Kultur & Medien
Kultur & Medien, Stadt & Menschen | 11. März 2010 | Leserbrief schreiben »
Seit 2004 veranstaltet die Beratungsstelle Frauennotruf regelmäßig die “Vagina-Monologe”. Während in den ersten beiden Jahren Theatergruppen für die Aufführung gebucht wurden, wird das Stück von Eve Ensler, das auf Interviews mit Frauen über ihre Sexualität basiert, seit 2006 von Trierer Laienschauspielerinnen präsentiert. In diesem Jahr gibt es zahlreiche Änderungen. Verantwortlich dafür zeichnet die Sängerin Florence Absolu, die das Stück, das morgen und am Samstag um jeweils 20 Uhr in der Tufa gezeigt wird, inszenierte. Der Erlös kommt dem Frauennotruf zugute.
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Kultur & Medien | 2. März 2010 | 3 Leserbriefe »
Nach Goldt drängt, am Goldt hängt doch alles. Seit über einer Dekade sorgt der Kleist-Preisträger Max Goldt im Durchschnitt alle zwei Jahre mit seinen Lesungen für eine volle Tufa. Am Sonntagabend stellte er dort seine neue Textesammlung “Ein Buch names Zimbo” vor. 16vor besuchte ihn im Anschluss in seiner Garderobe. Allerdings nur, um “Hallo” zu sagen, denn der Autor, dessen Werk “zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat” (Daniel Kehlmann), gibt keine Interviews. Deshalb hat der folgende Dialog auch nie stattgefunden.
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Kultur & Medien | 23. Februar 2010 | 5 Leserbriefe »
Mit der Premiere des “Freischütz” von Carl Maria von Weber setzt das Theater Trier die Serie seiner exquisiten Inszenierungen fort. Regisseur Lutz Schwarz hat die romantische Oper gegen den Strich gebürstet mit den Wunderbürsten der literarischen Romantik selbst: Experiment und Ironie. Das phantastische Philharmonische Orchester unter der Leitung von Valtteri Rauhalammi zaubert den kongenialen Sound. Mit ihrem spielerischen Eskapismus und ihren überragenden Sängern und Sängerinnen schlägt die Oper das Premierenpublikum in den Bann.
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Kultur & Medien | 15. Februar 2010 | 2 Leserbriefe »
Er tauscht Privatsphäre gegen Kunst: Markus Mitschke hat seine Wohnung zum Ausstellungsraum erklärt. Noch bis Ende Februar zeigt er unter dem Titel “Vom Blatt bis zur Wurzel” Werke des Kölner Künstlers Ralf Witthaus. Ein außergewöhnliches Projekt, das aufgeschlossene Besucher verlangt.
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Kultur & Medien | 8. Februar 2010 | Leserbrief schreiben »
David Ives wurde 1950 in Chicago geboren, lebt heute als Autor in New York und arbeitete zwischendurch ein Jahr lang als Englischlehrer in Deutschland. Seine Komik ist jedoch britisch, wovon man sich am Samstagabend bei der Premiere von “All in the Timing” in der Tufa überzeugen konnte. Die English Drama Group der Universität Trier zeigte aus Ives Stückesammlung acht, pythoneske Einakter. Die meisten Schauspieler – ehemalige und eingeschriebene Studenten und sogar Dozenten – konnten sich derart gut in ihre Rolle hineinversetzen und sie auch ebenso gekonnt umsetzen, dass ihnen jegliches Amateurhafte abging.
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Kultur & Medien | 5. Februar 2010 | Leserbrief schreiben »
Die drei, seiner Meinung nach besten amerikanischen Romane des Jahres 2009 stellt Hubert Spiegel (gemeinsam mit den Literaturwissenschaftlern Dr. Martin Genetsch, Professor Gerd Hurm und Professor Wolfgang Klooß) heute um 19 Uhr beim 2. Trierer Literaturgespräch zu aktueller amerikanischer Literatur in den Viehmarktthermen vor. Ausgewählt hat der ehemalige Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Werke “Solange du lebst” von Louise Erdrich, “Empörung” von Philip Roth und “Retter der Welt” von John Wray. Im Interview mit 16vor erklärt der Journalist unter anderem, wie die Auswahl zustande kam.
