Menschen im römischen Trier

TRIER. “Menschen im römischen Trier – Promis, Bürger, Sklaven” stellt Lothar Schwinden an diesem Freitag um 17 Uhr in einer Themenführung zur Sonderausstellung “Ein Traum von Rom” im Landesmuseum vor.

Ausstellungsansicht des Raumes "Gesichter einer Stadt". Foto: Rheinisches Landesmuseum Trier, Thomas Zühmer.Trier war zur Römerzeit größer als die römischen Städte Köln, Mainz und Metz zusammen, es war Verwaltungszentrum für die Gallia Belgica und die germanischen Provinzen am Rhein und wies eine buntgemischte Bevölkerung auf. Entsprechend der Bedeutung der Stadt residierten hier höchste Würdenträger aus allen Teilen des Imperiums. Selbstverwaltung und Alltagsleben wurden dennoch von der einheimischen Bevölkerung bestimmt. Doch auch bei ihnen sind Freud und Leid nur schwer greifbar, ebenso das Schicksal der wenigen, uns bekannten Unfreien.

Im Fokus der 70-minütigen Führung vom Lothar Schwinden stehen all diese Menschen. Egal ob Promis, Bürger oder Sklaven: Vermittelt werden Einblicke in das Leben der Menschen in einer römischen Stadt.

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