<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>16 vor</title>
	<atom:link href="http://www.16vor.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.16vor.de</link>
	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 16:32:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Projekt X: Neuerlicher Vorstoß (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/projekt-x-neuerlicher-vorstos/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/projekt-x-neuerlicher-vorstos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47825</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Es dürfte ein Novum sein: FWG und Grüne werden in der nächsten Stadtratssitzung einen gemeinsamen Antrag zur Abstimmung stellen. Man wolle einen weiteren Vorstoß starten, um die Zukunft der Skatehalle in Trier-West zu sichern. In dem gemeinsamen Antrag der beiden Fraktionen heißt es, dass ein Verkauf des Grundstückes erst dann erfolgen dürfe, wenn eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Es dürfte ein Novum sein: FWG und Grüne werden in der nächsten Stadtratssitzung einen gemeinsamen Antrag zur Abstimmung stellen. Man wolle einen weiteren Vorstoß starten, um die Zukunft der Skatehalle in Trier-West zu sichern. <span id="more-47825"></span></p>
<p>In dem gemeinsamen Antrag der beiden Fraktionen heißt es, dass ein Verkauf des Grundstückes erst dann erfolgen dürfe, wenn eine Alternative zum jetzigen Standort gefunden wurde. Hierbei müsse &#8220;ein nahtloser Übergang des Betriebes der Skaterhalle gewährleistet sein&#8221;. Zwar können sich FWG und Grüne einen Weiterbetrieb der Halle am derzeitigen Standort gut vorstellen, doch deuten sie auch Kompromissbereitschaft an: Der Stadtrat solle ein Kosten- und Finanzierungskonzept in Auftrag geben, &#8220;dass den bisherigen Standort mit dem eines Alternativstandortes vergleicht und die Herstellungs- und Folgekosten beider Varianten offenlegt&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die Herstellungskosten eines Alternativstandortes werden aller Vorausschicht nach wesentlich teurer für die Stadt Trier als der Erhalt und Ausbau des jetzigen Standortes&#8221;, erklärte FWG-Fraktionschefin Christiane Probst. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Petra Kewes, hebt die Bedeutung der Skaterhalle für Trier und Trier-West hervor: &#8220;Hier ist in Eigenregie der Jugendlichen etwas entstanden, wofür sonst aufwändige Aktionspläne notwendig sind. Genau solche Graswurzelbewegungen braucht eine lebendige Stadt, genau dieses Engagement setzt Kräfte frei, die einen Stadtteil attraktiv machen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/projekt-x-neuerlicher-vorstos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwarnung nach Entgleisung (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/entwarnung-nach-entgleisung/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/entwarnung-nach-entgleisung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47814</guid>
		<description><![CDATA[EHRANG. In der Nacht zum Mittwoch ist im Bahnhof Ehrang ein Kesselwagen entgleist. Es wurde niemand verletzt, die Höhe des Sachschadens wird derzeit ermittelt. Der umgestürzte Waggon soll im Laufe des Tages von einem Kranwagen auf die Gleise gehoben werden. Einzelne Güterzuggleise sind gesperrt. Der Personenzugverkehr ist nicht betroffen. Der Güterzug mit insgesamt 19 leeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EHRANG.</strong> In der Nacht zum Mittwoch ist im Bahnhof Ehrang ein Kesselwagen entgleist. Es wurde niemand verletzt, die Höhe des Sachschadens wird derzeit ermittelt. Der umgestürzte Waggon soll im Laufe des Tages von einem Kranwagen auf die Gleise gehoben werden.<span id="more-47814"></span><br />
Einzelne Güterzuggleise sind gesperrt. Der Personenzugverkehr ist nicht betroffen. Der Güterzug mit insgesamt 19 leeren Kesselwagen war auf der Fahrt von Luxemburg nach Gelsenkirchen und legte in Ehrang einen planmäßigen Zwischenaufenthalt ein.</p>
<p>Mit dem zum Unfallzeitpunkt leeren Kesselwagen war zuvor Dieselkraftstoff befördert worden. Die Berufsfeuerwehr Trier überprüfte mit ihren Spezialisten die Gefahrenlage und konnte noch in der Nacht Entwarnung geben. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Menschen oder die Umwelt.</p>
<p>Erste Ermittlungen der Bundespolizei haben ergeben, dass der Kesselwagen über einen auf die Schienen aufgelegten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hemmschuh" target="_blank">Hemmschuh</a> gefahren und dadurch entgleist ist. Die Ermittlungen dauern an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/entwarnung-nach-entgleisung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ökologisch und barrierefrei (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/okologisch-und-barrierefrei/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/okologisch-und-barrierefrei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47811</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Zur ÖKO 2012, die am 24. und 25. März im Trierer Messepark stattfinden wird, erwarten die Veranstalter rund 100 Aussteller. Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll bei den Themen Energie und barrierefreies Wohnen liegen. Veranstalter der Messe ist das Umweltzentrum für Energie und Nachhaltigkeit der Handwerkskammer Trier (UWZ). Handwerksunternehmen und ihre Marktpartner zeigen Trends und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Zur ÖKO 2012, die am 24. und 25. März im Trierer Messepark stattfinden wird, erwarten die Veranstalter rund 100 Aussteller. Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll bei den Themen Energie und barrierefreies Wohnen liegen. <span id="more-47811"></span></p>
<p>Veranstalter der Messe ist das Umweltzentrum für Energie und Nachhaltigkeit der Handwerkskammer Trier (UWZ).</p>
<p>Handwerksunternehmen und ihre Marktpartner zeigen Trends und Innovationen, darunter effiziente Energie- und Heiztechniken sowie Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien. An vielen Ständen bieten Gebäudeenergieberater kostenlose Erstberatungen zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudesanierung und Fördermöglichkeiten an. Die Innungen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Stukkateure und Schornsteinfeger stellen ihre Mitgliedsbetriebe und deren Handwerksleistungen vor. Auch hier finden die Besucher kompetente Ansprechpartner aus den Bau- und Ausbaugewerken. An beiden Messetagen stehen stündlich Fachvorträge zur Gebäudesanierung, erneuerbaren Energien, Schimmelpilz und Innenraumhygiene auf dem Programm.</p>
