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	<title>Kommentare für 16 vor</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:00:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Projekt X: SPD will Mediation von Markus Nöhl</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/10/projekt-x-spd-will-mediation/comment-page-1/#comment-23289</link>
		<dc:creator>Markus Nöhl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Fabian Bauer

in der Tat: eine Mediation auf Augenhöhe hat zur Grundlage, dass  für beide Seiten ergebnisoffen diskutiert wird. Sonst brauchen wir das nicht zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fabian Bauer</p>
<p>in der Tat: eine Mediation auf Augenhöhe hat zur Grundlage, dass  für beide Seiten ergebnisoffen diskutiert wird. Sonst brauchen wir das nicht zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt X: SPD will Mediation von Stephan Jäger</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/10/projekt-x-spd-will-mediation/comment-page-1/#comment-23288</link>
		<dc:creator>Stephan Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:26:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ein löblicher Ansatz! Alleine: ich sehe den „Interessenkonflikt“ nicht.

Die Stadt würde mit dem Erhalt von Projekt X - &lt;b&gt;auch&lt;/b&gt; am jetzigen Standort - ja nicht ein paar kleinen, bunt angezogenen Skatern und BMXern einen „Gefallen“ tun, sondern letztlich sich selbst! Die Arbeit, die das Projekt leistet, muss in einer 100.000 Einwohnerstadt, die ach so gerne Großstadt wäre, ja gemacht werden. Und sie &lt;b&gt;kostet&lt;/b&gt; normalerweise Geld! Deshalb habe ich große Zweifel, dass sich das Ganze unter dem Strich für die Stadt rechnen wird, selbst wenn sich die „hochwertigen Wohnungen“ an diesem Standort vermarkten lassen.

Wenn es hier einen „Interessenkonflikt“ gibt, dann doch höchstens den zwischen den Trierer Bürgern und einigen Kommunalpolitikern, die offensichtlich vergessen haben, dass sie primär deren Wohl verpflichtet sind und weniger der eigenen Profilierung. „Politiker-Geltungssucht-Denkmale“ haben wir in Trier schon mehr als genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein löblicher Ansatz! Alleine: ich sehe den „Interessenkonflikt“ nicht.</p>
<p>Die Stadt würde mit dem Erhalt von Projekt X &#8211; <b>auch</b> am jetzigen Standort &#8211; ja nicht ein paar kleinen, bunt angezogenen Skatern und BMXern einen „Gefallen“ tun, sondern letztlich sich selbst! Die Arbeit, die das Projekt leistet, muss in einer 100.000 Einwohnerstadt, die ach so gerne Großstadt wäre, ja gemacht werden. Und sie <b>kostet</b> normalerweise Geld! Deshalb habe ich große Zweifel, dass sich das Ganze unter dem Strich für die Stadt rechnen wird, selbst wenn sich die „hochwertigen Wohnungen“ an diesem Standort vermarkten lassen.</p>
<p>Wenn es hier einen „Interessenkonflikt“ gibt, dann doch höchstens den zwischen den Trierer Bürgern und einigen Kommunalpolitikern, die offensichtlich vergessen haben, dass sie primär deren Wohl verpflichtet sind und weniger der eigenen Profilierung. „Politiker-Geltungssucht-Denkmale“ haben wir in Trier schon mehr als genug.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrstück mit Blendwirkung von Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/lehrstuck-mit-blendwirkung/comment-page-1/#comment-23286</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:56:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Sönke Greimann, zitat: &quot;Landeles Argumentation ist mal wieder toll! Gegen Öko sein, ist nicht. Nicht einmal mit Öko-Argumenten!&quot;

oh, danke für das lob. ich bin ganz rot geworden vor rührung. aber dann musste ich mir nochmals den eigenen text durchlesen, weil ich mich gar nicht erinnerte &quot;argumentiert&quot; zu haben. ich hatte nur spekuliert(und das auch noch unbelegt!), ob der widerstand nicht viel mehr mit dem zerbrechen von weltbildern bestimmer bevölkerungsschichten zu tun hat, als mit sachlichen fragen.

herr linz war so frei, zu recht zu bemerken, das es solche menschen auch auf &quot;grüner seite&quot; gibt. jemand nannte dies in einem leserbrief gegenüber dem TV mit recht das st. florinans prinzip.

