am Donnerstagabend einen Ordner voll Unterschriften: Tankstellen-Pächter Lothar Schmitz und Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/10/TankstelleUnterschriften.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44507" title="Überreichte am Donnerstagabend einen Ordner voll Unterschriften: Tankstellen-Pächter Lothar Schmitz und Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/10/TankstelleUnterschriften-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Schmitz berichtet, dass der Umsatz mit Kraftstoff in seiner Tankstelle in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist: Wurden 2001 noch rund 440.000 Liter Sprit im Monat getankt, seien es mittlerweile nur noch ca. 250.000 Liter. Etwa 97 Prozent seines Jahresumsatzes von rund 1,5 Millionen Euro stamme denn auch aus anderen Angeboten wie der Waschstraße, vor allem aber aus dem Verkauf in seinem Tankstellenshop. Dass er hierbei vor allem auf treue &#8220;Laufkundschaft&#8221; bauen kann, die zu Fuß zum Shoppen in die Ostallee kommt, bestreitet er. Klar kämen viele auch per pedes oder führen mit dem Fahrrad vor, &#8221; aber ich schätze, dass 70 Prozent meiner Kunden zum Tanken kommen und bei der Gelegenheit auch was einkaufen&#8221;. Pro Liter verkauftem Kraftstoff blieben ihm selbst aktuell 1,1 Cent.</p>
<p>Ein Kiosk in diesem Bereich sei keine Alternative für ihn. &#8220;In Köln hat Aral Tankstellen ohne Shop und Shops ohne Tankstelle getestet &#8211; beides hat nicht funktioniert&#8221;, sagt Schmitz. Möglichkeiten für einen Kompromiss, der aus seiner Sicht eine Verlängerung des Pachtvertrags ermöglichen könnte, sieht Schmitz denn auch woanders. Er als Unterpächter von BP sei grundsätzlich dazu bereit, nach 22 Uhr keine hochprozentigen Alkoholika mehr zu verkaufen. Dann auch den Verkauf von Bier und Mixgetränken einzustellen, sei hingegen keine Option für ihn. Der Umsatzeinbruch wäre wohl zu immens.</p>
<p>Immens ist auch die Zahl der Unterschriften, die Schmitz gestern Abend der Baudezernentin überreichte. Während der Unterschriftensammlung hatte er seinen Aufruf umformulieren müssen, denn anfangs wurde vor allem gegen den Bau eines Radwegs mobilisiert. Der sei aber &#8220;längst kein Thema mehr&#8221;, räumt der Pächter ein, und bestätigt auch, dass es von seiner Seite nie ein konkretes Angebot an die Stadt gegeben hat, auf eigene Kosten einen Radweg anzulegen. Die Idee hätte er zwar mal im Gespräch aufgeworfen, mehr aber auch nicht.</p>
<p>Nun hofft er darauf, dass er seine Tankstelle noch ein paar Jahre weiterbetreiben kann. Eine Verlängerung von bis zu sieben Jahren schwebt ihm vor, dann seien auch Investitionen in die Anlage wieder sinnvoll. Und Schmitz könnte in Ruhestand gehen. In den vergangenen Jahren habe er aufgrund der unklaren Aussichten so gut wie nichts mehr investitiert, räumt er ein. Ob sich eine Mehrheit des Stadtrats auf einen Kompromiss einlässt, dürfte sich in den nächsten Tagen abzeichnen. Am Montag beraten die Fraktionen.</p>
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		<title>Du bist Trier: Susanne Leber</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 22:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ittel bei Welschbillig, wo Susanne Leber 1911 geboren wurde und mit fünf Geschwistern aufwuchs, kennen sie nur noch die Älteren. Auch in Kordel, wo sie von Mitte bis Ende der 30er Jahre lebte und im Gasthof Roth arbeitete, dürfte es nicht mehr viele geben, die sich an sie erinnern. Nach mehreren Umzügen wurde Susanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Susanne Leber stößt hier noch mit Wasser an. Zu ihrem 100. Geburtstag morgen dürfte es zumindest Sekt sein. Foto: Christian Jöricke" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/09/susanne-leber.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-42884" title="Susanne Leber stößt hier noch mit Wasser an. Zu ihrem 100. Geburtstag morgen dürfte es zumindest Sekt sein. Foto: Christian Jöricke" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/09/susanne-leber-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>In Ittel bei Welschbillig, wo Susanne Leber 1911 geboren wurde und mit fünf Geschwistern aufwuchs, kennen sie nur noch die Älteren. Auch in Kordel, wo sie von Mitte bis Ende der 30er Jahre lebte und im Gasthof Roth arbeitete, dürfte es nicht mehr viele geben, die sich an sie erinnern. Nach mehreren Umzügen wurde Susanne Leber, die ihren Mann im Krieg verloren hatte, schließlich in Ehrang sesshaft. Von 1957 bis 2005 wohnte die Hausfrau dort und verdiente sich mit einem privaten Getränkeverkauf ein bisschen was für ihre leidenschaftliche Teilnahme an Kaffeefahrten und Ausflüge mit Freundinnen hinzu. Seit sechs Jahren lebt die siebenfache Ur-Oma im Seniorenheim &#8220;Härenwies&#8221;, wo sie morgen ihren 100. Geburtstag feiert. Ein geeigneter Anlass, sie im 100. und letzten Teil unserer Reihe &#8220;Du bist Trier &#8221; vorzustellen. <span id="more-42883"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Oh, Trier ist einfach eine schöne Stadt.</p>
<p><em>2. Wo haben Sie auswärts am liebsten gegessen und getrunken?</em></p>
<p>Beim &#8220;Schneider Matti&#8221; in Ehrang (Gaststätte &#8220;Zur Kanzel&#8221;).</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Das war Bischof Marx. Und ist vielleicht Guildo Horn. Der hält immer noch Trier bei.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Das war die Fußgängerunterführung an der Porta.</p>
<p><em>5. Was ist Ihr Lieblingsverein in Trier?</em></p>
<p>Eintracht Trier.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Majusebetta.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Gemütlichkeit. Und er spricht Trierer Platt und trinkt gerne Viez.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Ehrang soll wieder so werden, wie es früher war.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Am Weisshaus und an der Mariensäule.</p>
<p><em>10. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Eine gesunde Familie.</p>
<p><em>11. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Zeitunglesen und Fernsehschauen.</p>
<p><em>12. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Langsame Rollstuhlfahrer, die ich nicht überholen kann (<em>Anm. d. Red.: Frau Leber ist selbst auf einen Rollstuhl angewiesen</em>).</p>
<p><em>13. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>München.</p>
<p><em>14. Ihr Motto?</em></p>
<p>Papperlapapp.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Du bist Trier: Wolfgang Claus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Es macht Spaß, Auslagen von Fotostudios zu betrachten. Ganz besonders die des &#8220;FOTOSTUDIO64&#8221; in der Saarstraße 73. Denn bei den unkonventionellen und sehr natürlich wirkenden Bildern im Schaufenster erkennt man schnell: Hier beherrscht jemand sein Handwerk. Gelernt hat dies der Inhaber Wolfgang Claus im &#8220;Studio F&#8221; in Daun. Seit 1991 ist er selbständig und seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wolfgang Claus mag die Sommerhitze in Trier nicht, zieht es aber gerne nach Afrika. Foto: privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/wolla-claus.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-41147" title="Wolfgang Claus mag die Sommerhitze in Trier nicht, zieht es aber gerne nach Afrika. Foto: privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/wolla-claus-114x150.jpg" alt="" width="114" height="150" /></a>Es macht Spaß, Auslagen von Fotostudios zu betrachten. Ganz besonders die des &#8220;<a href="http://www.fotodesign64.de/#START" target="_blank">FOTOSTUDIO64</a>&#8221; in der Saarstraße 73. Denn bei den unkonventionellen und sehr natürlich wirkenden Bildern im Schaufenster erkennt man schnell: Hier beherrscht jemand sein Handwerk. Gelernt hat dies der Inhaber Wolfgang Claus im &#8220;Studio F&#8221; in Daun. Seit 1991 ist er selbständig und seit knapp zwei Jahren in Trier-Süd ansässig. Von dort aus hat es der gebürtige Trierer nicht weit bis zum Viehmarkt, wo er sich nach Feierabend gerne ein Bild von seinen Landsleuten macht.