Sport & Spiel

Die TBB und die Rückkehrer

Im Auswärtsspiel gegen die Artland Dragons musste die TBB nach der mehr als blamablen Niederlage gegen die Paderborn Baskets ein positives Signal setzen – noch eine so indiskutable Vorstellung würde auch noch die letzten Fans vergraulen. Das gelang zwar, doch das Spiel ging trotzdem mit 76:73 knapp verloren. Matchwinner war, wie so oft in Spielen mit Trierer Beteiligung, ein BBL-Rückkehrer: Hollis Price, früher bei Alba Berlin und erst seit kurzem im Aufgebot der Dragons, traf den entscheidenden Dreier.
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Vom Absteiger, der keiner sein wollte…

Draußen tobte das Sturmtief Xynthia, drinnen der Abstiegsk(r)ampf. Immerhin noch 2764 Zuschauer wollten sich die Partie der TBB Trier gegen den Tabellenletzten Paderborn anschauen – zu übertriebenem Optimismus bestand zwar kein Anlass, dennoch war ein Sieg für Trier nicht nur rechnerisch Pflicht. Allzu deutlich hatten die Trierer das Hinspiel dominiert. Was dem Publikum dann blühte, war indes ungefähr so erfreulich wie eine Wurzelbehandlung ohne Narkose, bei der dem Zahnarzt zweimal der Bohrer abbricht: Trier verliert nach drei Verlängerungen mit 98:101 gegen spielerisch limitierte, aber aufopfernd kämpfende Paderborner.
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Heitere Stimmung, maues Spiel

So schnell, wie von einigen erhofft, funktioniert die sportliche Gesundung bei Fußball-Regionalligist Eintracht Trier auch unter dem neuen Cheftrainer Reinhold Breu nicht: Verdient zog der SVE am Samstagnachmittag mit 0:1 beim Bonner SC den Kürzeren. Die Eintracht ist auf den 13. Platz zurückgefallen, hat aber immerhin weiter drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge.
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Feuer nicht nur im Spiel

Reinhold Breu ist der Einstand als Trainer der “großen” Eintracht geglückt. Vor 5150 Zuschauern im Moselstadion erkämpfte sich die von ihm stark umgekrempelte Trierer Mannschaft ein 2:2 gegen den Aufstiegsaspiranten 1. FC Saarbrücken. Feuer war gestern Abend jedoch nicht nur im Spiel.
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“Überzeugt von der Qualität der Mannschaft”

Gestern Nachmittag wurde Reinhold Breu offiziell als neuer Trainer von Eintracht Trier vorgestellt. Und der bisherige Leiter der Nachwuchsabteilung und Coach der U23 räumt am Tag eins nach Basler bereits kräftig auf. Aydin Ay, Tayfun Pektürk, Christopher Reinhard und Markus Anfang wurden “vom Spielbetrieb freigestellt”. Zurück im Kader sind dafür der von Basler zu Beginn der Winterpause in die zweite Mannschaft verbannte Erwin Bradasch sowie Johannes Kühne und Julian Bidon.
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Und wieder unter die Räder

Keine Besserung in Sicht: Die TBB spielte am Sonntagabend beim Playoff-Kandidaten New Yorker Phantoms Braunschweig drei Viertel lang gut mit, um dann komplett einzubrechen – wie so oft in dieser Saison.
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Nun ist die Mannschaft wieder im Fokus

Nach knapp anderthalb Jahren gehen Eintracht Trier und Mario Basler getrennte Wege. Der prominente und polarisierende Cheftrainer wurde gestern beurlaubt. Nach drei Niederlagen mit jeweils drei Gegentoren in Folge war trotz der Winterpause zwischen den letzten beiden Spielen kein Aufwärtstrend zu erkennen. Im Gegenteil: In der Partie gegen Fortuna Düsseldorf II am vergangenen Samstag hatte man den Eindruck, einige im Team würden gegen den Trainer spielen. Das hat auch der Vorstand so gesehen: “Basler und die Mannschaft passen nicht mehr zusammen”, sagte Ernst Wilhelmi gegenüber 16vor. Der bisherige U23-Trainer Reinhold Breu soll nun der Eintracht möglichst schnell den Klassenerhalt sichern.
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“Wir ham die Schnauze voll”

Fußball kann weh tun. Nicht nur, wenn man als Spieler gefoult wird oder mit den Stollen im Rasen hängenbleibt, und dabei die Kreuzbänder reißen. Auch als Zuschauer kann Fußball schmerzen. In den Augen. Das mussten gestern 1590 Besucher im Moselstadion erleben. Ideen- und harmlose Trierer unterlagen gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Düsseldorf mit 0:3. “Es ist für mich beschämend, wie die Mannschaft den Trainer im Regen stehen gelassen hat”, sagte Vorstandsmitglied Ernst Wilhelmi nach der schwachen Vorstellung der Eintracht. “Ab heute ist Abstiegskampf pur angesagt.”
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Wieder knapp an der Wende vorbei