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Kultur & Medien | 2. Februar 2010 | Leserbrief schreiben »
Ja, ist denn schon Karneval? Bereits zwei Wochen vor Fastnacht geht es im Studio des Trierer Theaters so bunt und laut zu wie auf einer Kappensitzung. In Sibylle Bergs Tragikomödie “Die goldenen letzten Jahre” gibt es Herren mit roten Perücken und zu kleinen Krawatten, Lieder nach dem Motto “Reim dich oder ich fress dich” und sogar ein Männerballett. Entsprechend kreischte so manche Dame am Sonntagabend bei der Premiere vor Lachen.
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Kultur & Medien | 1. Februar 2010 | 1 Leserbrief »
Mit dem Musical “Cabaret” zeigt das Theater Trier Unterhaltungskunst auf höchstem Niveau. Glänzend aufgelegte Sänger, Tänzer, Schauspieler und ein hinreißend swingendes Orchester lassen das vergnügungsüchtige und politisch aufgeladene Berlin der 1930er Jahre lebendig werden. Da stimmen Performance, Gesang, Tanz, Timing und Bühnenbild. Das Stück ist mit seinen anrührenden und zeitkritischen Momenten weit mehr als eine flotte Revue der “Cabaret”-Klassiker – und hat das Zeug zum Publikumsmagneten.
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Kultur & Medien, Stadt & Menschen | 31. Januar 2010 | 3 Leserbriefe »
Zum Abschluss seiner begleitend zur Ausstellung “Kriegsweihnacht im Gau Moselland” veranstalteten Vortragsreihe widmete sich der Historiker Dr. Thomas Schnitzler am Donnerstagabend dem noch weitgehend unbekannten Kriegswerk des Trierer Künstlers Martin Mendgen (1893 bis 1970). Schnitzlers vor allem auf das Stadtmuseum Simeonstift gemünzte These: “Mendgens NS-Biographie wurde bisher bewusst verschwiegen.” Ein Affront, den die Museumsdirektorin Dr. Elisabeth Dühr entschieden zurückweist.
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Kultur & Medien | 22. Januar 2010 | Leserbrief schreiben »
Gerade einmal zwei Monate liegt ihr letzter Auftritt in Trier im Rahmen der “Spaß.Gesellschafts.Abende” zurück, da kommen sie gleich für einen Doppelauftritt wieder an die Mosel. Heute und morgen treten die beiden großartigen Musik-Kabarettisten Dominik Wagner und Benedikt S. Zeitner alias “Ass-Dur” um 20 Uhr im Chat Noir auf. Im Gespräch mit hunderttausend.de erzählt der studierte Kirchenmusiker und ausgebildete Heilpraktiker Benedikt Zeitner unter anderem, warum Kabarett nicht alles für ihn sei, und warum ihm der letzte Auftritt in Trier in Erinnerung bleiben werde.
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Kultur & Medien | 17. Januar 2010 | Leserbrief schreiben »
Die Nacht. Unter diesem Titel gibt Calin Kruse, der an der Trierer Fachhochschule Grafikdesign studiert hat, seit 2007 ein Magazin für Fotografie, Gestaltung und Subkultur heraus. Ein Teil der Bilder und Kunstwerke sind aktuell im großen Ausstellungsraum der Tufa zu sehen.
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Kultur & Medien, Stadt & Menschen | 16. Januar 2010 | 2 Leserbriefe »
Wenn am heutigen Samstag Joachim Reidenbach nach 40 Jahren im Dienst der holden Musica sacra seiner Heimatstadt in den wohlverdienten Ruhestand tritt, verlässt mit ihm sicherlich das letzte Kirchenmusiker-Urgestein Triers die Orgelbank. Streitbare Musiker, also solche, die klare Positionen haben und diese auch gegenüber Autoritäten vertreten, sind bei Kirchen eine ohnehin selten anzutreffende Gattung, mit Reidenbachs Dienstende schrumpft ihre Zahl in bedrohlichem Maße. Doch ans Aufhören denkt der agile Vollblutmusiker noch lange nicht. Zu sehr war und ist die Musik Teil seines Lebens, als dass er sie mal eben so ad acta legen könnte.
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Kultur & Medien | 11. Januar 2010 | 3 Leserbriefe »
Charles Gounods Oper “Faust (Margarethe)”, uraufgeführt 1859 in Paris, verwandelt die “Faust”-Tragödie in ein lyrisches Drama verliebter Seelen. Die Komposition kontrastiert den schweren Stoff mit lyrischem Wohlkang und spielerischer Leichtigkeit. Die Premiere am Stadttheater wurde zu einer gelungenen Manifestation der Musik, der Sänger und Chöre, die im Zusammenspiel mit dem Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Victor Puhl rundum überzeugten.
