Umfrage-Archiv
Unsere früheren Umfragen
- Die "Trier Galerie" reicht völlig aus. Die Stadt braucht nicht noch mehr Filialistenkonglomerate.
- Eine zusätzliche Passage ist wegen der Konkurrenz aus Luxemburg absolut notwendig. Das bringt weitere namhafte Unternehmen nach Trier.
- Ein weiteres Shoppingcenter schadet nur der Vielfalt des Trierer Einzelhandels und damit der Attraktivität der Innenstadt.
- Mir ist das egal. Ich kaufe eh nie in solchen Centern.
- Es ist notwendig, um Exzesse wie 2012 zu vermeiden.
- Das Verbot schießt übers Ziel hinaus und wird die Feierlaune verderben.
- Die Maßnahmen reichen noch nicht aus, weil sie leicht umgangen werden können.
- Eine Nummer zu groß
- Moses ruft Luther, Moses ruft Luther!
- Vielen Dank für die Blumen
- Vom heiligen Rock zu bunten Tüchern
- Für den Orgasmus zwischendurch
- Süß und sexy
- Babylon: ein Selbstversuch
- Kampfwandern im Kylltal
- Der erste Hut ist immer der schwerste
- Von Einweggrills und Flatratepuffs
- Die Macht des Bösen - ein Beziehungsdrama
- Fließender Übergang
- Die tollkühnen Männer auf ihren rollenden Tonnen1
- Jimmy Berlin´s Kolumnen1 1 = Added by a guest
- Altstadtfest (22. - 24. Juni)
- Moselfest Zurlauben (6. - 9. Juli)
- Olewiger Weinfest (3. - 6. August)
- Ich mag lieber die kleineren Stadtteilfeste.
- Beim Gedanken an diese Feste geht es mir wie einigen Besuchern danach: Ich muss mich übergeben.
- Trier im Dritten Reich
- Karl Marx und seine Geburtsstadt
- Von Alltag und Vergnügen - Niederländische Genre-Malerei
- Seit Jahrhunderten chic: Mode aus Trier
- Zumindest künstlerisch wertvoll: Trierer Notgeld
- Wie eine Ausstellung entsteht: Ein Blick hinter die Kulissen
- Uhren und Zeit in der Kunst
- Kino und Film vor 100 Jahren in Trier
- Zeitgenössische Fotografie aus Trier
- Der Nutzen der Veranstaltung für das Image der Stadt ist dies wert.
- Die Medienfabrik als Organisator sollte das komplette finanzielle Risiko tragen.
- Es sollte über ein neues Konzept nachgedacht werden, die Welterbestätten mit Leben zu füllen.
- Das Veranstaltungsangebot in der Stadt wäre nicht ärmer, wenn es "Brot und Spiele" nicht mehr gäbe.
- Wenn sich Zugverbindungen nach Trier nicht rechnen, muss die Bahn ihr Angebot anpassen.
- Eine Stadt wie Trier benötigt auch einen attraktiven Fernverkehr.
- Trier braucht keine ICE/IC-Züge, solange man mit dem Nahverkehr nach Luxemburg und Koblenz kommt.
- Es wird Zeit, dass Fernbusse der Bahn Konkurrenz machen.
- Der Vertrag sollte verlängert werden, um das Versorgungsangebot aufrecht zu halten.
- Die Tankstelle sollte verschwinden, um den Alleenring in diesem Bereich aufwerten zu können.
- Der Vertrag sollte nur verlängert werden, wenn nach 22 Uhr kein Alkohol mehr verkauft werden darf.
- Ist mir egal. Die haben eh Preise wie an einer Tankstelle.
- Gute Sache. Ich würde mir das angucken.
- Was soll der Aufwand? Wer sich für die Sitzungen interessiert, kann doch hingehen.
- Von mir aus. Anschauen würde ich es mir aber nicht.
- Schade drum, aber Steuergelder sollten in die Anlage keine fließen.
- Stadt und Land müssen diese Touristenattraktion retten, notfalls mit Zuschüssen.
- Die Stadt sollte sich weiter auf die Suche nach einem Investor machen.
- Mir ist die Feiertagsruhe wichtig.
- Die Verordnung ist unzeitgemäß und sollte abgeschafft werden.
- Ich bin zwar nicht gläubig, kann mit der Regelung aber gut leben.
- Die Stadtwerke sollten aussteigen und notfalls Verluste in Kauf nehmen.
- Erst wenn klar ist, wie hoch die Verluste wären, sollte über einen Ausstieg entschieden werden.
- Die Stadtwerke sollten darauf vertrauen, dass sich die Beteiligung langfristig rechnet.
- Sie wird die Situation auf der "Bitburger" deutlich entschärfen.
- Sie wird das Problem nicht lösen, sondern lediglich verlagern.
- Die dritte Spur ist ein richtiger Schritt, aber es braucht auch den Moselaufstieg.
- Das Geld würde man besser in den Ausbau des Umweltverbunds investieren.
- Vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr sind okay, mehr sollten es aber nicht sein.
- Der Sonntag ist mir "heilig", deshalb bin ich gegen verkaufsoffene Sonntage.
- Von mir aus könnten die Geschäfte an jedem Sonntag öffnen, das bringt Leben in die Stadt.
- Ich habe nichts gegen verkaufsoffene Sonntage, aber ohne sie würde mir auch nichts fehlen.
- Das neue Konzept sollte unter allen Umständen fortgesetzt werden
- Die Festspiele sollten mit neuem Konzept fortgesetzt werden, aber nur alle zwei Jahre stattfinden
- Die Veranstaltung sollte wieder kleiner gefahren werden und populärere Stücke zeigen
- Überhaupt nicht
