<span id="more-41145"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Fast alles mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichen zu können, die Nähe zu Luxemburg, die idyllische Lage an der Mosel und fabelhafter Viertliga-Fußball&#8230;</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Essen bei Muttern, trinken im <a href="http://www.greco-trier.de/" target="_blank">Café Greco</a>.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Peter und Paul, die Erfinder der gleichnamigen Kirmes.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Vor meinem Fotostudio und in der übrigen Saarstraße nach dem Rosenmontagszug. Wirklich lustig, was die Wächter des Frohsinns alljährlich so alles hinterlassen. Dienstags trockenen Fußes durch Lachen von schon mal Gegessenem und Getrunkenem zu manövrieren, grenzt an Zauberei. Auch der Geruch, der sich tagelang in den Asphalt brennt, ist atemberaubend. Helau!</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein?</em></p>
<p>Edgar Schmitt.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Dugges (Justizvollzugsanstalt).</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Offenheit sind sein Credo&#8230;</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Das Tropenklima im Sommer.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Mal drinnen, mal draußen.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Den Viehmarkt.</p>
<p>35 Jahre lang auch sehr gerne den Hexenkessel &#8220;Moselstadion&#8221; (dem heute dort stattfindenden &#8220;Tempofußball&#8221; muss ich mich allerdings bis auf weiteres leider verweigern&#8230;).</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Meine Couch.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Nach Afrika reisen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Zu selten nach Afrika zu reisen.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Viezlimo.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Seattle/USA, Okaukejo, Namibia.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>&#8220;Schick Dich!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Anna Gette</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2011/07/09/du-bist-trier-anna-gette/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 22:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang August tritt Anna Gette ihr Amt als neue Trierer Weinkönigin an. Dann wird erstmals eine Frau mit zwei Pässen und Migrationshintergrund den Rebensaft der ältesten Stadt Deutschlands repräsentieren. Anna Gette stammt aus dem sibirischen Omsk, im Alter von sechs Jahren zog sie gemeinsam mit ihrer Familie in die Region. Die Vorstellungen, die sich hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tritt im August ihr neues Amt an: Triers künftige Weinkönigin Anna Gette. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/AnnaGette.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-40983" title="Tritt im August ihr neues Amt an: Triers künftige Weinkönigin Anna Gette. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/AnnaGette-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Anfang August tritt Anna Gette ihr Amt als neue Trierer Weinkönigin an. Dann wird erstmals eine Frau mit zwei Pässen und Migrationshintergrund den Rebensaft der ältesten Stadt Deutschlands repräsentieren. Anna Gette stammt aus dem sibirischen Omsk, im Alter von sechs Jahren zog sie gemeinsam mit ihrer Familie in die Region. Die Vorstellungen, die sich hierzulande viele Menschen von Sibirien machen, amüsieren die 23-Jährige. Auch in Omsk gebe es wunderschöne Sommertage, und dort sei es auch mal warm, erinnert sie sich an ihre frühe Kindheit. Vor einem Jahrzehnt war sie das letzte Mal vor Ort. Anna Gette, die an der Universität Wirtschaftsmathematik studiert, fühlt sich wohl in der Moselstadt, die sie ab August ein Jahr lang auf zahlreichen Weinfesten vertreten wird. <span id="more-40961"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Die Lage zu Luxemburg und Frankreich, die römischen Bauten und deren Geschichte, und natürlich auch die Menschen.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Im Blesius Garten und in der Kartoffelkiste.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Karl Marx.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Der ist ja jetzt weg – die Bruchbude am Viehmarkt,</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Die Miezen. Bei denen ist immer Party, das sind ja nicht nur Spiele, da ist auch immer Unterhaltung dabei; und die spielen nicht schlecht.</p>
<p>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</p>
<p>Bliemschi. (Blümchen)</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Er ist lustig und fröhlich, und er liebt seine Stadt.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Ich weiß, was ich auf jeden Fall nicht ändern würde: Man sollte im Palastgarten auch in Zukunft grillen dürfen!</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Klingt vielleicht klischeehaft: Auf dem Petrisberg und in den Weinbergen, da gehe ich häufiger mit meinem Hund spazieren.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Im Sommer das Südbad, im Winter das Bad an den Kaiserthermen.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Wenn mich die Leute so akzeptieren und mögen, wie ich bin; und natürlich Familie, Freunde und Gesundheit.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Reisen und Freunde treffen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Habe ich Fehler? Nun, ich bin manchmal zu hektisch.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Verlogene Menschen.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Wenn ich weg müsste, dann in Freiburg im Breisgau.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Das Leben genießen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Michael Ophelders</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 11:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Ophelders gehört seit 2004 zum Ensemble des Trierer Theaters. Seitdem ist der gebürtige Essener, der vor seinem ersten Engagement vor 25 Jahren am Theater in Oberhausen Musik und Sport auf Lehramt studierte, in jeder Spielzeit in Patrick Süskinds Monolog &#8220;Der Kontrabass&#8221; zu sehen. In dieser Saison wird das Erfolgsstück am Sonntag um 20 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="In &quot;Der Kontrabass&quot; kommen die beiden großen Leidenschaften von Michael Ophelders zusammen: Musik und Schauspielerei. Foto: Theater Trier" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/ophelders1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-40787" title="In &quot;Der Kontrabass&quot; kommen die beiden großen Leidenschaften von Michael Ophelders zusammen: Musik und Schauspielerei. Foto: Theater Trier" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/07/ophelders1-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a>Michael Ophelders gehört seit 2004 zum Ensemble des Trierer Theaters. Seitdem ist der gebürtige Essener, der vor seinem ersten Engagement vor 25 Jahren am Theater in Oberhausen Musik und Sport auf Lehramt studierte, in jeder Spielzeit in Patrick Süskinds Monolog &#8220;Der Kontrabass&#8221; zu sehen. In dieser Saison wird das Erfolgsstück am Sonntag um 20 Uhr im Studio zum letzten Mal aufgeführt. 2011/2012 geht es damit natürlich weiter.<span id="more-40784"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Die ruhige Atmosphäre, die Mosel, das Umland, mein Job am Theater.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Bei verschiedenen Italienern, z.B. im &#8220;<a href="http://www.trattoriarossini.de/" target="_blank">Rossini</a>&#8221; in der Innenstadt oder im &#8220;La Gondola&#8221; in Heiligkreuz. Und jedes Mal, wenn ich im Lotto gewonnen habe, im &#8220;<a href="http://www.schloss-monaise.de/" target="_blank">Schloss Monaise</a>&#8220;.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Karl Marx.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Das gesamte &#8220;Radwegenetz&#8221;…</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>TBB Trier, weil mein älterer Sohn Basketball spielt und wir öfter Spiele in der Arena sehen konnten.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch (und seine Bedeutung)?</em></p>
