“Nicht kampflos hinnehmen”

TRIER. Die FWG-Fraktion im Stadtrat hat sich für eine Verlängerung des Pachtvertrags mit dem Betreiber der Tankstelle in der Ostallee ausgesprochen. Die vom Baudezernat vorgebrachten Argumente für ihre Planung seien “keineswegs schlüssig”.

Vor zwei Wochen berichtete 16vor erstmals über das drohende Aus der “blauen Lagune”, inzwischen hat sich vor allem im Internet eine regelrechte Gegenbewegung formiert, die sich für den Erhalt der Tankstelle ausspricht.

Dem hat sich nun auch die FWG angeschlossen. “Beschwerden der Anwohner über Lärm- und Geruchsbelästigungen sowie erheblichen Störungen der Nachtruhe sind den Mitgliedern der FWG-Fraktion bisher nie zu Ohren gekommen”, heißt es in einer Mitteilung. Die Argumente des Baudezernats seien “daher vorgeschoben”. Auf die jährlichen Einnahmen durch Pacht, Gewerbesteuer sowie weiteren Abgaben dürfe die Stadt im Hinblick auf ihre finanzielle Situation auch künftig nicht verzichten, verlangt die FWG. Weiter warnen die freien Wähler: “Durch den ersatzlosen Wegfall der ‘blauen Lagune’ als zentrale Nahversorgung und Shop für Reisebedarf rund um die Uhr wären die Kunden gezwungen, weite Wege durch die Stadt zu fahren, um ihren Bedarf zu decken. Ein Mehr an Verkehr insbesondere zur Nachtzeit wäre die Folge, die die FWG-Fraktion nicht kampflos hinnehmen möchte.” Man wolle das Thema in der übernächsten Stadtratssitzung im November zur Sprache bringen, kündigte FWG-Fraktionschefin Christiane Probst an.

Lesen Sie auch: “Blaue Lagune” soll Grünzug weichen

Print Friendly

von

16 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Thomas Albrecht schreibt:

    Zunächst eines vorweg:
    Ich bin und war immer prinzipiell gegen die Schließung der Tankstelle in der Ostallee.

    Doch die Darstellung der FWG Fraktion es handele sich um eine “Planung des Baudezernates” ist schlichtweg falsch und darf so nicht stehen bleiben. ich verstehe – ehrlich gesagt – auch nicht, warum diese Schärfe in die Diskussion gebracht wird.
    Richtig ist, dass der urspürgliche Mietvertrag (aus dem Jahr 1996 – verlängert 2003) eine Mietzeit bis 31.12.2010 vorsah.

    Nach langer und intensiver Diskussion über Lärmbelästigung usw. hat dann am 3.3.2009 der zuständige Dezernatsausschuss (!), nicht das “Baudezernat”, also alle Fraktionen, auch die FWG und ich selbst, (übrigens auf meinen Antrag hin) beschlossen den Mietvertrag ausnahmsweise bis 31.12.2012 zu verlängern.
    Schon diese Verlängerung war umstritten, ich habe die Verlängerung damals als Kompromissvorschlag angesehen, das Beste, was herauszuholen war.
    In der Diskussion wurde damals schon im Ausschuss mehrfach vorgetragen, durch den Verkauf und Verzehr von Alkohol im ARAL-Shop die Nachtruhe der Anwohner erheblich gestört. Entsprechende Beschwerden lägen bereits seit längerem der Verwaltung vor. Warum die FWG Fraktion dies nicht wahrge-nommen haben will, erschließt sich mir indes nicht. Auch wurde vorgetragen, dass im Rahmen der durchgeführten Bürgerbeteiligung „Grün in der Stadt” aus dem Jahre 2004/2005 wurde von der Arbeitsgruppe „Alleenring” im Abschluss-bericht festgestellt wurde, dass die Tankstelle eine Barriere in der Grünanlage darstelle und deren Rückbau zeitnah anzustreben sei. (der Bau eines Radweges hat in den Überlegungen übrigens nie eine Rolle gespielt.
    Man kann die Angelegenheit also so und so sehen.

