Totentanz in der Basilika

TRIER. “Totentanz: Der Tod und das Mädchen” heißt das neue Tanzprojekt von Reveriano Camil, das er am Sonntag um 10 Uhr in der in der Konstantin-Basilika zeigt.

"Totentanz" am Totensonntag in der Basilika. Foto: Ali AnvariEr stammt aus Mexiko und lebt seit sechs Jahren in Trier: Der Tänzer und Choreograph Reveriano Camil. Das Bühnenengagement beim Trierer Theater allein ist ihm zu wenig. So setzt er immer wieder Tanzprojekte in Gang. Denn Tanzen, das ist für ihn “die Verbindung zwischen Körper und Seele”. Sein neuestes Projekt “Totentanz: Der Tod und das Mädchen” führt ihn in die Konstantin-Basilika. Inspiriert dazu haben ihn Zeichnungen des Trierer Malers Werner Persy, von denen auch welche in der Basilika gezeigt werden.

Zusammen mit Pfarrer Guido Hepke hat Camil eine Collage aus Text, Musik und Ausdruckstanz entwickelt, die zum Nachdenken einlädt – über Leben und Tod, über Tod und Leben. Szenen aus dem Totentanz werden verknüpft mit der christlichen Auferstehungsbotschaft.

Cello-Soli von Maria Kolowska, der urtümliche Klang eines Digeridoos von Armin Neises und Orgelimprovisationen von Kantor Martin Bambauer bieten den Klangteppich, vor dem Camil und seine Mittänzerin Felizia Roth ihre Tanzgeschichten entfalten.

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