<p>Das Thema &#8220;Barrierefreies Bauen und Wohnen&#8221; wird erneut im Vordergrund stehen. Aussteller von Produkten, Dienstleistungen und Beratung zur barrierefreien Wohnraumgestaltung sind im Messeplan und am Stand besonders gekennzeichnet. Zudem weist ein Barrierefrei-Guide den Weg. Einzelberatungen zum Thema barrierefreies Bauen und Wohnen finden am Samstag von 15 bis 18 Uhr am Messestand des Umweltzentrums statt. Zudem sollen zwei Live-Vorführungen der Erstbundesligisten Rollstuhlbasketballer Immovesta Dolphins das Thema Barrierefreiheit stärker ins Bewusstsein der Besucher rücken. Die Shows laufen am Messesonntag von 14 bis 14.45 Uhr und von 15.15 bis 16 Uhr auf dem Außengelände.</p>
<p>Handwerker der Firma &#8220;Dämmen &amp; mehr&#8221; aus Kinheim führen auf dem Außengelände die Einblasung von Zellulose-Dämmstoffen vor. Zum dritten Mal präsentieren Trierer Fahrradhändler auf dem Freigelände Elektrofahrräder und laden die Besucher zu einer Probefahrt ein. Unter dem Motto &#8220;Deine Energie für deine Region&#8221; veranstaltet die RWE Vertrieb AG eine sportliche Benefiz-Aktion. So können Messebesucher die Spendensumme durch Seilspringen in die Höhe treiben. Im Rahmen des Zukunftsdiploms der Lokalen Agenda 21 können Kinder an einem Energiequiz und an kleinen Experimenten rund um das Thema Energie am Stand des Umweltzentrums teilnehmen.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu den Ausstellern und zum Vortragsprogramm sind unter <a href="http://oeko-trier.de/" target="_blank">www.oeko-trier.de</a> abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/okologisch-und-barrierefrei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trier braucht viel Kohle für neue Grillplätze (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Stölb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt & Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47791</guid>
		<description><![CDATA[Im Dezember beschloss der Stadtrat eine neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung. Was Ordnungsamt und Polizei bessere Möglichkeiten bieten sollte, gegen Saufgelage in Parks und Verschmutzungen von Grünflächen vorzugehen, wurde über Monate vor allem unter dem Stichwort &#8220;Grillverbot&#8221; diskutiert. Tatsächlich ist das Grillen nur noch an speziell ausgewiesenen Stellen erlaubt, doch diese müssen erst noch geschaffen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mit einem Protestgrillen vor dem Rathaus bezogen die Julis im vergangenen November Position. Archiv-Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/Julis.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47797" title="Mit einem Protestgrillen vor dem Rathaus bezogen die Julis im vergangenen November Position. Archiv-Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/Julis-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Im Dezember beschloss der Stadtrat eine neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung. Was Ordnungsamt und Polizei bessere Möglichkeiten bieten sollte, gegen Saufgelage in Parks und Verschmutzungen von Grünflächen vorzugehen, wurde über Monate vor allem unter dem Stichwort &#8220;Grillverbot&#8221; diskutiert. Tatsächlich ist das Grillen nur noch an speziell ausgewiesenen Stellen erlaubt, doch diese müssen erst noch geschaffen werden. Während die Baudezernentin kürzlich im Stadtrat viele Fragen offen ließ, dürften die nun vorliegenden Antworten<em></em> die Debatte über das Thema erneut anheizen. Nach Informationen von <em>16vor</em> wird allein die Reinigung der vorgesehenen 16 Grillplätze mit fast 70.000 Euro jährlich zu Buche schlagen, und auch das Einrichten der Stellen wird nicht gerade billig. Unterm Strich könnte das Grillverbot die Stadt in einem ersten Schritt nahezu 100.000 Euro kosten. <span id="more-47791"></span></p>
<p><strong>TRIER.</strong> Fünf Seiten umfasst die städtische Grünanlagen- und Spielplatzsatzung. Doch nur wenige Wörter darin lösten im vergangenen Jahr derart heftige Proteste aus, dass das Thema zeitweilig die kommunalpolitische Agenda zu beherrschen schien: In Grünanlagen &#8220;offenes Feuer zu entzünden oder zu unterhalten oder Grill- oder sonstige Kochgeräte zu benutzen&#8221;, ist seither untersagt – &#8220;es sei denn, es handelt sich um ausgewiesene Grillstellen&#8221;. Die sollen noch bis Sommer geschaffen werden, und weil die Verwaltung dies im Dezember zugesagt hat, fand sich für die Satzung auch eine deutliche Mehrheit. Lediglich die Linken und die Mehrheit der Liberalen im Rat stimmten seinerzeit gegen die Vorlage.</p>
<p>Vonseiten der Freidemokraten wollte man in der Januar-Sitzung des Stadtrats erfahren, wie weit denn die Vorbereitungen vonseiten der Verwaltung gediehen seien. Die zuständige Baudezernentin wurde noch sonderlich nicht konkret, viele Fragen seien noch offen, erklärte Simone Kaes-Torchiani (CDU) am Dienstag vergangener Woche. Nur soviel verriet sie schon mal: Im Haushalt für dieses Jahr ist für das Vorhaben noch kein Geld vorgesehen, ein entsprechender Posten fehlt im Budget. Auch kündigte die Christdemokratin an, dass ein &#8220;erheblicher Pflege- und Reinigungsaufwand&#8221; vonnöten sei, um die geplanten Grillstellen auf Vordermann zu halten.</p>
<p><em>16vor</em> liegen nun konkrete Kostenschätzungen vor, und einiges spricht dafür, dass die &#8220;Diskussionsvorlage&#8221;, die am morgigen Donnerstag in nicht öffentlicher Sitzung vom Bauausschuss beraten werden soll, die Debatte über das Grillverbot neu entfachen könnte. Denn was die Verwaltung an Finanzbedarf anmeldet, damit in ausgewählten Grünanlagen der Moselstadt an ausgewiesenen Stellen gegrillt werden darf, ist gerade in Zeiten knapper Kassen kein Pappenstiel: Allein den notwendigen Reinigungsaufwand für die geplanten 16 Grillplätze beziffert man im Rathaus auf rund 70.000 Euro jährlich. Nach derzeitiger Planung sollen die Stellen während der Hauptsaison von April bis Oktober mindestens zweimal wöchentlich gereinigt werden. Außerhalb dieser Zeiten ist der Aufwand erwartungsgemäß geringer. Auch die Kosten für die Grillplätze, die auf einer Fläche von jeweils vier Quadratmeter gepflastert werden und über einen eigenen Abfalleimer verfügen sollen, liegen bei mehreren Tausend Euro pro Stelle.</p>
<p>Verschiedene Institutionen, darunter Landesbehörden wie die SGD Nord, wurden zwischenzeitlich konsultiert, um die vorgeschlagenen Standorte zu prüfen. Ein Schwerpunkt soll am Moselufer liegen. Für weitere Diskussionen dürfte derweil die Haltung der Stadt in Sachen Palastgarten sorgen: An den wiederholten Verunreinigungen von Triers einziger zentral gelegener Parkanlage – sieht man einmal vom wenig einladenden Rautenstrauchpark ab – hatte sich der Streit im vergangenen Jahr entzündet. Geht es nach dem Baudezernat, dann wird Grillen im Palastgarten dauerhaft unmöglich sein. Dort entsprechende Stellen auszuweisen, lehnt man am Augustinerhof jedenfalls weiterhin ab.</p>