    Ich selbst (es handelt sich da um meine rein persönliche Meinung, in der CDU Fraktion hat es noch keine Positionierung gegeben!) teile im Übrigen die Auf-fassung von Frau Probst, dass die Stadt Trier bei der derzeitigen Haushaltssi-tuation nicht auf diese Einnahmequelle verzichten sollte! Ich nehme die Ein-wände der Anwohner sehr ernst, denke aber, dass bei einer Güterabwägung nächtliche Einkaufsmöglichkeit, Arbeitsplätze, Geldeinnahmen für die Stadt der Vorzug zu geben ist. Eine Stadt, die Großstadt sein möchte, sollte mit diesen Nachteilen leben können, zumal es jetzt so lange Jahre geklappt hat.

    Thomas Albrecht – CDU Ratsmitglied

  2. Sven Teuber schreibt:

    ““Beschwerden der Anwohner über Lärm- und Geruchsbelästigungen sowie erheblichen Störungen der Nachtruhe sind den Mitgliedern der FWG-Fraktion bisher nie zu Ohren gekommen”, heißt es in einer Mitteilung.”

    Wenn das so ist, stellt sich der Sachverhalt natürlich anders dar. Wieso hat das Baudezernat nicht gleich die FWG gefragt?

    Sven Teuber, SPD-Fraktionschef

  3. Frank Jöricke schreibt:

    Dem Stadttheater droht der Bankrott – und keinen interessiert’s.

    Ein als “Tankstelle” deklarierter Spirituosenladen soll schließen – und Triers Alkis laufen Sturm.

    Willkommen in der Trash-Kultur des 21. Jahrhunderts!

  4. Alexander Hilger schreibt:

    @ Frank Jöricke:
    Anmerken möchte ich:
    Bis dato haben 522 Menschen auf facebook die Gruppe “Tanke Ostallee Trier muss bleiben” geliked! 522 Vollalkis allein im Promillereis der Ostallee-Tanke – erschreckend.
    Dem stehen lediglich bis dato 915 (ausnahmslos vollkultivierte, alkoholfreie) Theater-Trier-Liker auf facebook gegenüber… das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!!!

  5. Thomas Albrecht schreibt:

    @Frank Jöricke
    Den Vorwurf, ein “Alki” zu sein, nur weil ich mich gegen die Schließung der Tankstelle auspreche, weise ich in aller Form zurück. ich habe dort schon benzi bezogen und mir auch Computerzeitschriften gekauft, aber noch niemals alkoholhaltige Getränke.
    Auch halte ich die These, keinen interessiere die Finanzmisere des Trierer Theaters, also so nicht tragfähig. ich glaube behaupten zu dürfen, dass ich mich mit dem Theater schon länger und intensiver beschäftigt habe, als mit der Tankstelle. Ich glaube aber kaum, dass die finanzielle abgemildert wird, wenn wir ohne Not auf die durch die Verpachtung und Gewerbesteuer anfallenden Einnahmen verzichten.

  6. Marion Minn schreibt:

    Ich habe den Eindruck dass hier Gustav und Gasthof miteinander verwechselt werden.
    Pro “Blaue Lagune” kann man nicht gleichsetzen mit “Pro Schliessung Stadttheater”.
    Übrigens hat heute auch Herr Marz von den Grünen in der Rathauszeitung zu dem Thema Stellung bezogen; also nicht allein die CDU.
    Gesetzt der Fall die Tanke macht zu: Ich prophezeie, dass wir anschliessend dort eine unappetitliche Brache bekommen werden. Passieren wird nichts, weil die Stadt kein Geld hat. Man wird Unsummen für Gutachten ausgeben und anschliessend feststellen, dass an dieser Stelle ein Radweg DOCH keinen Sinn macht.
    Desweiteren ist NIEMAND gezwungen, dort zu tanken oder zu kaufen.
    Und mittlereweile ist die Anzahl der “Alkis” auf fb schon auf fast 4000 Leute angewachsen.