wenn man sich hier den konkreten fall anschaut, dann bleibt von den argumenten der gegner nichts übrig außer:

a) ästhetische argumente

b) grundsätzliche ablehnung von pv

ihr zitat, &quot;Dass Photovoltaikförderung Kokolores ist, weiß eigentlich jeder, der nachdenken und rechnen kann&quot;, zeigt dies ja wunderbar.

ich kann halt nicht nachdenken und auch nicht rechnen.
soviele andere auch nicht.
deswegen haben wir ja in europa auch schon 47.000MW photovoltaik leistung, allein 2011 wurden davon 21.000MW hinzu gebaut. alles wegen der grünen ökodiktatur!!!einseinself!!

[ironie]
ach, ist das nicht das schöne an der demokratie: ich brauche keine argumente, keine denk- und  rechenfähigkeiten - nur &#039;ne meinung. [/ironie]

aber: davon darf man natürlich auch genervt sein - auch als politiker -, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sönke Greimann, zitat: &#8220;Landeles Argumentation ist mal wieder toll! Gegen Öko sein, ist nicht. Nicht einmal mit Öko-Argumenten!&#8221;</p>
<p>oh, danke für das lob. ich bin ganz rot geworden vor rührung. aber dann musste ich mir nochmals den eigenen text durchlesen, weil ich mich gar nicht erinnerte &#8220;argumentiert&#8221; zu haben. ich hatte nur spekuliert(und das auch noch unbelegt!), ob der widerstand nicht viel mehr mit dem zerbrechen von weltbildern bestimmer bevölkerungsschichten zu tun hat, als mit sachlichen fragen.</p>
<p>herr linz war so frei, zu recht zu bemerken, das es solche menschen auch auf &#8220;grüner seite&#8221; gibt. jemand nannte dies in einem leserbrief gegenüber dem TV mit recht das st. florinans prinzip.</p>
<p>wenn man sich hier den konkreten fall anschaut, dann bleibt von den argumenten der gegner nichts übrig außer:</p>
<p>a) ästhetische argumente</p>
<p>b) grundsätzliche ablehnung von pv</p>
<p>ihr zitat, &#8220;Dass Photovoltaikförderung Kokolores ist, weiß eigentlich jeder, der nachdenken und rechnen kann&#8221;, zeigt dies ja wunderbar.</p>
<p>ich kann halt nicht nachdenken und auch nicht rechnen.<br />
soviele andere auch nicht.<br />
deswegen haben wir ja in europa auch schon 47.000MW photovoltaik leistung, allein 2011 wurden davon 21.000MW hinzu gebaut. alles wegen der grünen ökodiktatur!!!einseinself!!</p>
<p>[ironie]<br />
ach, ist das nicht das schöne an der demokratie: ich brauche keine argumente, keine denk- und  rechenfähigkeiten &#8211; nur &#8216;ne meinung. [/ironie]</p>
<p>aber: davon darf man natürlich auch genervt sein &#8211; auch als politiker -, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt X: SPD will Mediation von Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/10/projekt-x-spd-will-mediation/comment-page-1/#comment-23285</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:34:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47876#comment-23285</guid>
		<description>super! endlich S21 mini in trier. ;-)

grundvoraussetzung für solch ein mediationsverfahren wäre ja wohl die option, dass man möglicherweise auch an dem derzeitigen standort bleibt. ansonsten wäre es nur augenwischerei, wie Stuttgart 21 eben, nur ohne phoenix live übertragung.

gut an der idee ist auch, dass die jugendlichen die zeit der mediation nutzen könnten, um bei der arbeitsgemeinschaft frieden (AGF) ein paar grundkurse zu belegen: &quot;passiver widerstand&quot;, &quot;schöner häuser besetzen&quot;, &quot;mit dem/r schutzmann/frau auf Du &amp; Du&quot; etc.pp.