<p>Viel Zeit für eine erneute Diskussion bleibt den politischen Gremien indes nicht. Denn um rechtzeitig vor Beginn der Saison die Stellen anzulegen, müssen bald Nägel mit Köpfen gemacht werden. Der Baubeschluss soll schon im März gefasst werden, und bis dahin müsste auch die Finanzierung des Vorhabens geklärt sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/08/trierer-grillverbot-konnte-teuer-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Agenda-Preis für Energie-Detektive (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/agenda-preis-fur-energie-detektive/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/agenda-preis-fur-energie-detektive/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47809</guid>
		<description><![CDATA[TRIER-SÜD. Die Matthias Grundschule hat mit ihrem Projekt &#8220;AG Energie Detektive&#8221; den ersten Platz beim Trierer Agenda-Preis 2011/2012 belegt. Damit sicherten sich die Schüler das Preisgeld von 750 Euro. Der Wettbewerb wurde vom Verein Lokale Agenda 21 Trier und der Energieagentur der Region Trier unter dem Thema &#8220;Energiebewusste Schule&#8221; ausgerichtet. Den zweiten Platz belegte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER-SÜD.</strong> Die Matthias Grundschule hat mit ihrem Projekt &#8220;AG Energie Detektive&#8221; den ersten Platz beim Trierer Agenda-Preis 2011/2012 belegt. Damit sicherten sich die Schüler das Preisgeld von 750 Euro. <span id="more-47809"></span></p>
<p>Der Wettbewerb wurde vom Verein Lokale Agenda 21 Trier und der Energieagentur der Region Trier unter dem Thema &#8220;Energiebewusste Schule&#8221; ausgerichtet. Den zweiten Platz belegte das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Schweich mit dem Projekt &#8220;AG Keep Cool&#8221;, ein dritter Platz ging jeweils an die Grundschule Schillingen sowie an die Realschule plus in Ehrang. Vier weitere Schulen wurden für ihre Projekte ausgezeichnet und bekamen Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 150 Euro:<br />
Friedrich Spee Gymnasium Trier (Energiewächter am FSG), Förderverein Fotovoltaik der Hermann Staudinger Realschule Konz e.V. (Förderverein Fotovoltaik), St. Martinus-Schule Reinsfeld (AG Metall) und das Gymnasium Hermeskeil (Energiedetektive am GymHerm- dem Energieverbrauch auf der Spur).</p>
<p>Das Projekt der Matthias-Grundschule, welches die Jury am meisten überzeugte, zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamte Schule miteinbezogen wird. Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 4 werden dabei Zusammenhänge der Klimaveränderung durch Experimente und aktives Tun begreiflich gemacht. Mit ihnen zusammen sollen Gegenmaßnahmen wie zum Beispiel Energie-Einsparmöglichkeiten gefunden und durchgeführt werden. Die Kinder werden damit zu Botschaftern ausgebildet, die in Schule und Familie auf die Klimaveränderung aufmerksam machen und für die Gegenmaßnahmen werben. Der <a href="http://medien-bilden.de/video/Die-Energiedetektive-retten-die-Welt/9e6bcc2b39e75fd5f5909936a3ac3a09" target="_blank">selbst produzierte Film zur AG ist im Internet verfügbar</a>.</p>
<p>Während der Preisverleihung, die im Rokokosaal der ADD stattfand, wiesen sowohl die Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion und Schirmherrin des Agenda-Preises, Dagmar Barzen, wie auch Zeljko Brkic, Geschäftsführer des <a href="http://www.la21-trier.de/verein/agenda-preis/agenda-preis-2011/" target="_blank">Lokale Agenda 21 e.V.</a>, darauf hin, dass bewusst alle Projekte ausgezeichnet und mit Preisgeldern gefördert wurden. &#8220;Alle sind heute Sieger, es gibt keine Verlierer. Bei jedem Projekt wurden tolle Ideen entwickelt und verwirklicht, um einen nachhaltigeren Umgang mit Energie zu etablieren&#8221;, so Brkic. Musikalisch wurde die Verleihung von der Jazz-Combo des Humboldt-Gymnasium-Trier untermalt. Der diesjährige Agenda-Preis wurde von der Nikolaus-Koch-Stiftung, der Sparkasse Trier und dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Landesplanung gefördert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/agenda-preis-fur-energie-detektive/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Calmund im Theater Trier (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/calmund-im-theater-trier/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/calmund-im-theater-trier/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47807</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Der langjährige Fußball-Manager Reiner Calmund kommt nach Trier. Im Theater am Augustinerhof will er Parallelen zwischen Profifußballclubs und Wirtschaftsunternehmen ziehen und auch Unterschiede aufzeigen. &#8220;Mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg&#8221; lautet der Titel der Veranstaltung am 19. April, die vom Marketing-Club Trier-Luxemburg e.V., der Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.V. (VTU), sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Der langjährige Fußball-Manager Reiner Calmund kommt nach Trier. Im Theater am Augustinerhof will er Parallelen zwischen Profifußballclubs und Wirtschaftsunternehmen ziehen und auch Unterschiede aufzeigen.<span id="more-47807"></span></p>
<p>&#8220;Mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg&#8221; lautet der Titel der Veranstaltung am 19. April, die vom Marketing-Club Trier-Luxemburg e.V., der Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.V. (VTU), sowie dem Kreis Junger Unternehmer Trier (KJU) gemeinsam ausgerichtet wird. Beginn ist um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang.</p>
<p>Calmund will von seinem großen Erfahrungsfundus zu den Themen Fußball, Wirtschaft und auch Showgeschäft berichten. Dabei gehe es um Motivation, Business, Sport und das (Arbeits-)Leben, und dies in der gewohnt unterhaltsamen und informativen Art und Weise, kündigen die Veranstalter an.</p>