<p>&#8220;Viez&#8221;, ich weiß nicht, ob es ein original Trierer Wort ist, aber auf alle Fälle ein leckeres Getränk. Und &#8220;Fupp&#8221;, ich glaube, es heißt so etwas wie &#8220;Blödmann&#8221;. Auf alle Fälle hat Helmut Leiendecker eine lustige Geschichte dazu.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Er oder sie sitzt gern beim ersten kleinen Sonnenschein gemütlich in einem Cafe, Gartenlokal oder Biergarten.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Die Radwege und Verkehrsführung.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Am Moselufer.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Das Theater Trier…</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Mit meinen beiden Söhnen zusammen spielen und Zeit verbringen.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Mit Leuten zusammen Musik machen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Ich habe mich nicht genug um mein musikalisches Talent gekümmert.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Ungerechtigkeit und Lügen.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Ruhrpott, Regensburg oder Spanien, in der Reihenfolge …</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Hauptsache gesund, denn Schwund ist überall.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Du bist Trier: Volkhart Rosch</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 22:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Mal die Woche läuft der 71-Jährige selbst noch. Noch häufiger aber lässt Volkhart Rosch laufen. Fast täglich hört man seine Anweisungen durch das Moselstadion hallen. Seit 45 Jahren ist der gebürtige Bonner Leiter und Trainer der Leichtathletikabteilung des Post-Sportvereins Trier (PST). Und an der Realschule Konz unterrichtet der pensionierte Sportlehrer immer noch drei Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Volkhart Rosch im Gespräch mit einer Athletin. Foto: Christian Jöricke" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/06/volkhard-rosch.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-40501" title="Volkhart Rosch im Gespräch mit einer Athletin. Foto: Christian Jöricke" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/06/volkhard-rosch-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Vier Mal die Woche läuft der 71-Jährige selbst noch. Noch häufiger aber lässt Volkhart Rosch laufen. Fast täglich hört man seine Anweisungen durch das Moselstadion hallen. Seit 45 Jahren ist der gebürtige Bonner Leiter und Trainer der Leichtathletikabteilung des <a href="http://www.pst-leichtathletik.de/" target="_blank">Post-Sportvereins Trier (PST)</a>. Und an der Realschule Konz unterrichtet der pensionierte Sportlehrer immer noch drei Stunden wöchentlich. Welche Rolle das Laufen in seinem Leben spielt, kann man auch deutlich in seinen Antworten ablesen.<span id="more-40500"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Das Moselstadion.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>In der Gaststätte &#8220;Bund&#8221; in Tarforst.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Horst Liell (PST Trier), bisher der einzige Athlet aus Trier, der in einer Laufdisziplin (800 Meter, 1:50,0 Minuten) Deutscher Meister wurde (1955).</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Das Waldstadion, weil es von der Stadt nicht mehr gepflegt wird. Es ist für die Stadt Trier leider bedeutungslos.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Dominik Werhan vom PST Trier. Dieser junge Athlet ist hochmotiviert. Mein Lieblingsverein ist natürlich der PST, weil ich dort gute Trainer habe und auch meine Trainerleistungen voll ausschöpfen kann.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>&#8220;Flemm&#8221; (in der Redewendung: &#8220;Eisch hann die Flemm&#8221;; soll ein Raubtier sein, das dem Trierer die Kraft und Lust zum Arbeiten nimmt).</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Er ist bodenständig, gütig, freundlich und hat leider nur eine große Begeisterung für den Fußball.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Der Ausbau des Waldstadions mit einer großartigen Kunststoff-Laufbahn.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Das Waldgebiet um das Waldstadion.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Das Mosel- und das Waldstadion.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Noch lange schmerzfrei traben zu können.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Das Studium der Leichtathletik-Historie und der Trainingslehre, alte Geschichte und Philosophie.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Ich bin zu gutmütig und habe ein zu soziale Einstellung.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Lügen.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>In meiner Heimatstadt Bonn.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Immer den Blick nach vorne und draufhauen (aber auch treffen).</p>
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		<title>Du bist Trier: Rainer Düro</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 23:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer Düro trifft man ehesten auf dem Fahrrad oder bei einem Spiel der TBB, der Miezen oder der Eintracht an. Sport hat schon immer eine wichtige Rolle im Leben des 64-Jährigen gespielt – als erfolgreicher Leichtathlet und Handballer in jungen Jahren oder als Triathlet ab den Mittvierzigern. 25 Mal kam er bei Iron-Man-Wettbewerben auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Rainer Düro prägt seit Jahrzehnten die Sportszene in Trier. Foto: privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/01/Düro_Rainer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-34957" title="Rainer Düro prägt seit Jahrzehnten zur Sportszene in Trier. Foto: privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/01/Düro_Rainer-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Rainer Düro trifft man ehesten auf dem Fahrrad oder bei einem Spiel der TBB, der Miezen oder der Eintracht an. Sport hat schon immer eine wichtige Rolle im Leben des 64-Jährigen gespielt – als erfolgreicher Leichtathlet und Handballer in jungen Jahren oder als Triathlet ab den Mittvierzigern. 25 Mal kam er bei Iron-Man-Wettbewerben auf der ganzen Welt ins Ziel. Düro war 14 Jahre lang Präsident des rheinland-pfälzischen Triathlon-Verbandes und wurde 2008 sogar zum Vorsitzenden der Deutschen Triathlon-Union gewählt, ehe er im folgenden Jahr aus gesundheitlichen Gründen seine sportlichen Aktivitäten und Vorstandstätigkeiten stark zurückfahren musste. Präsident des Ironman Clubs Trier, den er in den 90ern mitbegründete, ist er immer noch. Der Verein veranstaltet derzeit wieder die Sportlerwahl der Region Trier.