das zu erleben würde mir freude bereiten. :-))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>super! endlich S21 mini in trier. ;-)</p>
<p>grundvoraussetzung für solch ein mediationsverfahren wäre ja wohl die option, dass man möglicherweise auch an dem derzeitigen standort bleibt. ansonsten wäre es nur augenwischerei, wie Stuttgart 21 eben, nur ohne phoenix live übertragung.</p>
<p>gut an der idee ist auch, dass die jugendlichen die zeit der mediation nutzen könnten, um bei der arbeitsgemeinschaft frieden (AGF) ein paar grundkurse zu belegen: &#8220;passiver widerstand&#8221;, &#8220;schöner häuser besetzen&#8221;, &#8220;mit dem/r schutzmann/frau auf Du &amp; Du&#8221; etc.pp.</p>
<p>das zu erleben würde mir freude bereiten. :-))))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt X: SPD will Mediation von Fabian Bauer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/10/projekt-x-spd-will-mediation/comment-page-1/#comment-23284</link>
		<dc:creator>Fabian Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:03:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47876#comment-23284</guid>
		<description>Prinzipiell ist das ja zu begrüßen.
Die Akzeptanz für die Sache steht und fällt aber mit der Frage, &#039;wie&#039; ergebnisoffen das Verfahren ist. Denn ein kooperatives Verfahren kann nicht verschleiern, dass die Entscheidung am Ende wohl &#039;binär&#039; ausfällt: 1 oder 0. Wird abgerissen oder nicht.

Ganz allgemein ist das Problem doch, dass Planung der Logik folgt von &#039;intern beraten - intern beschließen - verkünden - verteidigen&#039;. Die Mediation ist dann häufig ein Verfahren, was zum Einsatz kommt, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Nimmt man Herrn Nöhl beim Wort, muss die Forderung lauten, dass derartige Verfahren künftig vor allem frühzeitiger ablaufen.

Strebt man das Verfahren nun im speziellen Fall an, muss man sich darüber im klaren sein, dass man von obiger Logik Abstand nimmt. Ist man nicht bereit dazu, sollte man es ehrlicher Weise gleich sein lassen, bevor auch noch die Akzeptanz für ein solches Verfahren im allgemeinen vor die Wand gefahren wird.