<p><em>Der Eintritt kostet 38 Euro, es herrscht freie Sitzwahl. Das Sitzplatzkontingent ist begrenzt. Karten sind unter anderem über <a href="http://www.ticket-regional.de/" target="_blank">www.ticket-regional.de</a> erhältlich.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/calmund-im-theater-trier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>50 Straftaten, drei Festnahmen (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/50-straftaten-drei-festnahmen/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/50-straftaten-drei-festnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47788</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Ermittlungserfolg für die Kriminalpolizei: Einer im Großraum Trier und den angrenzenden Regionen Koblenz und Saarland agierenden, mutmaßlichen Bande von Metalldieben werden nach derzeitigem Ermittlungsstand 50 Straftaten zur Last gelegt. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalinspektion Trier führten dazu, einer fünfköpfigen, vermutlich professionell agierenden Gruppe von Metalldieben das Handwerk zu legen. Alle Beteiligten stammen aus Trier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Ermittlungserfolg für die Kriminalpolizei: Einer im Großraum Trier und den angrenzenden Regionen Koblenz und Saarland agierenden, mutmaßlichen Bande von Metalldieben werden nach derzeitigem Ermittlungsstand 50 Straftaten zur Last gelegt. <span id="more-47788"></span></p>
<p>Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalinspektion Trier führten dazu, einer fünfköpfigen, vermutlich professionell agierenden Gruppe von Metalldieben das Handwerk zu legen. Alle Beteiligten stammen aus Trier und der näheren Umgebung. Eine 22- jährige Frau sowie vier Männer im Alter von 23 Jahren stehen im dringenden Tatverdacht, seit Sommer 2011 im Bereich Trier und den angrenzenden Regionen Koblenz und Saarland in 50 Fällen gewerbsmäßige Bandendiebstähle begangen zu haben. Abgesehen hatte es die Gruppe auf Metall, insbesondere Kupferkabel. In vielen Fällen wurden Kabelrollen aus Baustellen oder Firmen entwendet. Der dadurch entstandene Gesamtschaden wird auf circa 300000 Euro geschätzt.</p>
<p>Bereits im Dezember 2011 wurden drei der Beschuldigten vorläufig festgenommen. Einer der Tatverdächtigen versuchte, sich am 19. Dezember der Festnahme durch die Kriminalpolizei zu entziehen. Er flüchtete auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in Trier &#8211; West. Der Mann drohte, vom Dach zu springen und löste damit einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Der 23- jährige befindet sich derzeit in der JVA. Die Kriminalinspektion Trier setzte eine Ermittlungsgruppe ein, die sich ausschließlich mit der Diebesbande befasste.</p>
<p>Am vergangenen Montag wurden nun zwei weitere mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier wurden Haftbefehle erlassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/50-straftaten-drei-festnahmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottesdienst für Verliebte (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/gottesdienst-fur-verliebte/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/gottesdienst-fur-verliebte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47786</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Die Evangelische Kirchengemeinde Trier lädt für den kommenden Valentinstag zu einem Gottesdienst für Verliebte ein. So schön die Liebe auch sei, bedürfe sie doch immer auch der Pflege und besonderer Kraftquellen. Der Gottesdienst sei ein Angebot an &#8220;alle Paare, sich der gegenseitigen Freundschaft, Liebe und Partnerschaft bewusst zu werden und diese durch Gottes Segen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Die Evangelische Kirchengemeinde Trier lädt für den kommenden Valentinstag zu einem Gottesdienst für Verliebte ein. So schön die Liebe auch sei, bedürfe sie doch immer auch der Pflege und besonderer Kraftquellen.<span id="more-47786"></span></p>
<p>Der Gottesdienst sei ein Angebot an &#8220;alle Paare, sich der gegenseitigen Freundschaft, Liebe und Partnerschaft bewusst zu werden und diese durch Gottes Segen zu stärken&#8221;, heißt es in einer Mitteilung der Kirchengemeinde, in der auch von &#8220;frisch oder immer noch&#8221; Verliebten die Rede ist. Kerstin König-Thul und Johannes Metzdorf-Schmithüsen gestalten den etwas anderen Gottesdienst.</p>
<p><em>Der beginnt um 19.30 Uhr im Caspar-Olevian-Saal (neben der Konstantin-Basilika).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/gottesdienst-fur-verliebte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Toleranz auf der Tagesordnung (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/toleranz-auf-der-tagesordnung/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/toleranz-auf-der-tagesordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47772</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. OB Klaus Jensen und der Verein Lokale Agenda 21 laden gemeinsam zu einem Bürgerworkshop zum Thema Toleranz in das Bürgerhaus Trier-Nord ein. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne &#8220;Für ein tolerantes und weltoffenes Trier&#8221;. Der Workshop findet am Dienstag, 14. Februar, im Balkensaal des Bürgerhauses statt. Beginn ist um 16.30 Uhr. Im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> OB Klaus Jensen und der Verein Lokale Agenda 21 laden gemeinsam zu einem Bürgerworkshop zum Thema Toleranz in das Bürgerhaus Trier-Nord ein. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne &#8220;Für ein tolerantes und weltoffenes Trier&#8221;.<span id="more-47772"></span></p>
<p>Der Workshop findet am Dienstag, 14. Februar, im Balkensaal des Bürgerhauses statt. Beginn ist um 16.30 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Ideen und Konzepte entwickelt werden, wie man die Akzeptanz von Minderheiten und Antirassismus weiter fördern kann.</p>
<p><em>Anmeldung bei der Lokalen Agenda, Telefon 0651/9917753, E-Mail: brkic@la21-trier.de .</em></p>
<p><em><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong> <a href="http://www.16vor.de/index.php/2010/05/12/trier-soll-mehr-toleranz-zeigen/" target="_blank">Trier soll mehr Toleranz zeigen</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/toleranz-auf-der-tagesordnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgerinfo zu Petrisberg-Ost (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/burgerinfo-zu-petrisberg-ost/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/burgerinfo-zu-petrisberg-ost/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47768</guid>
		<description><![CDATA[NEU-KÜRENZ. Nachdem der Stadtrat in der vergangenen Woche das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans sowie des Bebauungsplans BU 16 eingeleitet hat, findet Mitte Februar eine Bürgerinformation zu dem Projekt im Osten des Petrisbergs statt. Dabei geht es um das Gelände, das von der Burgunder &#8211; und der Kohlenstraße sowie der Robert-Schuman-Allee begrenzt wird. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEU-KÜRENZ.</strong> Nachdem der Stadtrat in der vergangenen Woche das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans sowie des Bebauungsplans BU 16 eingeleitet hat, findet Mitte Februar eine Bürgerinformation zu dem Projekt im Osten des Petrisbergs statt.<span id="more-47768"></span></p>