<span id="more-34925"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Trier ist klein, überschaubar und es gibt viele Menschen, mit denen ich mich – zumeist – sehr gut verstehe und vertrage.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Wichtiger als  das &#8220;wo&#8221; ist mir, mit wem ich auswärts esse. Geht’s zum Chinesen, kann’s das &#8220;<a href="http://www.lotus-trier.de/" target="_blank">Lotus</a>&#8221; in Heiligkreuz sein; zum Italiener bietet sich auf der Weismark das &#8220;Di Santo&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.hotel-frankenturm.de/re_tres.htm" target="_blank">Der Italiener</a>&#8221; in der Dietrichstraße an. Gut bürgerlich darf’s der &#8220;<a href="http://www.blesius-garten.de/" target="_blank">Blesius-Garten</a>&#8221; oder der &#8220;<a href="http://www.eurener-hof.de/" target="_blank">Eurener Hof</a>&#8221; sein: Ein &#8220;Strammer Otto&#8221; schmeckt aber auch bei <a href="http://www.altzalawen.de/" target="_blank">Elke in Zalawen</a>!</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Helena, die Mutter von Kaiser Konstantin – ohne sie wäre Trier (und die Region) später sicherlich nicht so &#8220;schwarz&#8221;, upps, gut katholisch geworden.</p>
<p>Karl Marx – er hat es mit der Niederschrift seiner Ideen zum Kommunismus geschafft, dass sich die halbe Weltbevölkerung später deshalb gegenseitig bekämpft hat, und dass trotzdem mehr als 100 Jahre nach seinem Tode Heerscharen von Touristen nach Trier kommen.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Momentan eindeutig der Dreckhaufen neben dem Marktkreuz mitten auf dem Hauptmarkt. Die vom OB so gelobten fleißigen Männer des Straßendienstes haben es in ihrem unermüdlichen Einsatz &#8220;rund um die Uhr&#8221; bislang nicht geschafft, den Altschneedreck trotz tagelanger Regen-&#8221;Hilfe vom Himmel&#8221; zu entfernen.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Alle Sportlerinnen und Sportler aus unseren Vereinen genießen meinen Respekt und meine Sympathie. Wer sich plagt und in seiner Sportart Leistung erbringt, fair ist und nicht zu unsauberen Mitteln greift, wird von mir anerkannt.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch (und seine Bedeutung)?</em></p>
<p>&#8220;Trulla&#8221; und &#8220;Tripps-Drilles&#8221; oder auch &#8220;Toapat&#8221; (Männlein oder Weiblein, die sich gelegentlich – zumeist leider unter eher recht zurückhaltendem Einsatz ihrer geistigen oder handwerklichen Möglichkeiten – ungeschickt verhalten).</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Es weiß – fast – alles!</p>
<p>Er weiß – stets &#8211; alles besser !!!</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Dass die Busfahrer die Autofahrer, die Autofahrer die Radfahrer und die Radfahrer die Fußgänger mehr respektieren.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Am Domfreihof oder im Dom, am Kornmarkt oder am Hauptmarkt, in Zurlauben oder auf dem Mohrenkopf, auf dem Kockelsberg oder am Brubacher Hof. Überall sitzt man &#8220;gemiidlich&#8221;.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Früher waren es sicher die Freibäder und das Hallenbad, heute bin ich wohl häufiger im Theater oder auch in der Tufa.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Vollkommenes Glück wäre stinklangweilig. Ich meine, der Mensch sollte zeitlebens Ziele und Visionen haben, die er verwirklichen möchte. Das heißt aber nicht, dass für mich eine tolle Familie und eine innige Partnerschaft nicht täglich für schöne Momente und Glücksgefühle sorgen.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>&#8220;Hang-loose&#8221; oder zu neudeutsch &#8220;chillen&#8221;, abhängen oder auch bei einem Cappuccino im Café del Mondo mit einigen Kumpeln die Welt   verbessern.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Dass ich in der Schulzeit – und gelegentlich auch   später – so lernfaul war. Wie schön wäre es für mich heute, die ein oder andere Sprache mehr zu beherrschen oder auch Klavier spielen zu können.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Respektlosigkeit. Auch Menschen, die immer nur labern, die sich stets ein Stück weit &#8220;voll einbringen&#8221;, aber überhaupt nichts wirklich anpacken und für andere Menschen oder unsere Gesellschaft bewegen.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Es gibt viele herrliche Flecken auf der Erde. Das südliche Neuseeland, Kapstadt und die Gardenroute in Südafrika, Queensland (trotz Hochwasser) in Australien, Maui auf Hawaii, Malta oder Kreta, in Andalusien, der Toskana, oder auch in den kanadischen Rocky Mountains, im Schwarzwald oder im Stubai- oder Grödnertal ließe es sich – vorübergehend – prima leben.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Leben (carpe diem) und leben lassen. Und: Lamentiere nicht über Probleme – suche Lösungen!</p>
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		<item>
		<title>Du bist Trier: Dr. Christiane Langenkamp</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 23:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Christiane Langenkamp ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Ärztin ohne Grenzen. Sie studierte Medizin in Münster, Wien und Freiburg und wurde in Trier, wo sie seit 1975 lebt, zur Fachärztin für Innere Medizin ausgebildet. Bis 2009 betrieb Frau Langenkamp mehrere Jahrzehnte mit ihrem Mann eine Gemeinschaftspraxis in Zewen. Seither engagiert sie sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Als humorvoll, lebensfroh und gesellig empfindet Christiane Langenkamp, die in der Nähe von Hamburg und im Sauerland aufwuchs, die Trierer. Foto: privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/01/Langenkamp_Christiane_Dr._02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-34768" title="Als humorvoll, lebensfroh und gesellig empfindet Christiane Langenkamp, die in der Nähe von Hamburg und im Sauerland aufwuchs, die Trierer. Foto: privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2011/01/Langenkamp_Christiane_Dr._02-108x150.jpg" alt="" width="108" height="150" /></a>Dr. Christiane Langenkamp ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Ärztin ohne Grenzen. Sie studierte Medizin in Münster, Wien und Freiburg und wurde in Trier, wo sie seit 1975 lebt, zur Fachärztin für Innere Medizin ausgebildet. Bis 2009 betrieb Frau Langenkamp mehrere Jahrzehnte mit ihrem Mann eine Gemeinschaftspraxis in Zewen. Seither engagiert sie sich in der Wohnungslosenambulanz des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder und war im vergangenen Jahr für &#8220;<a href="http://www.aerzte3welt.de" target="_blank">Ärzte für die Dritte Welt</a>&#8221; in Kenia im Einsatz.<span id="more-34762"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Dass es eine kleine Großstadt ist: übersichtlich, dennoch bei Bedarf ausreichend anonym.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>In der Nähe des Domes mit Blick auf die historischen Gebäude, alternativ in Zurlauben mit Blick in die Abendsonne.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Da bin ich mehrheitsfähig: Friedrich  Spee. Alternativ unter den Zeitgenossen: Helmut Leiendecker wegen seines lokalen sozialen Engagements.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Die schimmeligen Gneisenaukasernen und ähnliche Bezirke.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>TBB: faire Spieler, faires Publikum.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch (und seine Bedeutung)?</em></p>