  7. Sascha Settegast schreibt:

    Es gibt manchmal Fragen auf der Tagesordnung, die als Litmustest für grundsätzliche kommunalpolitische Vernunft und Bodenhaftung dienen können, und mögen diese Fragen auch nur von kleiner Dimension sein. Die Araltankstelle ist in meinen Augen eine solche Frage. Wer hier verbissen für die Zwangsschließung ist, statt bereitwillig den Kompromissvorschlag seitens des Tankstellenbetreibers anzunehmenn, der hat meines Erachtens weder die moralische noch die praktische Befähigung, diese Stadt sinnvoll mitzuregieren. Ich werde daher bei den nächsten Kommunalwahlen für niemanden stimmen, der sich nicht eindeutig gegen die Zwangsschließung dieser Tankstelle gestellt hat.

  8. Thomas Brück schreibt:

    Online-Petition hier: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-schliessung-der-aral-tankstelle-in-trier-ostallee

  9. Tom Rüdell schreibt:

    Der Miterfinder der Bad-Taste-Welle mokiert sich über die Trash-Kultur des 21. Jahrhunderts. Um es mal ganz trierisch zu sagen: “Den war gut gewesen.” Danke, Herr J.!

  10. Frank Jöricke schreibt:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    ich bitte Sie um Entschuldigung. Die Bezeichnung “Alki” war nicht auf Sie gemünzt, der sich seit über 20 Jahren in der Kommunalpolitik engagiert.

    Mein Angriff gilt jenen Wutbürgern, denen das Gemeinwohl so lange herzlich egal war, bis sie ihre nächtliche Alkoholversorgung gefährdet sahen und ihr basisdemokratisches Bewusstsein entdeckten.

    Anstatt mit vorgeschobenen staatstragenden Argumenten (Verlust von Einnahmen) zu kommen, soll doch bitte mal Klartext geredet werden: “Jeder Trierer hat das Recht auf sein nächtliches Sixpack.”

    Dafür aber braucht man keine Tankstelle, dafür genügt ein Kiosk.

  11. Sönke Greimann schreibt:

    Und wenn es denn so wäre? Wenn die Tanke dort “nur” ein “Spirituosenladen” ist? Was daran wäre denn ein Argument für die Schließung, wenn doch Pachteinnahmen und Steuereinnahmen auch von solchen Gewerbetreibenden am Ende die Grundlage dafür bilden, dass eine Stadt Trier sich vielleicht nicht nur ein Südbad, sondern womöglich auch ein Stadttheater leisten kann?!

    Einige Leute scheinen zu glauben, dass es “gutes” und “schlechtes” Gewerbe gibt, und dass eine Stadt nobel zugrunde gehen kann, solange sie nur die angeblich “schlechten” Gewerbetreibenden verschmäht…

    Aber nur zur Info: Meine Freundin tankt regelmäßig an genau dieser Tankstelle, weil die nur etwa 1 km von ihrer Wohnung weg ist, und der Weg nach Luxemburg sich für die paar Liter im Roller wenig lohnt. Im Übrigen ist nach meiner eigenen bescheidenen Kenntnis das Angebot an Spirituosen und Bier an der “blauen Lagune” eher überschaubar.

    Eine Stadt wie Trier kriegt von der ADD in den popurbanen Trendsetterpoppes getreten, wenn sie nicht alle Möglichkeiten ausschöpft, die Eigentümer von Grundstücken um Grundsteuer A und B auszupressen, aber in der Frage, ob man für die Stadt lukrative Verträge fortführt, oder weiterhin in jedem Jahr Zinsen auf obskure Verbindlichkeiten an die katholische Kirche zahlt, ohne einen roten Heller zu tilgen, ist man sich zu fein, weil da womöglich Allohol verkauft wird? Peter Zwegat würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

    Vielleicht tanzt dann bald Frank Jöricke als Eintänzer aus der Fischbratküche für vorbeifahrende Autofahrer den Sirtaki auf dem brachliegenden Grünstreifen, den zu unterhalten, der Stadtkämmerer von Treveropolis schon lange kein Geld mehr hat…