Dass zur Entscheidung zwingend mehr Informationen auf den Tisch müssten, hatte ich in einem vorigen Schreiben schon mal angemerkt.
Grüne/FWG fordern dies selbst in einem Antrag. Da sind alles relevante Entscheidungsgrundlagen, ohne die eine weitere Diskussion halbwegs sinnlos ist, da diese sonst auf der normativen Ebene verharrt.
Man darf sich abschließend keine Illusion machen. Solch ein Verfahren durchzuziehen, bedeutet ziemlichen Aufwand. Und erfordert deutlich mehr Einsatz, als bisher dazu öffentlich wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell ist das ja zu begrüßen.<br />
Die Akzeptanz für die Sache steht und fällt aber mit der Frage, &#8216;wie&#8217; ergebnisoffen das Verfahren ist. Denn ein kooperatives Verfahren kann nicht verschleiern, dass die Entscheidung am Ende wohl &#8216;binär&#8217; ausfällt: 1 oder 0. Wird abgerissen oder nicht.</p>
<p>Ganz allgemein ist das Problem doch, dass Planung der Logik folgt von &#8216;intern beraten &#8211; intern beschließen &#8211; verkünden &#8211; verteidigen&#8217;. Die Mediation ist dann häufig ein Verfahren, was zum Einsatz kommt, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.<br />
Nimmt man Herrn Nöhl beim Wort, muss die Forderung lauten, dass derartige Verfahren künftig vor allem frühzeitiger ablaufen.</p>
<p>Strebt man das Verfahren nun im speziellen Fall an, muss man sich darüber im klaren sein, dass man von obiger Logik Abstand nimmt. Ist man nicht bereit dazu, sollte man es ehrlicher Weise gleich sein lassen, bevor auch noch die Akzeptanz für ein solches Verfahren im allgemeinen vor die Wand gefahren wird.</p>
<p>Dass zur Entscheidung zwingend mehr Informationen auf den Tisch müssten, hatte ich in einem vorigen Schreiben schon mal angemerkt.<br />
Grüne/FWG fordern dies selbst in einem Antrag. Da sind alles relevante Entscheidungsgrundlagen, ohne die eine weitere Diskussion halbwegs sinnlos ist, da diese sonst auf der normativen Ebene verharrt.<br />
Man darf sich abschließend keine Illusion machen. Solch ein Verfahren durchzuziehen, bedeutet ziemlichen Aufwand. Und erfordert deutlich mehr Einsatz, als bisher dazu öffentlich wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt X: SPD will Mediation von Tim Osterkamp</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/10/projekt-x-spd-will-mediation/comment-page-1/#comment-23283</link>
		<dc:creator>Tim Osterkamp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:51:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich vermisse die Ernsthaftigkeit&quot; (Kurt Beck im Sommer 2011).
In diesem Fall möchte ich Kurt Beck zustimmen. Das ist doch nur noch albern, liebe Sozialdemokraten. Ihr habt euch entschieden, die Halle wollt ihr vom aktuellen Standort weg haben, um das Gelände an Investoren zu verhökern. Das eingenommene Geld aus dem Verkauf geht dann über Beck&#039;s Schuldenbremse direkt in den Landeshaushalt und die Jugendlichen fragen dann zwei Jahre später nach Geld und keins ist da. So weit so schlecht.
Aber bitte steht doch einfach dazu! Das gehört sich so im politischen Geschäft. Mediation? Lächerlich! Typisch Sozialdemokratie: Soziale Härte hinter pseudo deliberativen Kommunikationsprozessen verstecken. Wie war das noch mit Hartz? Das dolle für euch ist, ihr könnt hinterher behaupten, die Leute hätten ja selbst an der Entscheidung mitgewirkt. Blödsinn! Ihr habt die Entscheidung längst getroffen. Nur habt ihr leider nicht das politische Stehvermögen die Konsequenzen dafür zu tragen. Vielleicht hätte es sich doch gelohnt, den ein oder anderen erfahrenen Kommunalpolitiker in verantworliche Positionen bei der Trierer SPD zu bringen. Ich bin mir sicher, jemand mit ein bisschen mehr Lebenserfahrung würde aufrichtig zu seiner Entscheidung stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich vermisse die Ernsthaftigkeit&#8221; (Kurt Beck im Sommer 2011).<br />
In diesem Fall möchte ich Kurt Beck zustimmen. Das ist doch nur noch albern, liebe Sozialdemokraten. Ihr habt euch entschieden, die Halle wollt ihr vom aktuellen Standort weg haben, um das Gelände an Investoren zu verhökern. Das eingenommene Geld aus dem Verkauf geht dann über Beck&#8217;s Schuldenbremse direkt in den Landeshaushalt und die Jugendlichen fragen dann zwei Jahre später nach Geld und keins ist da. So weit so schlecht.<br />
Aber bitte steht doch einfach dazu! Das gehört sich so im politischen Geschäft. Mediation? Lächerlich! Typisch Sozialdemokratie: Soziale Härte hinter pseudo deliberativen Kommunikationsprozessen verstecken. Wie war das noch mit Hartz? Das dolle für euch ist, ihr könnt hinterher behaupten, die Leute hätten ja selbst an der Entscheidung mitgewirkt. Blödsinn! Ihr habt die Entscheidung längst getroffen. Nur habt ihr leider nicht das politische Stehvermögen die Konsequenzen dafür zu tragen. Vielleicht hätte es sich doch gelohnt, den ein oder anderen erfahrenen Kommunalpolitiker in verantworliche Positionen bei der Trierer SPD zu bringen. Ich bin mir sicher, jemand mit ein bisschen mehr Lebenserfahrung würde aufrichtig zu seiner Entscheidung stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrstück mit Blendwirkung von Fabian Bauer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/lehrstuck-mit-blendwirkung/comment-page-1/#comment-23281</link>
		<dc:creator>Fabian Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47719#comment-23281</guid>
		<description>Ach Herr Greimann, kommen Sie.

Dass die Welt komplex ist, ist nicht neu. Entsprechend gibt es immer Zielkonflikte, so dass entsprechend abzuwägen ist, welcher Nutzen wodurch generiert wird.
Subventionen müssen immer gerrechtfertigt werden. Im Falle der PV geschieht dies, um technische Innovationen, von denen ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen zu erwarten ist, am Markt zu etablieren. Und schauen Sie sich bitte die Vergütungssätze an: Die haben sich innerhalb von 8 Jahren halbiert - ob der Kohlepfennig hingegen heute ein halber Cent ist, weiß ich nicht. Im Gegensatz zur Kohl geht es aber um Strukturwandel, nicht -erhalt. Got it?
Die Erfordernis sinkender Vergütungen ist soweit Usus, dass die Branche sich bereits in einer Vorwärtsverteidigung übt.
Im Übrigen: Wie kommen Sie auf die Idee, dass es für Windkraft überhaupt keine Einspeisvergütung gäbe?