<p>Kein Wort, aber ein Satz: &#8220;Eisch sein et ganze Joar maskeert.&#8221; (Erklärung einer Fastnachtsphobikerin mit eigenwilliger, naturgegebener Physiognomie zu ihrer fehlenden Karnevalsverkleidung)</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Humorvoll, lebensfroh, gesellig.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Beseitigung von Punkt 4, und: Verbesserung des Fahrradwegenetzes.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Blick von den Mattheiser Weihern auf St. Matthias und die Mosel.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Tufa &#8211; Theater &#8211; Kino &#8211; Museum.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Wenn es allen mir nahestehenden Menschen &#8211; und möglichst auch allen anderen &#8211; gut geht.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Nutzen der Trierer Freizeiteinrichtungen (siehe Fragen 10) und (Rad-)Touren in Trier und dem Rest der Welt.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Fehlender Lokalpatriotismus.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Intoleranz.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Ich glaube, ich kann mich fast überall wohlfühlen.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Carpe diem. Z. B. 5 vor 8 noch kurzentschlossen in eine Kulturveranstaltung gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Sebastian Matz</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2011/01/02/du-bist-trier-sebastian-matz/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 23:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Er sei ein stolzer Pfälzer und obendrein ein großer Fan von Leberwurst und vom 1. FC Kaiserslautern, sagt Sebastian Matz von sich. In Trier macht der 37-Jährige vor allem als Pianist und Sänger von sich Reden. Seine Stilistik reicht von Ragtime über Swing bis hin zu Pop und Rock. Kürzlich erschien seine erste Solo-CD mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ein Pfälzer Wahl-Trierer am Piano: Sebastian Matz. Foto: Oliver Götz" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/12/sebastian_matz.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34517" title="Ein Pfälzer Wahl-Trierer am Piano: Sebastian Matz. Foto: Oliver Götz" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/12/sebastian_matz-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Er sei ein stolzer Pfälzer und obendrein ein großer Fan von Leberwurst und vom 1. FC Kaiserslautern, sagt Sebastian Matz von sich. In Trier macht der 37-Jährige vor allem als Pianist und Sänger von sich Reden. Seine Stilistik reicht von Ragtime über Swing bis hin zu Pop und Rock. Kürzlich erschien seine erste Solo-CD mit &#8220;Piano-Bar&#8221;-Klassikern, die &#8220;Hübner Piano Bar &#8211; Vol.1&#8243;, schon bald will er ein Album mit &#8220;Eigenkompositionen, deutschen Texten und tollen Musikern&#8221; veröffentlichen, kündigt er an. Am 12. Januar ist Matz wieder zu hören – im Rahmen der Reihe <a href="http://www.brunnenhof-trier.com/der_neue_brunnenhof_in_trier/der_neue_brunnenhof_in_trier_____hausgemachte_pasta_____rieslingbar_____cocktailbar____.html" target="_blank" class="broken_link">&#8220;Hübner Pianobar&#8221; im Brunnenhof</a>.<span id="more-33686"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Einfach eine schöne Stadt zum Leben!</p>
<p><em>2.	Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Trinken : Cocktails im <a href="http://www.brunnenhof-trier.com/der_neue_brunnenhof_in_trier/der_neue_brunnenhof_in_trier_____hausgemachte_pasta_____rieslingbar_____cocktailbar____.html" target="_blank" class="broken_link">Brunnenhof</a>. Essen : Es gibt sehr viele gute Restaurants; Italienisch: Klein Florenz; Spanisch: <a href="http://ferrys-cabana.de/" target="_blank">Ferrys</a>; Gute Steaks im <a href="http://www.eurener-hof.de/" target="_blank">Eurener Hof</a> oder <a href="http://www.blesius-garten.de/" target="_blank">Blesius Garten</a>. Die <a href="http://www.studiwerk.de" target="_blank">Geomensa</a> ist aber auch toll ;-)</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer? </em></p>
<p>Zwei eigentlich: Lennard und Mia Matz.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Die Hundekacke in Trier Süd fand ich immer ziemlich fies, als ich noch dort gewohnt habe. Im Ernst, so viel Hundekot hab ich noch nie vorher gesehen in irgendeiner Stadt. Mehr Tütenautomaten oder vernünftigere Hundehalter bitte!</p>
<p><em>5.	Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>TBB Trier, weil es einfach Spaß macht, Bundesliga-Atmosphäre in der Arena zu schnuppern. Außerdem ist das dieses Jahr eine gewachsene Mannschaft mit viel Potential.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Komik! (Dat is komik , ne?? :-)</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Kannichnixzusagen.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern schaffen! Echt ein großes Problem, welches von der Politik hier null ernst genommen wird. Mehr Fahrradwege würde ich auch gut finden.</p>
<p><em>9.	Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Am Petrisberg, Volleyballfeld mit Blick über die Stadt. Und auf der Couch, natürlich in unserer neuen schönen Wohnung.</p>
<p><em>10.	Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Tennisplatz Tarforst  und im Sommer das Petrisberggelände für die Kinder.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Ruhe und Zeit haben, nichts zu tun.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Komponieren.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler? </em></p>
<p>Mit dem Rauchen anzufangen. So unnötig!</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Unpünktlichkeit (vor allem an mir selbst).</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Sehr viele Orte, beispielsweise  London , mit eigenem Studio im Keller!  Südfrankreich ohne Studio im Keller wäre aber auch nicht schlecht.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Lebe heiter, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Maik Zirbes</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2010/10/30/du-bist-trier-maik-zirbes/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 22:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Maik Zirbes gilt nicht nur wegen seiner 2,08 Meter als eines der größten Basketball-Talente der Region. Seit 2007 ist der 20-jährige Center (in der vergangenen Spielzeit noch als Power Forward hinter Chris Copeland eingeplant) Teil des Profikaders der TBB Trier, und seit der Saison 2010/11 steht er in der Startaufstellung des Teams von Headcoach Henrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Als Center soll Maik Zirbes in dieser Saison mehr Verantwortung übernehmen. Foto: Thewalt" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/10/MBC_MaikZirbes.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-31759" title="Als Center soll Maik Zirbes in dieser Saison mehr Verantwortung übernehmen. Foto: Thewalt" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/10/MBC_MaikZirbes-108x150.jpg" alt="" width="108" height="150" /></a>Maik Zirbes gilt nicht nur wegen seiner 2,08 Meter als eines der größten Basketball-Talente der Region. Seit 2007 ist der 20-jährige Center (in der vergangenen Spielzeit noch als Power Forward hinter Chris Copeland eingeplant) Teil des Profikaders der TBB Trier, und seit der Saison 2010/11 steht er in der Startaufstellung des Teams von Headcoach Henrik Rödl. Dieses Vertrauen rechtfertigt der 125-Kilo-Riese bisher mit guten Leistungen. Wenn nichts dazwischenkommt, geht er heute Abend (18 Uhr) in der Arena gegen die Telekom Baskets Bonn wieder auf Körbejagd.<span id="more-31758"></span></p>
