“Unbezahlbar und unrealistisch!”

TRIER. Die Freien Wähler Trier warnen davor, das von der Stadt eingestellte Projekt Petrisberg-Aufstieg wieder auf die kommunalpolitische Tagesordnung zu setzen. Die Forderung der Grünen, eine Seilbahn als Teil des Nahverkehrsangebots zu errichten, hält die FWG für “unvertretbar”.

Es dürften nicht erneut Steuergelder für solche Planungen “verschwendet” werden, heißt es in einer Mitteilung. Die Grünen sprechen sich in ihrem Programm für die anstehende Kommunalwahl dafür aus, auch die Option einer Seilbahn erneut zu prüfen (wir berichteten).

“Die Seilbahn ist nichts mehr als eine interessante Idee, aber letztendlich unbezahlbar und im Hinblick auf prognostizierte Fahrgastzahlen völlig unrealistisch”, erklärte Peter Spang und ergänzt: “Die Grünen reiten hier einen toten Gaul und sollten sich darüber klar sein, dass bereits in der Vergangenheit Steuergeld in Millionenhöhe für die von vorneherein unbezahlbare und völlig utopische Planung Petrisberg-Aufstieg verausgabt wurde. Das darf sich nicht wiederholen”.

Richtig sei, dass auf den Höhenstadtteilen “in unvertretbarer Weise weiter gebaut wird, ohne dass die Stadt eine realistische Lösung dafür hat, wie die Verkehrsproblematik (Nadelöhre Olewig und Avelsbacher Tal) bewältigt werden kann”, so der verkehrspolitische Sprecher der FWG. Deshalb lehne man neue großflächige Neubaugebiete in Höhenstadtteilen wie Filsch oder Tarforst ab, solange keine realistische Lösung vorliege, “wie die Situation der durch Lärm und Abgase von motorisierten Höhenstadtteilbewohnern betroffenen Stadtteile Olewig und Kürenz wirksam entlastet werden können”. Die Freien Wähler befürworten kurzfristig den Einsatz von Expressbussen auf den Petrisberg, um den ÖPNV für Pendler in die Stadtmitte möglichst attraktiv zu machen.

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18 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Stephan Jäger schreibt:

    Irgendwie beißt sich die Katze hier doch in den Schwanz!

    Gegen das eine Verkehrsmittel argumentiert die FWG mit zu geringem Bedarf (…im Hinblick auf prognostizierte Fahrgastzahlen), mahnt aber gleichzeitig an, dass zwei Stadtteile an genau diesem Bedarf ersticken (…wie die Situation der durch Lärm und Abgase von motorisierten Höhenstadtteilbewohnern betroffenen Stadtteile Olewig und Kürenz wirksam entlastet werden können) und warnt davor, weiteren Bedarf zu schaffen.

    Was sich zeigt, ist lediglich einmal mehr die völlige Unfähigkeit der Maximini-Nachfolger, endlich von einem Denkmodell wegzukommen, das in Fachkreisen schon mit der Ölkrise 1973, also vor über 40 Jahren, erste ernste Risse bekommen hat:
    Verkehr = Autoverkehr.

    Mit toten Gäulen kennen sie sich eben bestens aus. Mit lebendigen leider weniger. Bleibt zu hoffen, dass vor allem die jüngerern Trierer, die in dieser Stadt vielleicht noch 40, 50 oder noch mehr Jahre leben müssen (oder sogar wollen!), am 25. Mai die Chance nutzen, endlich Rückwärtsgewandtheit, Blockade und Zukunftsunfähikeit abzuwählen.

  2. Sven Teuber schreibt:

    “Deshalb lehne man neue großflächige Neubaugebiete in Höhenstadtteilen wie Filsch oder Tarforst ab” – und ich wette, dass man aber gleichzeitig für bezahlbaren Wohnraum steht. Dass sich dies widerspricht muss ich wohl nicht noch erwähnen geschweige denn erklären.

    Sven Teuber

  3. Horst.Haller schreibt:

    Ich persönlich halte ja eher den Standpunkt der FWG für unvertretbar. Schon krass wie diese Partei mit Argumenten von vorgestern versucht bei den Wählern auf Stimmenfang für die bevorstehende Kommunalwahl zu gehen. Innovation geht anders lieber FWG

  4. M. Ständiger schreibt:

    Der Bus in dem ich gerade sitze steht jetzt schon knapp eine Stunde im Stau auf seinem Weg von der Uni Süd über Olewig runter in die City.
    Teuer oder nicht, die Alternativen zu Spurbus / Seilbahn erscheinen mir halt irgendwie sehr anfällig…
    Vielleicht sollte die FWG sich das mal in Erinnerung rufen…

  5. ludwig Lippert-Meier schreibt:

    @ Jäger: Angesichts der Rekordzahlen der örtlichen Fahrschulen hoffen Sie da wahrscheinlich auf die falsche Bevölkerungsgruppe ;-)

  6. Rainer Lehnart schreibt:

    Ich frag mich manchmal, wann die FWG es endlich schafft sich aus der verkehrspolitischen Maximinispang(e) zu befreien? Denken eigentlich alle FWGler so, das wäre schlimm genug für die Stadt!