Zum abschließenden &#039;sozialen Aspekt&#039;: Ja, der Arbeitslose zahlt dem Zahnarzt die PV-Anlage..wissermerdoch, hammerimmerschongewusst
Gehen Sie in die Energiegenossenschaft, hier war kürzlich ne Meldung auf der Seite; dann können Sie auch fett Reibach machen.
Und zeigen Sie mir bitte eine Person die meint, dass Erlöse für Privatpersonen unsozial seien und dass solche Gelder besser bei Unternehmen aufgehoben seien (ich vergaß, die werden alle verstaatlicht und dann wird toll)

Letzte Frage: Können Sie mir ausrechnen, was genau der Stadtkämmerer (/Stadt) an der Sache verdient? Oder unterstellen Sie diesem etwa Korruption?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Greimann, kommen Sie.</p>
<p>Dass die Welt komplex ist, ist nicht neu. Entsprechend gibt es immer Zielkonflikte, so dass entsprechend abzuwägen ist, welcher Nutzen wodurch generiert wird.<br />
Subventionen müssen immer gerrechtfertigt werden. Im Falle der PV geschieht dies, um technische Innovationen, von denen ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen zu erwarten ist, am Markt zu etablieren. Und schauen Sie sich bitte die Vergütungssätze an: Die haben sich innerhalb von 8 Jahren halbiert &#8211; ob der Kohlepfennig hingegen heute ein halber Cent ist, weiß ich nicht. Im Gegensatz zur Kohl geht es aber um Strukturwandel, nicht -erhalt. Got it?<br />
Die Erfordernis sinkender Vergütungen ist soweit Usus, dass die Branche sich bereits in einer Vorwärtsverteidigung übt.<br />
Im Übrigen: Wie kommen Sie auf die Idee, dass es für Windkraft überhaupt keine Einspeisvergütung gäbe?</p>
<p>Zum abschließenden &#8216;sozialen Aspekt&#8217;: Ja, der Arbeitslose zahlt dem Zahnarzt die PV-Anlage..wissermerdoch, hammerimmerschongewusst<br />
Gehen Sie in die Energiegenossenschaft, hier war kürzlich ne Meldung auf der Seite; dann können Sie auch fett Reibach machen.<br />
Und zeigen Sie mir bitte eine Person die meint, dass Erlöse für Privatpersonen unsozial seien und dass solche Gelder besser bei Unternehmen aufgehoben seien (ich vergaß, die werden alle verstaatlicht und dann wird toll)</p>
<p>Letzte Frage: Können Sie mir ausrechnen, was genau der Stadtkämmerer (/Stadt) an der Sache verdient? Oder unterstellen Sie diesem etwa Korruption?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Projekt X: Neuerlicher Vorstoß von Stephan Jäger</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/projekt-x-neuerlicher-vorstos/comment-page-1/#comment-23280</link>
		<dc:creator>Stephan Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:12:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Rainer Landele

&quot;wirtschaftsinteressen, fortschritt, schönes wohnen und so.&quot;

Hat nicht - von den im aktuellen Fall zu befürchtenden sozialen Kollateralschäden einmal abgesehen - gar zu &quot;schönes&quot; Wohnen einmal um Haaresbreite das Amphitheater seinen Welterbestatus gekostet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer Landele</p>
<p>&#8220;wirtschaftsinteressen, fortschritt, schönes wohnen und so.&#8221;</p>
<p>Hat nicht &#8211; von den im aktuellen Fall zu befürchtenden sozialen Kollateralschäden einmal abgesehen &#8211; gar zu &#8220;schönes&#8221; Wohnen einmal um Haaresbreite das Amphitheater seinen Welterbestatus gekostet?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Trier braucht viel Kohle für neue Grillplätze von f. dopfer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/comment-page-1/#comment-23278</link>
		<dc:creator>f. dopfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:26:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47791#comment-23278</guid>
		<description>´@ Tom Rüdell

na ganz einfach, das man Facebook-Campagnen a la Blaue Lagune nicht so Ernst zu nehmen braucht wie es den Anschein hat. Solche Mittel eignen sich nur bedingt für einen represäntiven Querschnitt. Zu einfach ist das mit den Klicks....  Wurde hierauchschon zur genüge diskutiert.