Mit der 88:92-Heimniederlage gegen EnBW Ludwigsburg hat die TBB am Freitagabend ihre Negativserie ausgebaut. Die Trierer Bundesligabasketballer haben nun die vergangenen vier Partien verloren. Seit fünf Heimspielen sind sie ohne Sieg und von den letzten elf Begegnungen konnte nur eine gewonnen werden.
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Blaues Auge bei den Veilchen

Guten Morgen, Abstiegskampf: Die TBB verliert auch ihr Auswärtsspiel bei der BG Göttingen deutlich mit 77:64 – dabei hatten gerade bei diesem Gegner nach einer starken Heimvorstellung in der Hinrunde halbwegs realistische Chancen bestanden, mehr als nur den Antrittspunkt mitzunehmen.
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Ein Spiel für den Giftschrank

Mit 85:86 verliert die TBB eine ebenso hochspannende wie niveauvolle Partie gegen die Eisbären Bremerhaven – mit der Schluss-Sirene und durch eigenes Verschulden. Beide Teams spielten mit topaktuellen Neuverpflichtungen – während Drew Neitzel auf Trierer Seite allerdings kein Faktor war, erzielte Andrew Drevo den Siegtreffer für Bremerhaven.
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Hätte, wäre, wenn…

In einer verrückten Partie in der Frankfurter Ballsporthalle verliert die TBB gegen die Deutsche Bank Skyliners mit 71:69. Nach einer katastrophalen ersten Hälfte meldete sich die TBB nach der Pause eindrucksvoll zurück, musste sich dann aber dem eiskalt aufspielenden Routinier Pascal Roller geschlagen geben.
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Negativserie gestoppt

Eine bessere Antwort hätten sie nicht geben können: Die Basketballer der TBB Trier haben sich eindrucksvoll in der Bundesliga zurückgemeldet und den Negativtrend gestoppt. Nach zuletzt sechs Niederlagen gewann die Mannschaft von Yves Defraigne am Samstagabend bei den Giants Düsseldorf mit 78:62.
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Die spektakuläre Nichtsensation

Mit 59:68 verliert die TBB Trier ihr Saison-Highlight, das Heimspiel gegen Alba Berlin. Ein Spiel, das, bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Chris Copeland, verlief, wie erwartet und dennoch den gut 5300 Zuschauern beste Unterhaltung bot.
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AG soll GmbH ersetzen

Wenige Stunden vor dem ausverkauften Heimspiel gegen Alba Berlin haben die Verantwortlichen der Trierer Basketballer gestern das neue Konzept vorgestellt, mit dem die sportliche Zukunft gesichert werden soll: Eine Aktiengesellschaft namens Treveri Basketball AG (statt der bisherigen TBB GmbH) soll die Geschicke des Trierer Bundesliga-Basketballs lenken.
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Mittelmaß und darunter

Beim Pokalspiel gegen den 1. FC Köln stand Mario Basler so im Rampenlicht wie einst als Spieler. Archiv-Foto: Ralf HeidIm Vergleich zu 2008 hat sich im vergangenen Jahr nicht viel bewegt bei den drei großen Trierer Sportvereinen. Die Eintracht ist 15 Punkte vom Aufstiegsplatz und drei Punkte vom Drittletzten entfernt, und die TBB hat sich mit fünf Niederlagen in Folge vorerst von den Playoffplätzen verabschiedet. Für die beiden publikumsträchtigsten Clubs läuft es wie im Vergleichszeitraum mittelmäßig. Nur die Handballerinnnen der DJK/MJC Trier sind bedrohlich abgerutscht. Die 16vor-Sportredaktion blickt auf das Jahr 2009 zurück.
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Konfetti verhindert neuen Streckenrekord

Haile Gebrselassie war die Attraktion beim Silvesterlauf. Foto: Daniel PredigerHaarscharf hat Haile Gebrselassie den neuen Streckenrekord beim Trierer Silvesterlauf verfehlt: 22 Minuten und 22,5 Sekunden benötigte der Weltstar aus Äthiopien für den acht Kilometer langen Rundkurs im Lauf der Asse. Damit blieb der 27-fache Weltrekordhalter, zweimalige Olympiasieger und vierfache Weltmeister anderthalb Sekunden über der 1997 vom Kenianer Isaac Kariuki aufgestellten Bestmarke.
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Negativserie der TBB hält an