<p>Dabei geht es um das Gelände, das von der Burgunder &#8211; und der Kohlenstraße sowie der Robert-Schuman-Allee begrenzt wird. In der Nähe des Kreisverkehrs soll ein Neubau zusätzliche Studentenwohnungen schaffen und einen städtebaulichen Akzent setzen. Außerdem ist gegenüber dem Lidl-Supermarkt ein rund 1.200 Quadratmeter großer Frischemarkt vorgesehen. Bei dem Info-Abend, der auf Einladung des Stadtplanungsamts am Mittwoch, 15. Februar, 19 Uhr, im Seminarraum D im Glasanbau über dem Restaurant &#8220;Monte Petris&#8221; beginnt, wird ergänzend das Konzept zur Neugestaltung der früheren französischen Wohnsiedlung Burgunderstraße präsentiert.</p>
<p><em><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong> <a href="http://www.16vor.de/index.php/2012/02/01/weichen-fur-den-osten-des-petrisbergs-gestellt/" target="_blank">Stadtrat stellt Weichen für Petrisberg-Ost</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/burgerinfo-zu-petrisberg-ost/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verkehr ohne Ende auf Triers Talstraßen (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/verkehr-ohne-ende-auf-triers-talstrasen/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/verkehr-ohne-ende-auf-triers-talstrasen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Stölb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt & Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47715</guid>
		<description><![CDATA[Die Debatte über einen geplanten Frischemarkt sowie ein neues Studentenwohnheim im Osten des Petrisbergs haben die Auseinandersetzung über die verkehrliche Erschließung der Höhenstadtteile neu entfacht. Tatsächlich ist die Verkehrsbelastung auf den beiden Trassen, welche die Talstadt mit Neu-Kürenz, Tarforst und weiteren Vierteln verbinden, in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. So wird die Olewiger Straße von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bereits 2005 wurden in der Olewiger Straße rund 26.000 Fahrzeugbewegungen gezählt - täglich. Foto: Marcus Stölb" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/OlewigerStra%C3%9Fe.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47753" title="Bereits 2005 wurden in der Olewiger Straße rund 26.000 Fahrzeugbewegungen gezählt - täglich. Foto: Marcus Stölb" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/OlewigerStra%C3%9Fe-150x95.jpg" alt="" width="150" height="95" /></a>Die Debatte über einen geplanten Frischemarkt sowie ein neues Studentenwohnheim im Osten des Petrisbergs haben die <a href="http://www.16vor.de/index.php/2012/02/01/weichen-fur-den-osten-des-petrisbergs-gestellt/" target="_blank">Auseinandersetzung über die verkehrliche Erschließung</a> der Höhenstadtteile neu entfacht. Tatsächlich ist die Verkehrsbelastung auf den beiden Trassen, welche die Talstadt mit Neu-Kürenz, Tarforst und weiteren Vierteln verbinden, in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. So wird die Olewiger Straße von mehr Fahrzeugen frequentiert als die stark befahrene &#8220;Bitburger&#8221;, und im Avelertal wurde 2011 ein durchschnittlicher täglicher Verkehr von rund 21.000 Autos gemessen. Während weitere Baugebiete ausgewiesen werden, scheint eine nennenswerte Entlastung nicht in Sicht. Immerhin soll im ersten Halbjahr das Thema Petrisberg-Aufstieg wieder auf die kommunalpolitische Tagesordnung zurückkehren, und im Rahmen des städtischen Mobilitätskonzepts 2025 wird ein Bündel von Einzelmaßnahmen diskutiert. <span id="more-47715"></span></p>
<p><strong>TRIER.</strong> Es soll Menschen geben, die auch nach Einbruch der Dunkelheit noch mit dem Fahrrad von Olewig in Richtung Innenstadt fahren. Da sich der unbeleuchtete Rad- und Fußweg durch die Kleingartenanlage &#8220;Tempelbezirk&#8221; dann nicht mehr anbietet und ein Umweg über Heiligkreuz einige Zeit kostet, führt kaum ein Weg an der Olewiger Straße vorbei. Weil hier die Fahrbahn aber schmal und das Verkehrsaufkommen hoch ist, dauert es nicht lange, bis der Radfahrer Dutzende Fahrzeuge im Rücken hat, die aufgrund des Gegenverkehrs nicht mal eben überholen können. Ein für alle Beteiligten Frohsinn mindernder Zustand.</p>
<p>Auch ohne Radverkehr ist die Olewiger Straße ein Nadelöhr. Wirkliche Alternativen gibt es nicht, sieht man von der nicht weniger belasteten Straße Im Avelertal ab. Wer von Kernscheid oder Tarforst, vom Trimmelter Hof oder Irsch, von Filsch, Pluwig oder dem Petrisberg ins Trierer Zentrum möchte, dem bleiben eigentlich nur die beiden Straßen durch Kürenz und Olewig. Seit Jahrzehnten hat sich an dieser Situation nichts geändert. Was sich verändert hat: Die Bevölkerungszahl in den Trierer Höhenstadtteilen ist seither rasant gestiegen.</p>
<p>Beispiel Tarforst: Lebten in dem einstigen Vorstadtdorf 1980 nur rund 2.130 Menschen, waren es 1990 schon fast 5.250. Heute leben in dem Stadtteil, auf dessen Gemarkung auch der Trimmelter Hof liegt, etwa 6.600 Trierer. Gemessen daran nimmt sich die Entwicklung in Neu-Kürenz fast schon bescheiden aus – von 4.800 (1980) auf heute 5.640 Einwohner stieg die Bevölkerungszahl; und das, obwohl seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts der Petrisberg boomt. Offenbar leben im Wohngebiet am Weidengraben heute weniger Menschen als in den Jahrzehnten zuvor. In Filsch stagniert die Einwohnerzahl bei etwas unter 800.</p>
<p><strong>Weiteres Wachstum wahrscheinlich</strong></p>
<p>Was das Bevölkerungswachstum für die Einfallstraßen des Zentrums bedeutet, zeigt das Beispiel Avelertal. Auf der gleichnamigen Straße wurden im vergangenen Jahr im Schnitt rund 21.000 Fahrzeuge täglich gezählt. In der Olewiger Straße stammen die jüngsten Erhebungen zwar von 2005, doch schon damals sprachen die Zahlen eine deutliche Sprache: 26.000 KfZ passieren täglich die Straße, deutlich mehr als aktuell auf der &#8220;Bitburger&#8221; unterwegs sind. 1990 waren es noch gut 10 Prozent weniger KfZ-Bewegungen, heute dürften es eher mehr sein. Im Avelertal stieg das Verkehrsaufkommen zwischen 1990 und heute um 15 Prozent.</p>