Sorry wenn das so nicht verständlich rüberkam----</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>´@ Tom Rüdell</p>
<p>na ganz einfach, das man Facebook-Campagnen a la Blaue Lagune nicht so Ernst zu nehmen braucht wie es den Anschein hat. Solche Mittel eignen sich nur bedingt für einen represäntiven Querschnitt. Zu einfach ist das mit den Klicks&#8230;.  Wurde hierauchschon zur genüge diskutiert.</p>
<p>Sorry wenn das so nicht verständlich rüberkam&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrstück mit Blendwirkung von Sönke Greimann</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/lehrstuck-mit-blendwirkung/comment-page-1/#comment-23277</link>
		<dc:creator>Sönke Greimann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:07:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47719#comment-23277</guid>
		<description>Landeles Argumentation ist mal wieder toll! Gegen Öko sein, ist nicht. Nicht einmal mit Öko-Argumenten!

Wenn es um ein Verkehrsprojekt geht, wie die Fehmarnbeltbrücke ist jedes Vögelchen zuviel, das sich die Birne am Pfeiler breithaut, aber zerschnetzelte Hufeisennasen am Windrad sind der kleine Preis der Energiewende, den man gern bezahlt... Und ob die Laster beim Bau von Windkraftanlagen rechtswidrig durchs Vogelschutzgebiet brettern, ist auch egal, hauptsache wir verpassen nicht die nächste Anti-Atomdemo...

Dass Photovoltaikförderung Kokolores ist, weiß eigentlich jeder, der nachdenken und rechnen kann. Spätestens seit ausgerechnet wurde, dass die PV-Förderung über das EEG jährlich ein Vielfaches dessen in die Taschen von Investoren spült, was im Jahr für die Kohleförderung in Deutschland bezahlt wird - gerechnet pro Arbeitsplatz - kann man eigentlich nicht mehr umhin, diese Form der Umverteilung von unten nach oben abzulehnen.

Bei Windkraft lässt sich immerhin nicht das Argument der unsozialen Energieteuerung ins Feld führen. Aber PV ist nicht nur Unsinn, sondern überdies auch unsozial! Dass die Stadt hier mitmacht, freut den Kämmerer. Aber es geht zu Lasten aller kleinen Stromkunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Landeles Argumentation ist mal wieder toll! Gegen Öko sein, ist nicht. Nicht einmal mit Öko-Argumenten!</p>
<p>Wenn es um ein Verkehrsprojekt geht, wie die Fehmarnbeltbrücke ist jedes Vögelchen zuviel, das sich die Birne am Pfeiler breithaut, aber zerschnetzelte Hufeisennasen am Windrad sind der kleine Preis der Energiewende, den man gern bezahlt&#8230; Und ob die Laster beim Bau von Windkraftanlagen rechtswidrig durchs Vogelschutzgebiet brettern, ist auch egal, hauptsache wir verpassen nicht die nächste Anti-Atomdemo&#8230;</p>
<p>Dass Photovoltaikförderung Kokolores ist, weiß eigentlich jeder, der nachdenken und rechnen kann. Spätestens seit ausgerechnet wurde, dass die PV-Förderung über das EEG jährlich ein Vielfaches dessen in die Taschen von Investoren spült, was im Jahr für die Kohleförderung in Deutschland bezahlt wird &#8211; gerechnet pro Arbeitsplatz &#8211; kann man eigentlich nicht mehr umhin, diese Form der Umverteilung von unten nach oben abzulehnen.</p>
<p>Bei Windkraft lässt sich immerhin nicht das Argument der unsozialen Energieteuerung ins Feld führen. Aber PV ist nicht nur Unsinn, sondern überdies auch unsozial! Dass die Stadt hier mitmacht, freut den Kämmerer. Aber es geht zu Lasten aller kleinen Stromkunden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Da darf nichts passieren&#8221; von S. Wiltschek</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/03/da-darf-nichts-passieren/comment-page-1/#comment-23275</link>
		<dc:creator>S. Wiltschek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47685#comment-23275</guid>
		<description>sehr geehrter Herr  Dr. Neumann-Overholthaus,

Der Ortsbeirat hat richtig entschieden, Sie sprechen ja aus, wo der   Haken ist.