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Kultur & Medien | 9. Januar 2010 | Leserbrief schreiben »
Dass “Ganz Schön Feist” ganz schön lustig ist, bewies das selbsternannte Popacappellacomedytrio dem Trierer Publikum schon einmal in den 90ern. Am vergangenen Freitag stellten Mathias Zeh, Rainer Schacht und Christoph Michael Jess (der 2004 Beo Brockhausen ersetzte) ihre aktuelle CD “Klassentreffen”, einige Stücke des Vorgängeralbums “Aphrodisiakum” und vereinzelt Hits früherer Platten in der Tufa vor. Gemein haben fast alle Titel, dass darin Alltagsgeschichten durch Reime veredelt und mit einer hübschen Pointe angerundet werden.
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Kultur & Medien | 9. Januar 2010 | 2 Leserbriefe »
Ein außergewöhnliches Gastspiel in der Tufa thematisierte am Donnerstagabend das große Menschheitsthema der steten Suche nach dem glücklichen Dasein. Unter der Leitung der Schweizer Regisseurin Barbara Duss inszenierte ein vierköpfiges Schauspielensemble aus Burkina Faso das mit einer gehörigen Portion afrikanischem Humor angereicherte Auswanderungsdrama “Paradies”. Bei der kraftvollen und leidenschaftlichen Darbietung wurde munter in vier Sprachen parliert (französisch, englisch sowie die burkinischen Sprachen Moré und Doula), ohne dass die Verständlichkeit des Stückes darunter litt, wofür die Protagonisten am Ende von einem sichtlich beeindruckten Publikum einen verdient anhaltenden Applaus einheimsten.
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Kultur & Medien | 7. Januar 2010 | 12 Leserbriefe »
Nach 55 Ausgaben ist Schluss: Das Stadtmagazin wird in diesem Monat sein Erscheinen einstellen. Seit Sommer 2005 lieferte das ansprechend gestaltete Heft den Trierern allmonatlich einen Veranstaltungskalender samt Horoskop und einigen kürzeren Textbeiträgen. Doch für die Macher war das Magazin seit jeher ein Zuschussgeschäft, wirklich gerechnet hat es sich nie, weshalb nun die Reißleine gezogen wurde. Auf dem Markt kündigte sich schon ein Nachfolgeprodukt an: tamtam, ein Heft, dass alle zwei Monate erscheinen und ebenfalls gratis sein sollte. Diese Woche nun wurde der eigentlich schon für Januar geplante Start verschoben, nicht vor Spätsommer wird es tamtam geben.
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Kultur & Medien, Politik | 5. Januar 2010 | 17 Leserbriefe »
An Aschermittwoch rückt FDP-Partei- und Fraktionschef Thomas Egger in den Stadtvorstand auf. Dass sich viele den 40-Jährigen besser als Wirtschafts- denn als Kulturdezernenten vorstellen können, kommt nicht von ungefähr: Kulturpolitisch ist Egger bislang noch nicht sonderlich in Erscheinung getreten. Dass er sich das Amt dennoch zutraut, hat er mehrfach deutlich gemacht. Ob die von OB Klaus Jensen (SPD) ins Gespräch gebrachte und von den Ampelparteien in ihre Bündnisvereinbarung geschriebene Position eines Kulturmanagers geschaffen wird, ist für den künftigen Kulturdezernenten derweil noch völlig offen. Im Gespräch mit 16vor kündigte Egger am Montag an, dass er vor allem der freien Kulturszene mehr Beachtung verschaffen will.
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Kultur & Medien | 3. Januar 2010 | 2 Leserbriefe »
In Triers Kultur- und Medienlandschaft hat sich viel getan im vergangenen Jahr. Erstmals seit ihrer Gründung 1998 gab es keine Antikenfestspiele, die “produktion” am Dom machte pleite, der lokale Radio- und Fernsehsender Antenne West meldete Insolvenz an und der junge Kulturverein “Karussell” musste seine Räume in der Zuckerbergstraße verlassen. 16vor fasst die bemerkenswertesten kulturellen und medialen Veränderungen 2009 zusammen.