<p>&#8220;Die Entwicklung der Verkehrsmengen auf den beiden Achsen steht in Zusammenhang mit der Entwicklung der Einwohnerzahlen im gesamten Einzugsgebiet der Talstraßen&#8221;, bestätigt die Verwaltung, was ohnehin auf der Hand liegt. Zum Einzugsgebiet von Olewiger Straße und Avelertal zählen neben Neu-Kürenz und Tarforst auch Olewig , Irsch, Kernscheid und Filsch. In diesen Stadtbezirken zusammen ist die Einwohnerzahl zwischen 1990 und 2010 von etwa 16.500 auf rund 20.000 gestiegen – ein Plus um mehr als 20 Prozent. Dass das Wachstum nicht noch deutlicher ausfiel, ist auf eine gegenläufige Entwicklung zurückzuführen: In den älteren Neubaugebieten und Ortskernen wurden zwischenzeitlich bereits Bevölkerungsrückgänge verzeichnet.</p>
<p>Bleiben unterm Strich dennoch etwa 3.500 zusätzliche Einwohner, und das allein im Trierer Einzugsbereich der beiden Talstraßen. Doch auch aus Vororten wie Pluwig, Gusterath und Korlingen ist der Verkehr nicht weniger geworden.  Damit nicht genug: Die Zahl der Arbeits- und Studienplätze auf dem Petrisberg und dem Universitätscampus ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. So wuchs die Zahl der Studierenden zwischen 1990 und 2010 um etwa 5.000, und auch wenn viele dank des in den 90ern eingeführten Semestertickets den Nahverkehr nutzen, dürften per Saldo heute mehr Hochschüler im Auto die beiden Uni-Standorte ansteuern, als noch vor 20 Jahren. Dass inzwischen manche auf ihrer Berg- und Talfahrt auf die Sickingerstraße ausweichen, sorgt derweil für Verdruss in Trier-Ost, wo der &#8220;Schleichverkehr&#8221; vor allem die Bergstraße zusätzlich belastet. Am Augustinerhof geht man von einer weiteren Zunahme des Verkehrs zwischen Berg und Tal aus. Nach der aktuellen Prognose im Rahmen des Mobilitätskonzeptes wird die Einwohnerzahl im Einzugsgebiet der Talstraßen bis 2025 um noch einmal rund 2.000 Einwohner zulegen, erklärte die Verwaltung auf Anfrage<em></em>. Ein Wachstum des Verkehrs auf den beiden Trassen um 5 Prozent hält man im Rathaus deshalb für wahrscheinlich.</p>
<p><strong>Petrisberg-Aufstieg: Studie soll im ersten Halbjahr vorliegen</strong></p>
<p>Es sei denn, es würde gegengesteuert und verstärkt auf den Umweltverbund gesetzt. Doch konkrete Maßnahmen lassen weiter auf sich warten, und dass dereinst doch noch die seit Jahrzehnten diskutierte Ortsumgehung Kürenz gebaut werden könnte, erwartet selbst deren größter Fürsprecher, der langjährige Ortsvorsteher Manfred Maximini (FWG) nicht mehr. Im Baudezernat führt man derweil den vom <a href="http://archiv.16vor.de/index.php/2009/11/19/ampel-fordert-modal-split/" target="_blank">Stadtrat beschlossenen &#8220;Modal Split&#8221; ins Feld</a>, der zum Ziel hat, den Anteil des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) am Gesamtverkehrsaufkommen zu senken. Die konsequente Förderung des Umweltverbunds werde auch eine Entlastung für die Talstraßen bringen, erwarten die Verkehrsplaner. Allein diese konsequente Förderung hat sich bislang weitgehend in Rhetorik und Absichtserklärungen erschöpft, und so heißt es auch dieses Mal, dass zunächst &#8220;die weitere Diskussion zum Mobilitätskonzept abgewartet werden&#8221; müsse. Liegt dieses Konzept vor, muss der Stadtrat Farbe bekennen und konkrete Beschlüsse fassen.</p>
<p><strong></strong>Doch was passiert, wenn ein zugegebenermaßen recht ambitioniertes Projekt nach jahrelanger Diskussion endlich auf den Weg gebracht werden soll, <a href="http://www.16vor.de/index.php/2010/01/29/stadtrat-halt-an-seilbahn-option-fest/" target="_blank">zeigte sich vor zwei Jahren</a>: Da legte die Stadt die Ergebnisse einer Studie zum geplanten Petrisberg-Aufstieg vor. Die von den Stadtwerken in Auftrag gegebene Untersuchung zeigte Mängel, doch mehr noch rief die Ratsmitglieder auf den Plan, dass die Option einer Seilbahn zum Petrisberg faktisch aus dem Rennen war. Sodann wurde die Verwaltung beauftragt, eine neue Potenzialstudie in Auftrag zu geben. Deren Erarbeitung läuft derzeit, vorraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 sollen die Ergebnisse vorliegen. Doch selbst wenn alles glatt liefe und sich tatsächlich eine Finanzierung für das Vorhaben fände – mehr als ein halbes, eher ein ganzes Jahrzehnt würde noch ins Land gehen, bis der Petrisberg-Aufstieg realisiert wäre.</p>
<p><strong>Rathaus: Sehr hohes Schutzniveau im Avelertal<br />
</strong></p>
<p>Solange wollen die Anwohner und wohl auch einige der Autofahrer, die täglich im Stau stehen, nicht warten. Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes 2025 werden verschiedene Ansätze diskutiert und bewertet: unter anderem alternative Verbesserungen für den Busverkehr auf den bestehenden Linien, etwa durch Busbeschleunigung an Ampeln. Eigene Busspuren und neue Linienführungen im bestehenden Straßennetz sind ebenso im Gespräch. Eine Verbesserung der Radanbindung könne insbesondere durch eine Optimierung der Infrastruktur in beiden Tälern, beispielsweise durch die Anlage von Radwegen oder Radfahrstreifen sowie die Beleuchtung von abseits gelegenen Wegen erfolgen, so das Baudezernat, das sich auch eine Verbesserung der Radabstellmöglichkeiten an den Bushaltestellen (Bike &amp; Ride) vorstellen kann. Selbst die Einführung eines Leihfahrradsystem wird als Option geprüft, heißt es weiter.</p>
<p>Was man sich am Augustinerhof nicht vorstellen kann: den Bauboom auf der Höhe gezielt zu stoppen. Das könnte über kurz oder lang aber von selbst geschehen – wenn die Flächenpotenziale erschöpft sind. Derzeit läuft die Entwicklung der Baugebiete BU 13 und BU 14 auf der Tarforster Höhe. Auch auf dem Petrisberg wird noch gebaut, zudem steht die Wiederbelebung der ehemaligen französischen Wohnsiedlung Burgunderstraße an.  &#8220;Es kann bereits zum jetzigen Zeitpunkt festgestellt werden, dass die weiteren Flächenpotenziale im Bereich der über die beiden Täler erschlossenen Höhenstadtteile gering sind, so dass über die genannten bereits laufenden Projekte hinaus keine wesentlich zur Erhöhung der Verkehrsbelastung beitragenden Gebietsausweisungen in diesen Bereichen mehr geplant sind&#8221;, erklärte die Stadt gegenüber <em>16vor</em>.</p>