Ich verstehe das alles nicht. Ist die Ignoranz bei der Stadt soweit fortgeschritten, dass ein argumentatives Reflektieren, anscheinend,  nicht mehr möglich ist ?

Ich fange mal wieder von ganz früher an. Mein Lieblingsthema. ;-))

Würden die ganzen monitären Desaster anders angegangen, wäre noch Geld da um eine Eissporthalle zu betreiben.  Was haben wir denn momentan in Trier für Wintermöglichkeiten ?

wenn ich momentan  lese wie glücklich Menschen, Photos und Texte, über deren Schlittschuherlebnisse auf dem Mattheiser Weiher, Nells Park usw usw usw in irgendwelche &quot;Social Networks&quot; posten, dann sollte das einen zu denken geben. Die  Kosten für Felsenfrässen  und  weitere baulichtechnische Massnahmen werden wohl so hoch werden, dass ich damit  locker die Eissporthalle saniert hätte.  Schade. Da stehen mer dann lieber, nachdem man ja ZWEI Spuren nutzen konnte  dann doch wieder  vor der Kaiser-Wilhelmbrücke.

Gut gemacht !!!

schönen tag noch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter Herr  Dr. Neumann-Overholthaus,</p>
<p>Der Ortsbeirat hat richtig entschieden, Sie sprechen ja aus, wo der   Haken ist.</p>
<p>Ich verstehe das alles nicht. Ist die Ignoranz bei der Stadt soweit fortgeschritten, dass ein argumentatives Reflektieren, anscheinend,  nicht mehr möglich ist ?</p>
<p>Ich fange mal wieder von ganz früher an. Mein Lieblingsthema. ;-))</p>
<p>Würden die ganzen monitären Desaster anders angegangen, wäre noch Geld da um eine Eissporthalle zu betreiben.  Was haben wir denn momentan in Trier für Wintermöglichkeiten ?</p>
<p>wenn ich momentan  lese wie glücklich Menschen, Photos und Texte, über deren Schlittschuherlebnisse auf dem Mattheiser Weiher, Nells Park usw usw usw in irgendwelche &#8220;Social Networks&#8221; posten, dann sollte das einen zu denken geben. Die  Kosten für Felsenfrässen  und  weitere baulichtechnische Massnahmen werden wohl so hoch werden, dass ich damit  locker die Eissporthalle saniert hätte.  Schade. Da stehen mer dann lieber, nachdem man ja ZWEI Spuren nutzen konnte  dann doch wieder  vor der Kaiser-Wilhelmbrücke.</p>
<p>Gut gemacht !!!</p>
<p>schönen tag noch</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Trier braucht viel Kohle für neue Grillplätze von Henrick Meine</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/comment-page-1/#comment-23274</link>
		<dc:creator>Henrick Meine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:54:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47791#comment-23274</guid>
		<description>Verbote die keiner kontrollieren kann bringen bekanntlich nichts. Mit nur einer handvoll Beschäftigter im Kommunalen Vollzugsdienst ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass ein Grillverbot im gesamten Stadtgebiet auf Dauer überwacht werden kann.

20&#039;000 EUR! Um diese Summe ging es als Frau Kaes-Trochiani der Meinung war es sei nötig die Reinigung des Palastgartens an Wochenende einstellen zu müssen. Ausgerechnet an den Tagen an denen Stadtbewohner und Touristen die Anlage hauptsächlich nutzen können.
Nun werden die Bürger mit Zahlen konfrontiert, die so nur eine Verwaltung errechnen kann deren Ziel es ist politisch motivierte Entscheidungen umzusetzen. Die Reinigung und Instandhaltung von 4 qm Fläche kosten lt Verwaltung 4&#039;650,25 EUR jährlich. 
Zugegeben, ich weiss nicht genau auf wie viele qm sich die Fläche des Palastgartens beziffert. E ist jedoch mehr als augenscheinlich, dass es sich um ein Vielfaches von 4 qm handelt. Wie lässt sich die Differenz bei den Reinigungskosten erklären?(!)
Die Verwaltung und (@f.dopfer) allen voran Frau Kaes-Trochiani hält den Rat und die Bürger in dieser Causa zum Narren statt nach vernünftigen Lösungen zu suchen.
 