<p><em>1.Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Seine Geschichte.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Es gibt ein kleines chinesisches Restaurant in einer Seitenstraße der Paulinstraße – mir fällt nicht ein, wie das heißt. Einfach auf die Suche gehen, es lohnt sich… <em>(Anm. d. Red.: Herr Zirbes kann nur das Kleinstrestaurant &#8220;Long Vu&#8221; in der Maximinstraße 16 meinen, wo man zwar eher ungemütlich sitzt, aber für wenig Geld gute asiatische </em>und <em>mediterrane Gerichte serviert bekommt)</em></p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Mein Vater.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Einige Ecken von Trier-West sind nicht sehr schön. Ansonsten fällt mir nichts wirklich Schlimmes ein.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Die TBB Trier. Und eigentlich jeder, der in Trier Basketball spielt ;-)</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Ich kenne ehrlich gesagt gar nicht viele Trierer Wörter. &#8220;Dao Bangert&#8221; fällt mir als erstes ein…</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Sein Dialekt. Ich spreche ihn nicht, höre ihn aber oft.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Die Clubkultur ist ausbaufähig. Und die Ampelschaltung am Moselufer geht mir manchmal auf die Nerven…</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Im Nell&#8217;s Park.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Ich könnte sagen: die Arena, und das stimmt auch – aber es ist mein Arbeitsplatz. Also sage ich stattdessen: das Cinemaxx-Kino. Das stimmt auf jeden Fall.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Alle meine Ziele zu erreichen: Gesund bleiben, eine Familie gründen, die Familie ernähren können, unabhängig sein.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Basketball – Spielen, Trainieren, Schauen, Lernen. Jemand überrascht?</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Meine Ungeduld.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Unehrlichkeit. Und verlorene Spiele.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>In New York oder in Marbella.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Was immer Du tust, gib&#8217; alles.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Albrecht Wien</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2010/10/03/du-bist-trier-albrecht-wien/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 05:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Von großer Statur sieht man Albrecht Wien mit schöner Regelmäßigkeit durch die Stadt radeln. Das Radfahren ist jedoch nur eine Leidenschaft des gebürtigen Münsteraners, der in Bayern aufwuchs und in Trier heimisch wurde. Bis vor neun Jahren war Wien Lehrer am Angela-Merici-Gymnasium. Einen Namen machte sich der 70-Jährige in Trier aber vor allem durch sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="In Bayern aufgewachsen, in Trier heimisch geworden: Albrecht Wien. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/AlbrechtWien1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30645" title="In Bayern aufgewachsen, in Trier heimisch geworden: Albrecht Wien. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/AlbrechtWien1-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Von großer Statur sieht man Albrecht Wien mit schöner Regelmäßigkeit durch die Stadt radeln. Das Radfahren ist jedoch nur eine Leidenschaft des gebürtigen Münsteraners, der in Bayern aufwuchs und in Trier heimisch wurde. Bis vor neun Jahren war Wien Lehrer am Angela-Merici-Gymnasium. Einen Namen machte sich der 70-Jährige in Trier aber vor allem durch sein Engagement für den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Fast drei Jahrzehnte lang stand Wien an der Spitze der Trierer Ortsgruppe des Vereins und focht in dieser Zeit manchen Kampf um den Erhalt historisch wertvoller Gebäude aus.<span id="more-30643"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Das Alter.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Im &#8220;<a href="http://www.zeitsprung-cafe.de/" target="_blank">Zeitsprung</a>&#8221; im Landesmuseum.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Trebeta.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Villa Bellevue. (Ein Fall für &#8220;Denkmalpflege-Insider&#8221;, wie Herr Wien auf Nachfrage einräumt und erklärt: &#8220;Wenn Sie sich auf der Kaiser-Wilhelm-Brücke befinden, taucht über Ihnen, etwa auf der Höhe der Katholischen Akademie inmitten von hohen Baumwipfeln der klassizistische Giebel einer ansonsten schon vollkommen verfallenen Villa auf. Besitzer sind die Erben des &#8220;Kies-Bandemers&#8221;. Der hat die schöne Villa vor etwa 30 Jahren erworben, wohl in der Absicht, dort neue Wohngebäude zu errichten. Da die Stadt ihm dies nicht erlaubte, ließ er die Villa verfallen&#8221;)</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Die Tennisgesellschaft, weil ich dort selbst spiele.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>&#8220;Hän is en echten Trierer gewen gen&#8221; (&#8220;Er ist ein echter Trierer geworden&#8221;).</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Dass es ihn außerhalb Triers kaum gibt.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Die finanzielle Situation der Stadt.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>In der Domstadt.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Siehe Frage 5.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Das Wohlergehen der Familie.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Malen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Nicht oft genug zu malen.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Selbstgerechtigkeit und Ignoranz.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>In Köln.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Slowly, slowly.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Eric Naunheim</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten die Trierer im kommenden Winter auf dem Kornmarkt Schlittschuh laufen können, dann werden sie das allen voran Eric Naunheim zu verdanken haben. Der 44 Jahre alte Kaufmann plant eine Open-Air-Eislauffläche auf dem Platz &#8211; im Rahmen der Aktion &#8220;Winterliches Trier&#8221;, mit der Stadt und City Initiative die Innenstadt in der kalten Jahreszeit attraktiver machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Will im Winter den Kornmarkt in eine Eisfläche verwandeln: Lousiane-Chef Eric Naunheim. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/EricNaunheim.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30198" title="Will im Winter den Kornmarkt in eine Eisfläche verwandeln: Lousiane-Chef Eric Naunheim. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/EricNaunheim-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Sollten die Trierer im kommenden Winter auf dem Kornmarkt Schlittschuh laufen können, dann werden sie das allen voran Eric Naunheim zu verdanken haben. Der 44 Jahre alte Kaufmann plant eine Open-Air-Eislauffläche auf dem Platz &#8211; im Rahmen der Aktion &#8220;Winterliches Trier&#8221;, mit der Stadt und City Initiative die Innenstadt in der kalten Jahreszeit attraktiver machen wollen. Naunheim bringt gerne Leben auf Plätze, zuletzt auf dem Viehmarkt, wo er während der Fußball-WM in Südafrika Public Viewing bot. Eines seiner Großvorhaben liegt derweil auf Eis: Gemeinsam mit Wolfgang Kinzig plante er die Gründung einer Eisfreizeit GmbH, zwei Millionen Euro wollten die Beiden investieren, um die Eishalle auf Vordermann zu bringen. Doch die Stadt scheut weitere Zuschüsse in die Anlage, weshalb deren Ende so gut wie besiegelt ist.<span id="more-30184"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Es ist klein und überschaubar, aber groß genug, um immer wieder Neues herauszufinden und zu machen.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Natürlich im LOUISIANA, daneben aber auch sehr gerne im Becker&#8217;s, in der Schlemmereule und im da Massimo.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Meine Tochter Ellen und mein Sohn Paul.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck? </em></p>
