Lust auf Stadt am Fluss

TRIER-WEST. Unter dem Titel “Mainlust & Main-Mosel-Transfers oder: Lust auf die Stadt am Fluss” findet am Dienstag kommender Woche in der Europäischen Kunstakademie ein Vortrag und Podiumsgespräch mit der Frankfurter Architektin Marie-Theres Deutsch statt.

Zu der um 19 Uhr beginnenden Veranstaltung laden der in Flussnähe gelegene Campus für Gestaltung der Hochschule Trier gemeinsam mit der Europäischen Kunstakademie als Moselanrainer ein.

In ihrem Vortrag und Werkbericht “Mainlust” gibt die Architektin und Landschaftsplanerin Marie- Theres Deutsch Einblicke in Impulse und erfolgreiche Prozesse, die seit 1998 zur Revitalisierung des Frankfurter Mainufers beigetragen haben. In einem sich anschließenden Podiumsgespräch geht die gebürtige Triererin zusammen mit Christoph Heckel von BGHplan Trier, Dr. Gabriele Lohberg, Leiterin der Europäischen Kunstakademie und Iris Wiemann-Enkler, Leiterin des Stadtplanungsamtes der Frage nach, ob die in Frankfurt beschrittenen Wege auch für die Moselstadt Vorbildcharakter haben könnten.

 

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4 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Peter Spang schreibt:

    Der in Flussnähe gelegene Campus für Gestaltung der Hochschule Trier sollte eine Brücke schlagen zu der Europäischen Kunstakademie als Moselanrainer in Trier-West, Und zwar eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer ähnlich wie die Brücke gegenüber dem Städel in Ffm. Besser ließen sich die Ziele einer Stärkung des Hochschulstandorts Trier mit den Zielen des Masterplans Trier-West nicht verbinden.

  2. Franz Kluge schreibt:

    Das ist das, was wir uns wünschten!

  3. MGrunwald schreibt:

    Vorbildcharakter sicherlich, aber bekanntermaßen hat Trier ja kein Geld. Vielleicht kommen aber trotzdem Ideen auf, und eventuell erbarmt sich auch mal jemand des Westufers, welches da im Dornröschenschlaf liegt (oder eher: als ungewolltes Kind verstoßen und vergessen wird).

    Gute Ideen – wie z.B. die Brücke – wurden ja bereits öfters aus dem Hut gezaubert und immer wieder verdrängt ob der finanziellen Situation. Schade eigentlich. Eine Stadt wie Trier, die so viele Besucher zählt, dürfte sich viele Dinge nicht wirklich so leisten, wie es getan wird.

  4. G. Lohberg schreibt:

    Ich bin sehr gepannt auf morgen Abend! Es gibt so viele positive Rückmeldung zu den Plänen von “Stadt am Fluss”, dass ein wenig Hoffnung auf eine Realisierung z.B. der Belebung und Pflege der Uferzonen und des Moselstegs angebracht scheint.

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