Trotz Rekordkulisse: Die TBB bekommt derzeit einfach kein Bein auf den Boden. Gegen die Brose Baskets Bamberg verloren die Trierer am Mittwochabend vor 4569 Zuschauern in der Arena mit 59:75. Es war bereits die fünfte Niederlage in Folge. Zudem droht weiter Ungemach seitens der BBL. Die Liga will die Finanzsituation der Trierer Basketball GmbH erneut überprüfen.
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“Kein Glück im Osten”*

Die Auswärtsschwäche der TBB Trier hält an: mit 78:61 verlieren die Trierer verdient das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2009 beim Mitteldeutschen BC in Weißenfels. Ausschlaggebend: 25 Trierer Ballverluste, ein blendend eingestellter MBC und ein indisponierter Chris Copeland.
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“Die Mannschaft hat sich nicht weiterentwickelt”

Fritz Fuchs (hier mit Christopher Reinhard und Sahr Senesie) findet deutliche Worte für den bisherigen Saisonverlauf. Archiv-Foto: Daniel PredigerSeit April dieses Jahres ist Fritz Fuchs Sportlicher Leiter bei Eintracht Trier. Ein einfaches Amt hat er nicht übernommen. “Wenn das so weiter geht, fallen mir bald alle Haare aus”, sagte er einmal am Rande eines aufreibenden Eintracht-Spiels. Im Interview mit 16vor spricht der 66-Jährige, der 168 Bundesligaspiele für den FCK absolvierte, über die wechselhafte Vorrunde, sein Verhältnis zu Mario Basler und die nähere Zukunft der Eintracht.
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Unbehagen!

Auch Routinier James Gillingham konnte nicht verhindern, dass das Spiel der Trierer kippte. Foto: Ulrich RabenortAm vergangenen Samstag erlebten Fans und Mannschaft eine der bittersten (Auswärts-)Niederlagen der laufenden Saison, vor allem weil sie ebenso hausgemacht wie überflüssig war: die TBB verspielte eine komfortable 16-Punkte-Führung und verlor mit 79:77 gegen Aufsteiger Phoenix Hagen. Matchwinner: der gerade erst in Hagen eingetroffene Michael Hakim Jordan (17 Punkte, 6 Assists), der von den Trierern zu keiner Zeit zu stoppen war.
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Fans verlieren die Lust auf Auswärtsspiele

Andreas Anicic versucht, sich gegen zwei Schalker durchzusetzen. Foto: Ricardo Krechel Als gern gesehener Gast von Zweitvertretungen namhafter Bundesligaclubs präsentiert sich Eintracht Trier in der Saison 2009/10: Von sieben Auftritten bei Reserveteams konnte der SVE nur einen gewinnen. Selbst gegen wenig heimstarke Mannschaften macht Trier keine gute Figur. Am vergangenen Wochenende unterlag man beim 1. FC Kaiserslautern II, der bis dahin zuhause lediglich einen Sieg einfahren konnte, mit 1:3. Am Samstagnachmittag verlor die Eintracht mit dem selben Ergebnis beim FC Schalke 04 II.
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Viel Arbeit für den Vizemeister

Am Freitagabend empfing die TBB mit den Telekom Baskets Bonn den aktuellen Tabellenführer und amtierenden deutschen Vizemeister. Erst Sekunden vor Ende mussten sich die Hausherren knapp mit 70:76 geschlagen geben. Im Mittelpunkt der Partie stand das Duell der beiden “alten Männer” George Evans (37) gegen Chris Ensminger (36) – mit dem glücklicheren Ende für den Bonner Center.
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Rumpftruppe kämpft und verliert in Ulm

Mit einer krankheitsbedingten Siebener-Rotation (die mitgereisten Youngster Andreev und Goolsby kamen nicht zum Einsatz) war die TBB bei ratiopharm Ulm zwar nicht ganz chancenlos, musste sich aber am Ende deutlich mit 97:76 geschlagen geben.
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“Wir haben nicht miteinander gespielt”

Martin Wagner versucht, den Ball gegen einen Gegenspieler abzuschirmen. Foto: Anna Lena BauerOhne Punkte verlässt Eintracht Trier den Betzenberg. Nach der 1:3-Niederlage am Samstagnachmittag gegen Kaiserlautern beendet der SVE die Hinrunde als Siebter und zeigte eine geschlossen schlechte Mannschaftsleistung. Die kleinen “roten Teufel” bestraften Triers Fehler konsequent, zumal es zuweilen mehrere innerhalb von weniger Sekunden gab.
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