  12. Peter Schuler schreibt:

    Mich regt an der ganzen Sache am meisten die Heuchelei auf. Alle Mandatsträger die jetzt plötzlich schon immer gegen die Schließung der Tanke waren, müssen doch schon beim damaligen Beschluss (natürlich hinter verschlossenen Türen) informiert gewesen sein. Fragt sich nur warum sie damals nicht etwas dagegen unternommen haben. Jetzt plötzlich nach dem öffentlichen Protest entdecken sie ihr Herz für die Tanke. Das ist doch pure Heuchelei. Wer kann solche “Volksvertreter” noch ernst nehmen?
    Mir zeigt die ganze Sache aber auch, dass alle städtischen Beratungen (Ausschüsse usw) öffentlich stattfinden MÜSSEN, damit endlich echte Transparenz in den Laden kommt. Das ist UNSER Geld über das diese “Volksvertreter” bestimmen. Last but not least ist es leider auch so, dass eine der beiden Dezernentinnen mit ihrem Job überfordert ist. Solange da kein Wechsel stattfindet wird Trier auch weiter darunter leiden.

  13. Stephan Jäger schreibt:

    @Peter Schuler

    “Jetzt plötzlich nach dem öffentlichen Protest entdecken sie ihr Herz für die Tanke.”

    Eben! Populismus für Dummies. Die FDP im Bund macht’s (naja, ein ganz klein bißchen weniger plump) vor. Man wartet, bis das Trittbrett breit genug ist und versucht dann, drauf zu hüpfen.

    “Wer kann solche “Volksvertreter” noch ernst nehmen?”

    Niemand! Hat sie ja auch fast keiner gewählt.

  14. Peter Spang schreibt:

    Hier gehts nicht um Heuchelei , denn nur ganz wenige Ratsmitglieder, nämlich die vormaligen Mitglieder im Bauausschuss im März 2009, kennen die Diskussion von Anfang an. Es ist vor allem eine Frage der Transparenz , denn offenbar wurde es bereits 2009 teilweise versäumt, über dieses brisante Thema angemessen zu informieren. Daher haben viele Ratsmitglieder , ich selbst ebenfalls, erst aus den Medien über diese Pläne Kenntnis erlangt.

    Peter Spang, FWG-Ratsfraktion

  15. Peter Schuler schreibt:

    @Peter Spang
     
    Das ist ja noch schlimmer als angenommen. Wollen Sie etwa damit andeuten, dass es innerhalb der Fraktionen keine Kommunikation gibt, dass Sie als gewählter “Volksvertreter” keinen Einblick in die Themen der Kommunalpolitik haben, bzw. dass Ihre Mitstreiter Ihnen Informationen vorenthalten? Was tun Sie denn bitte in den Fraktionssitzungen? Kaffee trinken oder die Porta anschauen? Oder wollen Sie sagen, dass Sie sich nicht informiert haben, weil es Sie nicht interessiert? Sie sitzen an den Quellen und erfahren dann aus den Medien, was los ist? Das ist ein schlechter Scherz oder doch nicht?
     
    Können Sie uns Kreuzchenmachern dann bitte mal erklären, warum wir Sie gewählt haben bzw. wählen sollen? Das ist jetzt nicht Ihr Ernst Herr Spang, was Sie hier von sich geben. Wenn das so ist, ist das eine Bankrotterklärung für die ganze Trierer Kommunalpolitik. Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie sich hier um Kopf und Kragen reden/schreiben? Man stelle sich vor, ein Automechaniker fährt einen Wagen mit defekten Bremsen, der zur Reparatur ist, mal eben um den Block und setzt die Karre an die Wand. Bumm…. Entschuldigung: Mir hat keiner gesagt, dass die Bremsen defekt sind. Was würden Sie als Autobesitzer sagen? Sicher auf Schadensersatz klagen oder etwa nicht?
     
    Wenn das die Realität der Trierer Kommunalpolitik ist, dass Informationen nicht ausgetauscht, nicht diskutiert und besprochen werden, na dann gute Nacht Augusta Treverorum.