Ein Beispiel wie man es besser machen kann liefert Hamburg. Dort stand man vor ähnlichen Problemen und hat eine kreative Lösung gefunden, ganz ohne den Bürger mit unkontrollierbaren Regelungen zu gängeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verbote die keiner kontrollieren kann bringen bekanntlich nichts. Mit nur einer handvoll Beschäftigter im Kommunalen Vollzugsdienst ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass ein Grillverbot im gesamten Stadtgebiet auf Dauer überwacht werden kann.</p>
<p>20&#8217;000 EUR! Um diese Summe ging es als Frau Kaes-Trochiani der Meinung war es sei nötig die Reinigung des Palastgartens an Wochenende einstellen zu müssen. Ausgerechnet an den Tagen an denen Stadtbewohner und Touristen die Anlage hauptsächlich nutzen können.<br />
Nun werden die Bürger mit Zahlen konfrontiert, die so nur eine Verwaltung errechnen kann deren Ziel es ist politisch motivierte Entscheidungen umzusetzen. Die Reinigung und Instandhaltung von 4 qm Fläche kosten lt Verwaltung 4&#8217;650,25 EUR jährlich.<br />
Zugegeben, ich weiss nicht genau auf wie viele qm sich die Fläche des Palastgartens beziffert. E ist jedoch mehr als augenscheinlich, dass es sich um ein Vielfaches von 4 qm handelt. Wie lässt sich die Differenz bei den Reinigungskosten erklären?(!)<br />
Die Verwaltung und (@f.dopfer) allen voran Frau Kaes-Trochiani hält den Rat und die Bürger in dieser Causa zum Narren statt nach vernünftigen Lösungen zu suchen.</p>
<p>Ein Beispiel wie man es besser machen kann liefert Hamburg. Dort stand man vor ähnlichen Problemen und hat eine kreative Lösung gefunden, ganz ohne den Bürger mit unkontrollierbaren Regelungen zu gängeln.</p>
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		<title>Kommentar zu Trier braucht viel Kohle für neue Grillplätze von Tom Rüdell</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/comment-page-1/#comment-23273</link>
		<dc:creator>Tom Rüdell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:31:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47791#comment-23273</guid>
		<description>@f.dopfer

Ich habe Ihren Beitrag auch genau so verstanden wie Herr Jäger. Die Aufforderung &quot;Augen zu und durch&quot; ist nun wirklich ein bisschen verunglückt für eine Kommunalpolitikerin, die zur Ausübung ihrer Tätigkeit &quot;Weitblick&quot; gebrauchen könnte.

Aber vielleicht erklären Sie uns nochmal, was Sie wirklich meinten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@f.dopfer</p>
<p>Ich habe Ihren Beitrag auch genau so verstanden wie Herr Jäger. Die Aufforderung &#8220;Augen zu und durch&#8221; ist nun wirklich ein bisschen verunglückt für eine Kommunalpolitikerin, die zur Ausübung ihrer Tätigkeit &#8220;Weitblick&#8221; gebrauchen könnte.</p>
<p>Aber vielleicht erklären Sie uns nochmal, was Sie wirklich meinten?</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Da darf nichts passieren&#8221; von Dr. Neumann-Overholthaus</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/03/da-darf-nichts-passieren/comment-page-1/#comment-23272</link>
		<dc:creator>Dr. Neumann-Overholthaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:15:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47685#comment-23272</guid>
		<description>.....und dann möchte ich noch daran erinnern, dass der Ortsbeirat Trier -West/Pallien die unsinnige Verbreiterung der Bitburger einstimmig ablehnte.Weder die Verwaltung noch der Stadtrat hat diesem Votum Beachtung gezollt oder gar nach den Gründen gefragt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;..und dann möchte ich noch daran erinnern, dass der Ortsbeirat Trier -West/Pallien die unsinnige Verbreiterung der Bitburger einstimmig ablehnte.Weder die Verwaltung noch der Stadtrat hat diesem Votum Beachtung gezollt oder gar nach den Gründen gefragt.</p>
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		<title>Kommentar zu Trier braucht viel Kohle für neue Grillplätze von f. dopfer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/comment-page-1/#comment-23271</link>
		<dc:creator>f. dopfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:12:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47791#comment-23271</guid>
		<description>@ jäger, sie haben meinen Beitrag wirklich nicht verstanden....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jäger, sie haben meinen Beitrag wirklich nicht verstanden&#8230;.</p>
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