<p>Im Rathaus verweist man auch darauf, dass für beide Täler in den Jahren 2004 und 2005 Lärmsanierungskonzepte erarbeitet und umgesetzt worden seien, die unter anderem den Einbau von Schallschutzfenstern für die betroffenen Anwohner umfassten. &#8220;Im Rahmen des Lärmsanierungskonzeptes Aveler Tal ist dabei im Jahr 2004 von höheren Verkehrsmengen als den 2011 tatsächlich gezählten ausgegangen worden, so dass von einem sehr hohen Schutzniveau auszugehen ist&#8221;, so das Baudezernat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/07/verkehr-ohne-ende-auf-triers-talstrasen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Am Ende noch ein &#8220;Amen&#8221; (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/am-ende-noch-ein-amen/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/am-ende-noch-ein-amen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47774</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. &#8220;Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.&#8221; Mit diesen letzten Worten aus der Apokalypse (Kap. 22,21) hat der Bibelroboter vor dem Dom am Montag seine Aufgabe, die Bibel in der Lutherübersetzung zu schreiben, beendet. Gut eineinhalb Monate vor dem geplanten Ende der Aktion ist er fertig geworden. Micha Flesch, Kulturbeauftragter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> &#8220;Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.&#8221; Mit diesen letzten Worten aus der Apokalypse (Kap. 22,21) hat der Bibelroboter vor dem Dom am Montag seine Aufgabe, die Bibel in der Lutherübersetzung zu schreiben, beendet. <span id="more-47774"></span></p>
<p>Gut eineinhalb Monate vor dem geplanten Ende der Aktion ist er fertig geworden. Micha Flesch, Kulturbeauftragter des Bistums Trier und der Heilig-Rock-Wallfahrt, erklärt: &#8220;Wir hatten mit deutlich mehr Pannen und Aussetzern gerechnet, aber neben einigen kleineren Wartungspausen ist der Roboter eigentlich nie länger ausgefallen.&#8221; Rund 2.000 Buchseiten hat die Maschine mit der schönen &#8220;Handschrift&#8221; geschrieben, Flesch schätzt, dass zwischen 4,5 und 5 Millionen Zeichen und Buchstaben geschrieben wurden, und das alles bloß mit etwas mehr als einem Liter Tinte. Die Seiten sollen zu einem Buch gebunden werden, über die weitere Verwendung werde noch beraten, erklärt Flesch.</p>
<p>Nun muss der Roboter bis Ende März &#8220;nachsitzen&#8221;: Er wird noch einmal die die vier Evangelien schreiben. Das, sagt Flesch, sei sehr passend: &#8220;Denn bei der Wallfahrt geht es ja um Jesus Christus, sein Leben, sein Sterben und seine Auferstehung.&#8221;</p>
<p>Seit dem 6. Mai 2011 &#8211; dem Heilig-Rock-Fest, mit dem das Jahr der geistlichen Vorbereitung auf die Wallfahrt eröffnet wurde – hat die Installation &#8220;bios bible&#8221; der Karlsruher Künstlergruppe robotlab die Bibel in der Luther-Übersetzung abgeschrieben. Nach Aussagen von Tourismusexperten haben in dieser Zeit zwischen einer Million und 1,3 Millionen Menschen die Installation gesehen. In Trier hat sie es zu einem regelrechten Stammpublikum gebracht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/am-ende-noch-ein-amen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trierer Bauland immer teurer (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/trierer-bauland-immer-teurer/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/trierer-bauland-immer-teurer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47765</guid>
		<description><![CDATA[TRIER. Wohnbauflächen in den Trierer Stadtteilen wurden in den letzten zwei Jahren durchschnittlich um neun Prozent teurer. Ausnahmen sind Ehrang, Pfalzel und Biewer mit annähernd stabilen Preisen. Das geht aus den Bodenrichtwerten hervor, die der Gutachterausschusses für Grundstückswerte zum Stichtag 1. Januar 2012 festgesetzt hat. Dabei handelt es sich um durchschnittliche Lagewerte für Grundstücke mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER.</strong> Wohnbauflächen in den Trierer Stadtteilen wurden in den letzten zwei Jahren durchschnittlich um neun Prozent teurer. Ausnahmen sind Ehrang, Pfalzel und Biewer mit annähernd stabilen Preisen. <span id="more-47765"></span></p>
<p>Das geht aus den Bodenrichtwerten hervor, die der Gutachterausschusses für Grundstückswerte zum Stichtag 1. Januar 2012 festgesetzt hat. Dabei handelt es sich um durchschnittliche Lagewerte für Grundstücke mit gleichen Nutzungs- und Wertverhältnissen innerhalb bestimmter Zonen. Der unabhängige Gutachterausschuss ist besetzt mit Architekten, Vermessungsingenieuren, Immobilienbetriebswirten, Sachverständigen der Finanzverwaltung, landwirtschaftlichen Gutachtern, einem Bauingenieur und einem Steuerberater.</p>
<p>Die teuersten Neubaugebiete wurden nach der Übersicht auf dem Petrisberg, in Tarforst sowie Euren mit Durchschnittspreisen von 230 Euro pro Quadratmeter registriert. In Irsch waren 180 und in Pfalzel 170 Euro zu zahlen. In innenstadtnahen Vierteln mit Wohnungen und weiteren Nutzungen ergab sich wie in weiter entfernten Stadtteilen eine Steigerung um neun Prozent. Die höchsten Preise gelten nach wie vor für Geschäftslagen der Fußgängerzone. Die Verkehrswerte und damit die Bodenrichtwerte hängen in erster Linie ab von den Ladenmieten im Erdgeschoss. Da seit Anfang 2010 in diesem Bereich keine Käufe stattfanden, entstand die Berechnung auf Grundlage der Mietenentwicklung. Daraus ergab sich ein Preisanstieg von acht bis zehn Prozent.</p>
<p>Für die Aktualisierung der seit längerem unveränderten Werte für Gewerbegebiete wurden auch weiter zurückliegende Käufe einbezogen. Dabei wurden vor allem auch Daten für Grundstücke berücksichtigt, die im Interesse der Wirtschaftsförderung zu günstigen Preisen veräußert wurden. Das teuerste Gewerbegebiet liegt mit der Gerberstraße (120 Euro pro Quadratmeter) in direkter Nachbarschaft zur Innenstadt. Die Werte in größeren Gebieten schwanken zwischen durchschnittlich 95 Euro pro Quadratmeter in der Loebstraße, 80 in der Eurener Ottostraße und 50 Euro in der Niederkircher Straße.</p>
<p>Die erstmals zum Stichtag 1. Januar 2010 ermittelten Richtwerte für land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke, Garten- und Kleingartenflächen sowie weitere Erholungsflächen wurden mit wenigen Ausnahmen für den aktuellen Bericht übernommen. Bei Grünland schwanken die Durchschnittspreise zwischen 0,50 Euro in St. Matthias und Eitelsbach und zwei Euro in Zewen. Für einen Quadratmeter Acker musste zwischen 0,60 Euro in St. Matthias und 1,50 Euro in Zewen gezahlt werden. Etwas höher sind Preise für Flächen mit Sonderkulturen, wie Baumschulen: In Euren und Zewen lagen sie bei fünf Euro, in den Moselauen dagegen doppelt so hoch. Landwirtschaftsflächen, die an Wohngebiete angrenzen, kosteten zwischen 2,50 und sechs Euro. Bei Garten- und Freizeitgebieten in ähnlicher Lage war der Bereich am Mattheiser Weiher mit 15 Euro pro Quadratmeter am teuersten. Weiter entfernt von Wohngebieten sind die Preise deutlich niedriger, zum Beispiel mit zwei Euro am Grüneberg sowie fünf Euro in Euren und Zewen. Kleingärtner, die eine Parzelle suchen, müssen an der Ruwermündung mit sieben Euro, in Heiligkreuz dagegen mit durchschnittlich zehn Euro rechnen. Private Waldflächen erzielten Durchschnittswerte von 0,30 Euro in Zewen, Pfalzel, Irsch, und St. Matthias sowie 0,40 Euro in Euren und Ehrang. Auch hier erhöhen ein hoher Freizeitwert und die Nähe von Wohngebäuden die Preise: Südlich von Filsch waren es 0,70 Auf der Hill in Ehrang sowie in Zewen 3,50 Euro. Spitzenreiter in diesem Sektor ist der Petrisberg mit fünf Euro. In die Richtwerte für land- und forstwirtschaftliche Flächen sind weder dort stehende Pflanzen und Bäume noch Hütten und ähnliche Gebäude einbezogen.</p>
