Jensen würdigt Wagner

TRIER. Mit tiefer Betroffenheit wurde die Nachricht vom Tode Dr. Carl-Ludwig Wagners im Trierer Rathaus aufgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Im “Trier-Zimmer” wird ein Kondolenzbuch ausgelegt.

„Dr. Wagner war ein ausgesprochen gefragter Politiker und Finanzexperte, und das nicht nur in der Stadt Trier, sondern weit über unsere Grenzen hinaus. Während seiner Zeit als Trierer Oberbürgermeister hat er zahlreiche Projekte initiiert und realisiert. So zum Beispiel der Bau der Europahalle und damit einhergehend die Entwicklung Triers als Kongress- und Tagungsstadt, der Ausbau der Universität oder der Neubau von Schulen, um nur einige zu nennen“, so Oberbürgermeister Klaus Jensen.

Als überzeugter Europäer hatte Dr. Wagner großen Anteil daran, dass Trier sich hin zu einer europäischen Stadt entwickelte. Aber auch nach Beendigung seiner politischen Laufbahn hat der überzeugte Christdemokrat seine Heimatstadt Trier auf vielfältige Weise unterstützt. „Das zeigte sich vor allem in seinem großen ehrenamtlichen Engagement für die Trierer Kultur. Insbesondere das städtische Theater lag ihm am Herzen, ebenso die deutsch-französische Freundschaft“, so Jensen weiter. Mit Dr. Wagner verliere die Stadt einen hochangesehenen Politiker, einen geschätzten Menschen und Freund.

Am vergangenen Freitag starb Wagner im Alter von 82 Jahren nach längerer Krankheit.

Das Trierer Rathaus legt ab Dienstag bis zum Tag der Beerdigung ein Kondolenzbuch im Rathaus, Trier-Zimmer, 1. Etage, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr aus.

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