<p>Die Stilllegung der Eissporthalle sowie die Situation in Schulen und Kindergärten.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum? </em></p>
<p>Natürlich der ESC Trier, als Gründer und langjähriger Eishockeyschiedsrichter und -spieler liegt das auf der Hand. Sportler, hmmm – jemand wie Carl Brown, der den Basketball mit groß gemacht hat; ansonsten verdient Sensei Joachim Laupp meinen größten Respekt.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch? </em></p>
<p>Sauwerr – es ist positiv und sagt, dass alles gut wird. Es spiegelt auch meine positive Lebenseinstellung wider.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus? </em></p>
<p>Er ist zuerst etwas zurückhaltend, ist er aber mal mit jemandem warm geworden, dann meist für immer. Neues braucht immer etwas länger, um akzeptiert zu werden.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Ich würde ein professionelles Citymarketing einrichten, welches zentral die Fäden für große Events oder Veranstaltungen  in der Hand hält.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten? </em></p>
<p>In den Altertümern der Stadt. Der Petrisberg ist dank Jan Eitel und Team toll geworden.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten? </em></p>
<p>Früher die Eissporthalle, heute wieder das Moselstadion zum Fußball  kicken.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück? </em></p>
<p>Harmonie, mit Partnerin und gutem Wein und Essen, gepaart mit einem Sonnenuntergang auf einem Segelboot in warmen Gefilden.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung? </em></p>
<p>Nach dem Training mit meiner besseren Hälfte lecker essen gehen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>In meiner Jugend nicht mehr Sprachen gelernt zu haben, heute ist es zu spät dafür.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten? </em></p>
<p>Gewalt, Ignoranz, fehlende Selbsteinschätzung  und Dummheit.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben? </em></p>
<p>In Kroatien am Meer, mit einer eigenen Segelyacht. Dieses Segelrevier begeistert mich immer wieder – schon seit 25 Jahren.</p>
<p><em>16. Ihr Motto? </em></p>
<p>Da hab ich mehrere: Carpe Diem, Leben und Leben lassen, Il bene non e mei troppo, aquila non captat muscas, Was du nicht willst was man dir&#8230;&#8230;&#8230;   usw, usw, usw.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Wolfgang Raab</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2010/09/11/du-bist-trier-wolfgang-raab/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 49 Jahren als Drucker und Schriftsetzer hat Wolfgang Raab seinen Betrieb Ende 2009 an seinen Sohn Michael übergeben. Ob er dadurch häufiger seinen Hobbys nachgehen kann, ist fraglich. Seit Jahrzehnten widmet er seine Freizeit ehrenamtlichen Tätigkeiten. Raab gehörte 20 Jahre dem Stadtrat an und war ebenso lange im Junghandwerk Trier aktiv. Außerdem war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wolfgang Raab tritt heute vor allem als Fotograf in Erscheinung. Foto: privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/wolfgang-raab.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-29983" title="Wolfgang Raab tritt heute vor allem als Fotograf in Erscheinung. Foto: privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/09/wolfgang-raab-108x150.jpg" alt="" width="108" height="150" /></a>Nach 49 Jahren als Drucker und Schriftsetzer hat Wolfgang Raab seinen Betrieb Ende 2009 an seinen Sohn Michael übergeben. Ob er dadurch häufiger seinen Hobbys nachgehen kann, ist fraglich. Seit Jahrzehnten widmet er seine Freizeit ehrenamtlichen Tätigkeiten. Raab gehörte 20 Jahre dem Stadtrat an und war ebenso lange im Junghandwerk Trier aktiv. Außerdem war er unter anderem 23 Jahre Obermeister der Innung für das grafische Gewerbe, jahrelang im Vorstand der Kreishandwerkerschaft und in der Vollversammlung der Handwerkskammer, davon die letzten fünf Jahre als Vizepräsident. Wie das Portait bereits erahnen lässt, hat der 65-Jährige ein Faible für Fotografie. Er engagiert sich in der <a href="http://www.foto-trier.de/" target="_blank">Fotografischen Gesellschaft Trier</a> als 2. Vorsitzender und stellte seine Fotos neben Trier, Saarburg und Longuich schon in Südtirol, Herzogenbusch und Cadzand aus.<span id="more-29559"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Die &#8220;familiäre&#8221; Atmosphäre, die Überschaubarkeit.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>In Weinlokalen an Saar und Mosel.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Zur Zeit Bischof Stefan Ackermann – als junger Bischof trägt er viel Verantwortung für die Zukunft der katholischen Kirche.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Der Paulusplatz – hier hat man Gratis-Parken  mit Steinblöcken vernichtet. Zur Neugestaltung oder Bewirtschaftung ist man nicht fähig.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Momentan der Eifelverein Trier. Wandern ist mehr als ein Gehen von Ort zu Ort, Wandern ist ein Erfassen und Erleben der Natur und der Heimat.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Quant.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Heimatverbundenheit und Gemeinsinn.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Das habe ich 20 Jahre lang im Stadtrat  versucht – oft vergebens.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Dom und Domkreuzgang.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Trierer Museen, Kunstakademie, Fotografische Gesellschaft.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Zufriedenheit und Gesundheit, Familie und Beruf.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Fotografie, Reisen, Kultur.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Jammern auf hohem Niveau.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Unehrlichkeit, Mobbing, Neid.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Schenna in Südtirol.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Fordere viel von dir selbst und erwarte von anderen wenig, so bleibt dir mancher Ärger erspart. (Konfuzius)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Geza Loso</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2010/08/07/du-bist-trier-geza-loso/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 06:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als 30 Jahren wird an jedem 13. August der &#8220;Internationale Linkshändertag&#8221; begangen. Menschen wie Geza Loso sind dann wieder besonders gefragt. Der gebürtige Ungar, der Mitte der 1970er Jahre nach Deutschland kam, ist Triers wohl berühmtester Linkshänder-Lobbyist. Am Béla-Bartók-Konversatorium ließ er sich zum Konzertpianisten und Klavierlehrer ausbilden, seit 1980 unterrichtet er an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Triers wohl berühmtester Linkshänder-Lobbyist: der Pianist und Klavierlehrer Geza Loso. Foto: Privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/08/geza.