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Kultur & Medien | 31. Dezember 2009 | Leserbrief schreiben »
Es ist nicht leicht, nach einer Karriere als Profisportler beruflich wieder Fuß zu fassen. Entweder man eröffnet ein Sportgeschäft, wird Trainer seines Fachs oder Co-Kommentator oder man steigt einfach nochmal ins Cockpit, zur Abwechslung bei der Konkurrenz. Der ehemalige Langstreckenläufer Dieter Baumann überrascht da mit dem Mittel seiner Wahl, nochmal zu Applaus zu kommen, obwohl es eigentlich auf der Hand liegt. Er ist Kabarettist geworden. Mit zahlreichen Bezügen zum heute stattfindenden Trierer Silvesterlauf stellte er am Dienstagabend sein Programm “Körner, Currywurst, Kenia” im Chat Noir vor.
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Kultur & Medien | 21. Dezember 2009 | 1 Leserbrief »
Gemeinsam mit ihrem Publikum vertrieben Subway to Sally am Samstagabend in der Europahalle die bissige Winterkälte, die den 1.200 Fans und den Bandmitgliedern bei -14 Grad Celsius Außentemperatur in Mark und Bein steckte, mit einem Freudenfeuer gelebter Mittelalter-Metal-Begeisterung. Eine Aufwärmphase benötigten die Zuschauer nicht.
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Kultur & Medien | 14. Dezember 2009 | Leserbrief schreiben »
Eheschlachten kannte man auf der Bühne bisher fast nur als oberflächlich dargebotene Glorifizierung von stupiden Mann-Frau-Klischees. Yasmina Rezas “Der Gott des Gemetzels”, das am Samstagabend unter der Regie von Judith Kriebel im Stadttheater seine zurecht umjubelte Premiere erlebte, lässt hingegen zwei Paare aufeinandertreffen, die einen Kampf “Jeder gegen Jeden” ausfechten und äußerst unterhaltsam die Selbstdarstellungsfassade bürgerlicher Spießigkeit enthüllen, ohne die dahinter steckende, tragisch anmutende Absurdität zu verschleiern.
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Kultur & Medien | 12. Dezember 2009 | 1 Leserbrief »
Eine kleine Schar von 25 Zuhörern fand sich am Freitagabend in der Tufa ein, um den Auftritt von “Dziuks Küche” zu erleben. Dem mehrfach ausgezeichneten Danny Dziuk sagt man nach, er schreibe Texte in der Art Bob Dylans und singe wie Tom Waits. Zweieinhalb Stunden boten reichlich Gelegenheit, sich über diese Vergleiche eine Meinung zu bilden.
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Kultur & Medien | 10. Dezember 2009 | 3 Leserbriefe »
Im achten Anlauf hat es geklappt: die Ausgaben für das Römerfestival “Brot und Spiele” überstiegen in diesem Sommer erstmals nicht die Einnahmen. Nachdem die Veranstaltung der “Medienfabrik Trier” sieben Jahre lang defizitär war und die Stadt als Ausrichter allein in den vergangenen beiden Jahren knapp 60.000 Euro zusätzlich zu ihrem Zuschuss von jeweils 50.000 Euro beisteuerte, kam der Organisator 2009 durch Einsparungen auf einen “Gewinn” von gut 14.000 Euro. Allerdings hat das Land auch seine Unterstützung um 25.000 Euro auf 75.000 Euro erhöht. Am Mittwochabend wurde die Bilanz von “Brot und Spiele” im Kulturausschuss vorgestellt.
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Kultur & Medien | 7. Dezember 2009 | 6 Leserbriefe »
Zu ihrem Geburtstag am Samstagabend lud Patricia Kaas ins “Kabaret”, ein Bühnenprogramm, das die Hommage an die 30er Jahre gekonnt mit den 19 großen Erfolgen der Französin zu verbinden weiß. 1.500 Zuschauer feierten Mademoiselle in der Arena Trier.
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Kultur & Medien, Stadt & Menschen | 5. Dezember 2009 | Leserbrief schreiben »
Patricia Kaas wird heute 43. Das ist zunächst allenfalls für Fans bemerkenswert, denn schließlich feiern auch Johannes Heesters (Tenor), José Carreras (Tenor) und Klaus Allofs (SV Werder Bremen) am 5. Dezember Geburtstag. Doch im Gegensatz zu den drei Letztgenannten begeht die deutsch-französische Sängerin ihr Wiegenfest in Trier. Um 20 Uhr tritt die Lothringerin in der Arena auf. Vorher werden sie und ihre Crew von der “Rockterrine” und – weil es für den Stargast ein besonderer Tag ist – dem Trierer Sternekoch Wolfgang Becker verköstigt. 16vor stellt den wohl attraktivsten Cateringservice und einen der besten Köche Deutschlands vor und wirft schon mal einen Blick in die Töpfe.
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