<p><em>Die detaillierten Bodenrichtwerte können eingesehen werden in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses beim Amt für Bodenmanagement und Geoinformation (Hindenburgstraße 2) Montag bis Freitag, 8.30 bis 12, und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr. Telefonische Auskünfte sind nur für durchschnittlichen Richtwerte für einzelne Stadtteile morgens zwischen 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0651/718-3693 möglich. Schriftliche gebührenpflichtige Auskünfte können per Fax (0651/718-3692) beantragt werden.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/trierer-bauland-immer-teurer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Parkour-Sportler formieren sich (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/parkour-sportler-formieren-sich/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/parkour-sportler-formieren-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47759</guid>
		<description><![CDATA[NEU-KÜRENZ. Das Vereinsregister ist bald um einen Sportverein reicher: Rund 20 Jugendliche haben nun aus eigener Initiative heraus den neuen Parkour Trier e.V. gegründet. Seit einigen Jahren schon treffen sich die Jungen und Mädchen wöchentlich zum Training. Mit der Hilfe von &#8220;Think Big&#8221; entschlossen sie sich jetzt, ihrem Hobby einen offiziellen Rahmen zu geben, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEU-KÜRENZ.</strong> Das Vereinsregister ist bald um einen Sportverein reicher: Rund 20 Jugendliche haben nun aus eigener Initiative heraus den neuen Parkour Trier e.V. gegründet. <span id="more-47759"></span></p>
<p>Seit einigen Jahren schon treffen sich die Jungen und Mädchen wöchentlich zum Training. Mit der Hilfe von &#8220;Think Big&#8221; entschlossen sie sich jetzt, ihrem Hobby einen offiziellen Rahmen zu geben, um in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen zu werden und im Winter eine Halle zum Trainieren gestellt zu bekommen. Der Zwischenstand: zwei erfolgreiche Vereinssitzungen, die Satzung vom Notar bereits beglaubigt und beim Amtsgericht eingereicht. Sobald das Finanzamt die Gemeinnützigkeit bestätigt, wird der Parkour Trier e.V. seinen Eintrag ins Vereinsregister bekommen. Die Gründungsfeier ist derweil schon absolviert.</p>
<p><a title="Machen ihr Hobby zum Verein: die Mitglieder des Parkour Trier e.V. Foto: Privat" href="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/Parkour.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47761" title="Machen ihr Hobby zum Verein: die Mitglieder des Parkour Trier e.V. Foto: Privat" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2012/02/Parkour-150x84.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a>Bei der aus Frankreich stammenden Bewegungskunst versucht der Sportler auf dem kürzesten oder effizientesten Wege von A nach B zu gelangen. Der sogenannte Traceur überwindet dabei alle Hindernisse, die ihm in den Weg kommen: Pfützen, Papierkörbe, Bänke, Blumenbeete und Mülltonnen ebenso wie Bauzäune. Der Sport habe aber zugleich noch eine &#8220;philosophische Dimension des Sich-Selbst-Überwindens, der Bildung einer gesunden Selbstkenntnis und eines guten Körpergefühls&#8221;, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Viele Traceure übertrügen diese Aspekte auch auf ihren Alltag. Somit sei Parkour nicht nur ein Sport, sondern auch eine Lebenseinstellung.</p>
<p>Think Big , das gemeinsame Programm von Deutscher Kinder- und Jugendstiftung und Telefónica Germany, fördert bundesweit Ideen von jungen Menschen zwischen 14 und 25 Jahren. Mit 400 Euro Unterstützung und professioneller Beratung setzen sie eigenverantwortlich und ehrenamtlich kleine Initiativen um, die möglichst Vielen zu Gute kommen &#8211; so auch die jungen Vereinsgründer aus Trier. Vor Ort werden die jungen Projektmacher dabei vom Treffpunkt am Weidengraben e.V. als Think Big Projektpartner beraten.</p>
<p><em>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter <a href="http://www.parkourtrier.de/" target="_blank">www.parkourtrier.de</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/parkour-sportler-formieren-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raubüberfall auf Tankstelle (16vor.de)</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/raububerfall-auf-tankstelle-2/</link>
		<comments>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/raububerfall-auf-tankstelle-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>16vor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=47757</guid>
		<description><![CDATA[TRIER-NORD. Zwei bewaffnete Täter haben am frühen Montagmorgen die Tankstelle Autohof Görgen in Trier-Nord überfallen. Hierbei erbeuteten sie Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 3.50 Uhr drangen die beiden Männer in die Tankstelle in der Zurmaiener Straße ein. Sie bedrohten den Nachtkassierer mit Messern und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Anschließend konnten sie durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIER-NORD.</strong> Zwei bewaffnete Täter haben am frühen Montagmorgen die Tankstelle Autohof Görgen in Trier-Nord überfallen. Hierbei erbeuteten sie Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.<span id="more-47757"></span></p>
<p>Gegen 3.50 Uhr drangen die beiden Männer in die Tankstelle in der Zurmaiener Straße ein. Sie bedrohten den Nachtkassierer mit Messern und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Anschließend konnten sie durch den Ausgang der Tankstelle in Richtung Hela Baumarkt flüchten.</p>
<p>Der Kassierer konnte die Männer wie folgt beschreiben: Etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß und schlank. Beide Personen trugen zur Tatzeit dunkle Kapuzenjacken mit Fellbesatz an der Kapuze. Sie waren mit bunten Tüchern vermummt. Laut Angabe des Kassierers sprachen sie akzentfreies Deutsch.</p>
<p><em>Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalinspektion Trier, Telefon 0651/9779-2290, in Verbindung zu setzen.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.16vor.de/index.php/2012/02/06/raububerfall-auf-tankstelle-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