  16. ludger körholz schreibt:

    Aus der Ferne lässt sich bequem plaudern, Rat, Verwaltung oder Ausschüsse

    beschimpfen. Kenntnisse können da nur hinderlich sein.

    Dass der Pächter sich seiner Auskünfte an die geplagten Nachbarn wegen

    HÄUFIGER oft erheblicher Ruhestörungen nicht erinnert, ist aus seiner Sicht

    zweckmäßig – redlich ist es nicht.

    Er begründete z. B. das Herumfahren mit Altglaspaletten zu beliebigen

    Nachtzeiten mit seinen Vorgaben seitens der Stadt und war nicht bereit,

    nächtliche Pfandannahmen zu begrenzen oder auszusetzen.

    Tagsüber gilt: “wo gehobelt wird, fallen Späne” und jeder Anwohner der Ostallee

    muss ohnehin mit guten natürlichen Widerstandskräften gegen reichlich Lärm

    gesegnet sein. Die nächtlichen Ruhestörungen gibt es aber erst seit und durch

    den Shop mit – u.a. – Alkoholverkauf zu jeder Zeit.

    Urinierende Gäste auf denNachbargrundstücken,gelegentliche

    gewaltsameÜbergriffe, Scherben im Grundstück und auf den Wegen gibt es nur

    im Winter NICHT….

    Angesichts dieser Realität klingt es wie Hohn, daß es doch “bisher gut läuft”….

    und niemand sich beschwert. WENN man sich meldet, wird man gern auch mal

    zur Belohnung beschimpft – ein bisschen Spaß muss schließlich sein.

    Da kommt der Beschluss zur Schließung der Tankstelle wie eine Rettung

    nach ungezählten Jahren der Quälerei. Vielleicht gibt es ja bei einem

    ahnungslosen “Petitionisten” ein passendes Plätzchen für den SHop vor der

    Haustür ? Wer will mal tauschen ??

    Aber Vorsicht:selbst wenn man wollte, könnte man höchstens auf

    amerikanische Weise die Missstände eindämmen.

    Diese DInge sind der Verwaltung bekannt und liegen seit Jahren vor – wer

    Kostproben nachlesen will, darf sicher die entsprechenden

    EIngaben der Anwohner einsehen…Das wäre VORaussetzung für eine Meinung,

    liebe FWG. Bitte nachholen :)

    Für Zweifler empfehle ich eine abendliche Stichprobe vor Ort, bevorzugt ab

    23.00 Uhr, am Besten an nicht zu kalten und regnerischen Tagen.

    Und wer glaubt, da passiere etwas plötzlich:

    die Schließung der Tankstelle war für Ende 2010 angesagt und die

    Kursänderung (doch noch eine Pachtverlängerung bis Ende 2012)

    erfolgte spät und kontrovers. Der Ganze Plan zu Gunsten eines intakten

    Alleenrings besteht seit 2004.

    Reichlich Zeit, über Alternativen für das “florierende Gewerbe ” nachzudenken

    mit und ohne Tankstelle an anderer Stelle.

    Die rein finanziell gefärbte Brille sollte den Blick auch eher darauf richten.

    Wenn man der Meinung ist: “für Geld tun wir alles – Augen zudrücken sowieso”,

    dann bietet sich auch der Portavorplatz als Standort an . Oder eben Besseres.

    Liebe Freunde des hergebrachten: sied kreativ für ‘was Neues.

    Den jetzigen Erpressungsversuchen eines überwiegend sehr jugendlichen

    Publikums wird der Stadtrat hoffentlich nicht erliegen – viele würden sicher

    ohnehin ihre Meinung ändern, wenn sie die ganze Wirklichkeit kennen.

Schreiben Sie einen Leserbrief

Angabe Ihres tatsächlichen Namens erforderlich, sonst wird der Beitrag nicht veröffentlicht!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarrichtlinien!

Noch Zeichen.

Bitte erst die Rechenaufgabe lösen! * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.

Unterstützen

In Evernote merken