“Lernen vor Ort” zieht Bilanz

TRIER. Vor dem Abschluss des vierjährigen Modellprojektes “Lernen vor Ort” in Trier werden im 20. “Bildungsgespräch” am Freitag kommender Woche in der Volkshochschule die wichtigsten Ergebnisse und ein Ausblick diskutiert.

Die Veranstaltung, an der auch OB Klaus Jensen teilnehmen wird, beginnt um 13.30 in der VHS am Domfreihof. Das Modellprojekt läuft Ende August aus.

Das Bundesbildungsministerium als Hauptzuschussgeber bewerte das Projekt schon jetzt sehr positiv, heißt es in einer Mitteilung des Rathauses. Trierer “Produkte”, wie das Bildungsstatistiksystem TILL oder die MINT-Strategie zur Förderung naturwissenschaftlich-technischer Bildung, seien regelmäßig Themen in bundesweiten Fachtagungen. Daneben hätten rund 30 Expertentagungen zu Bildungsfragen stattgefunden und den Grundstein für neue Projekte gebildet. In den vier Jahren flossen zusätzliche Fördermittel in siebenstelliger Höhe direkt und indirekt nach Trier, mehr als 300 Erzieher wurden weiter gebildet und viele Kindergärten als vorbildliche Einrichtung für naturwissenschaftliches Lernen zertifiziert.

Nach der Auflistung des Nationalen MINT-Forums ist Trier eine von bundesweit 39 Regionen mit einer vorbildlichen Vernetzung der Akteure in der naturwissenschaftlich-technische Bildung. Kürzlich wurden außerdem Datenbanken zur Unterstützung der Berufsorientierung und über Bildungsberatung freigeschaltet. Für die Tagung am 21. März ist ergänzend zu der Bilanzdiskussion eine “Lernen vor Ort”-Werkschau geplant.

Interessenten werden um vorherige Anmeldung gebeten per E-Mail (judith.kuerten@trier.de) oder telefonisch: 0651/718-3442.

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