“Kinderkirche” zu Konstantin

TRIER. Für die einen war er der Kaiser, der die Wende zum Christentum gebracht hat. Für andere ein Verbrecher, der viele Menschen ermordet hat. Hier in Trier begegnet man seiner Geschichte auf Schritt und Tritt. Die Konstantin-Basilika wurde als Thronsaal für diesen Kaiser errichtet. Wer war also Konstantin?

Die “Kinderkirche” der Evangelischen Kirchengemeinde Trier begibt sich auf Spurensuche. An diesem Samstag lautet das Motto “Konstantin – Bekenntnis zum Glauben”. Um 10 Uhr geht es los. Treffpunkt ist der Caspar-Olevian-Saal. Von dort aus geht es hinüber in die Konstantin-Basilika. In einer kleinen Zeitreise wird die Veränderung des gewaltigen Raumes vorgestellt: Aus dem mächtigen Thronsaal des römischen Kaisers wurde eine evangelische Kirche. Kreativ-Angebote wenden sich einem besonderen Aspekt der Geschichte des römischen Kaisers zu: Konstantin förderte den christlichen Glauben. Ein christliches Glaubensbekenntnis aus römischer Zeit lernen die Kinder kennen. Sie können es gestalten – z.B. in einer Streichholzschachtel oder als Glaubenskerze. Eine Kekspause sorgt für kurzweilige Stärkung, ehe die Kinderkirche um 12 Uhr zuende geht.

Die “Kinderkirche” ist ein Kreativ-Gottesdienst für Kinder im Grundschulalter und ihre Geschwister. Vorbereitet wird das Angebot von einem Team pädagogisch erfahrener Mitarbeiter. Ganz bewusst findet die “Kinderkirche” am Samstagmorgen statt, so die Veranstalter, “als sinnvolle und kindgerechte Alternative zur Einkaufstour”.

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