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28844" title="Triers wohl berühmtester Linkshänder-Lobbyist: der Pianist und Klavierlehrer Geza Loso. Foto: Privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/08/geza-150x111.jpg" alt="" width="150" height="111" /></a>Seit mehr als 30 Jahren wird an jedem 13. August der &#8220;Internationale Linkshändertag&#8221; begangen. Menschen wie Geza Loso sind dann wieder besonders gefragt. Der gebürtige Ungar, der Mitte der 1970er Jahre nach Deutschland kam, ist Triers wohl berühmtester Linkshänder-Lobbyist. Am Béla-Bartók-Konversatorium ließ er sich zum Konzertpianisten und Klavierlehrer ausbilden, seit 1980 unterrichtet er an der Kreismusikschule Trier-Saarburg. Doch seit vielen Jahren treibt Loso vor allem das linkshändige Klavierspiel um. Hierfür ließ er sich den weltweit ersten Konzertflügel für Linkshänder bauen, inzwischen kamen Klaviere hinzu. Und einen eigenen <a href="http://www.gezaloso.de/" target="_blank">Verlag für Linkshändernotation</a> führt Loso auch. Sein Lebensthema spiegeln auch die Antworten auf unsere Fragen wider.<span id="more-28843"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Die traumhafte Lage, der Moselblick über die Weinberge hinweg, und natürlich die netten Trierer.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Remerscheid.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Karl Marx.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Vielleicht muss ich Trier noch besser kennenlernen, um diesen zu finden.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Der Postsportverein liegt gegenüber meiner Wohnung. Das ist praktisch, um meine durch den Klavierunterricht und das häufige Sitzen eingeschlafenen Muskeln wieder in Bewegung zu bringen. Ich hoffe, dass die Trierer Fußballer bald wieder auf-, auf-, aufsteigen!</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Komm&#8217; bei mich; die Kuh fliegen lassen.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Offen für Innovationen, freundlich und ehrgeizig.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Wenn ich das Geld hätte, würde ich eine Musikschule für Linkshänder gründen, was weltweit einmalig wäre. Die zentrale Lage Triers spricht dafür: Frankreich, die Benelux-Länder, alles liegt in unmittelbarer Nähe.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>In der Ausoniusstraße, am Zurlaubener Ufer, wo ich morgens mit meiner Familie den Tag beginne.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Die Arena und das neu eingerichtete Stadtbad mit dem großen Saunagelände.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Links Klavierunterricht erteilen und Noten für Linkshänder herausgeben; selbstverständlich Frieden, Reisen, andere Kulturen kennenlernen, Sport treiben und nicht zuletzt ein harmonisches Familienleben.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Für linkshändige Klavierspieler tätig zu sein; im &#8220;Geza-Loso-Trio&#8221; als Linkshänder, der die Rückschulung geschafft hat, links Klavier zu spielen; am Moselufer joggen, mit meiner Familie Urlaub zu machen und die Welt kennenzulernen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Dass ich als 6-Jähriger bei der Einschulung als Linkshänder rechts geschrieben habe.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Gewalt und Brutalität.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>Budapest, Monaco, Los Angeles, Hamburg.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Gib&#8217; niemals auf! Versuche deine Träume zu verwirklichen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Trier: Josef Kling</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2010/08/01/du-bist-trier-josef-kling/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2010/08/01/du-bist-trier-josef-kling/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Du bist Trier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=28361</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Mit gut gibt man sich nicht zufrieden&#8221;, sagt Josef Kling. Sein Vater neige zu einem gewissen Perfektionismus, berichtet Sohn Albert, der den traditionsreichen Familienbetrieb in die vierte Generation führen wird. Josef Kling ist Geigenbauer, der einzige der Stadt. Vor einem halben Jahrhundert kam er mit seinen Eltern nach Trier, Anfang der 1980er Jahre übernahm er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Geigen bauen ist seine liebste Beschäftigung: Josef Kling in seinem Atelier in der Antoniusstraße. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/07/JosefKling.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28363" title="Geigen bauen ist seine liebste Beschäftigung: Josef Kling in seinem Atelier in der Antoniusstraße. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2010/07/JosefKling-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>&#8220;Mit gut gibt man sich nicht zufrieden&#8221;, sagt Josef Kling. Sein Vater neige zu einem gewissen Perfektionismus, berichtet Sohn Albert, der den traditionsreichen Familienbetrieb in die vierte Generation führen wird. Josef Kling ist Geigenbauer, der einzige der Stadt. Vor einem halben Jahrhundert kam er mit seinen Eltern nach Trier, Anfang der 1980er Jahre übernahm er das Atelier des Vaters in der Antoniusstraße. Fragt man den 54-Jährigen, was denn das Faszinierende an seinem Beruf sei, dann muss er nicht lange überlegen: die immerwährende &#8220;Suche nach einem Klangideal&#8221;, kein Instrument klinge wie das andere. Bis zu 400 Stunden dauert es, um aus einem Stück Holz eine formvollendete Geige zu schaffen.<span id="more-28361"></span></p>
<p><em>1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?</em></p>
<p>Die Stadt ist überschaubar, es gibt keine Hektik hier. Außerdem hat Trier ein gewisses Flair.</p>
<p><em>2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?</em></p>
<p>Im Cum Vino.</p>
<p><em>3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?</em></p>
<p>Karl Marx.</p>
<p><em>4. Wo ist Triers größter Schandfleck?</em></p>
<p>Was mich stört: Wenn Betrunkene einen Spielplatz in Beschlag nehmen.</p>
<p><em>5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?</em></p>
<p>Ich interessiere mich nur oberflächlich für Sport, da kann ich nichts nennen.</p>
<p><em>6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?</em></p>
<p>Das wäre jetzt geschwindelt, wenn ich eines nennen würde.</p>
<p><em>7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?</em></p>
<p>Wer nicht von hier kommt, der hat es schwer, in die Trierer Kreise zu kommen.</p>
<p><em>8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?</em></p>
<p>Das kulturelle Angebot müsste größer sein; vor allem müssten junge musikalische Talente stärker gefördert werden.</p>
<p><em>9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?</em></p>
<p>Im Zentrum, vor allem auf dem Hauptmarkt. Da fühlt man sich manchmal um Jahrhunderte zurück versetzt.</p>
<p><em>10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?</em></p>
<p>Früher das Hallenbad, heute bin ich hin und wieder im Nells Park unterwegs.</p>
<p><em>11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?</em></p>
<p>Wenn man heute Zufriedenheit hat, dann hat man schon vieles.</p>
<p><em>12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?</em></p>
<p>Geigen bauen.</p>
<p><em>13. Ihr größter Fehler?</em></p>
<p>Ab und zu bin ich etwas zu perfektionistisch.</p>
<p><em>14. Was verabscheuen Sie am meisten?</em></p>
<p>Intoleranz und Gewalt.</p>
<p><em>15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?</em></p>
<p>In Italien &#8211; da ist das Klima besser und auch das Essen.</p>
<p><em>16. Ihr Motto?</em></p>
<p>Ich will mir jeden Morgen noch in den Spiegel schauen können. Mir ist vor allem wichtig, dass ich jedem Menschen mit Respekt begegne.</p>
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