  7. Thorsten Kretzer schreibt:

    Liebe FWG, mit Zahlen haben Sie so gewisse Probleme. Sei es bei der Anzahl der Ratssitze in Trier, oder hier. Es muss „Milliuunen“ heißen, sonst ist es faktisch falsch. An der Stelle würde ich empfehlen, mal in den Unterlagen von 2012 zu blättern, da hatte die FWG nämlich eine Anfrage im Baudezernat gestellt. Die Antwort der Baudezernentin lautete: 52.303,48 Euro. Und wenn Sie schon dabei sind, sich schlau zu machen, dann sollten Sie auch noch mal auf die Bedingungen für die prognostizierten Fahrgastzahlen sehen. Denn der Petrisbergaufstieg macht schon Sinn, wenn die flankierenden Maßnahmen im ÖPNV umgesetzt werden. Eine der Maßnahmen, die zu einer erhöhten ÖPNV-Nachfrage führen wird, ist die Reaktivierung der West- und Osttrasse der Regionalbahn. Die Westtrasse kommt, also auch die erhöhte Nachfrage.

  8. Stephan Jäger schreibt:

    @ludwig Lippert-Meier

    „Angesichts der Rekordzahlen der örtlichen Fahrschulen hoffen Sie da wahrscheinlich auf die falsche Bevölkerungsgruppe“

    Ist das hier tasächlich so? Ist provinzielle Rückständigkeit tatsächlich erblich?

    Überregional jedenfalls weht offensichtlich schon seit mindestens Anfang dieses Jahrzehts ein anderer Wind:

    http://www.stern.de/auto/news/weniger-pruefungen-die-jugend-pfeift-auf-den-fuehrerschein-1722643.html

    …und nicht nur, was den Führerschein angeht…

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/954766/jugend-sieht-auto-nicht-mehr-als-statussymbol.html

    http://www.derwesten.de/politik/smartphone-loest-auto-als-statussymbol-ab-id6887469.html

    http://www.welt.de/wirtschaft/article12755938/Jugendliche-verlieren-die-Lust-am-Automobil.html

    http://www.wz-newsline.de/home/wirtschaft/studie-das-auto-hat-als-statussymbol-ausgedient-1.1402946

    …und um „Mobilität“ kann es all den hoffungsfrohen „Steherschein-Aspiranten“ ja dabei – zumindest innerstädtisch – kaum gehen. Siehe Leserbrif Nr. 3.

  9. F. Molitor schreibt:

    Für Warten Geboren oder für was steht FWG eigentlich?
    Die Fahrt von der Arbeit zur Wohnung dauerte heute wohl wegen der Baustelle in der Ostallee statt 10 Minuten 50 Minuten. Das ist leider nicht wirklich was Neues, denn letztes Jahr mussten die Trierer auch Tausende akkumulierte Stunden vor Baustellenampeln verbringen. Das wird in der Zukunft gewiss auch nicht besser werden, da die Belastung für die Straßen ja zunimmt, aber eben auch die Abhängigkeit.
    Über die Forderung der Grünen über diese sehr lange Seilbahntrasse lässt sich gewiss diskutieren aber zumindest vom Petrisberg runter zum Hauptbahnhof würde das trotz Busanbindung schon Sinnmachen. Wichtiger als die Frage der einmaligen Investitionskostne sind ja v.a. auch die jährlichen Betriebskosten. Sind die tatsächlich höher wie im Stau stehende Auto-Busse-LKWs inkl. der mit letzten verbundenen weiteren Negativ-Erscheinungen? Diese ganzheitliche Reichnung machten bisweilen meines wissens nach weder die Grünen, andere Ratfraktionen noch die untersuchenden Ing.-Büros auf.

    Anstelle der Autobahnumfahrungen für Trier, die der Bund zahlen sollte und v.a. die CDU einfordert wären jene innerörtlichen Entlastungen durch eine Seilbahn (oder was auch immer) wohl viel höher, wenn man die Ticketpreis niedrig anbietet, bzw. vielleicht gar “umsonst” fährt auch der letzte Schnösel mit ÖPNV statt mit dem eigenen Auto, was die Gesellschaft ja scheinbar viel teurer zu stehen kommt als Bus und Seilbahn, gerade in Trier.

  10. Sönke Greimann schreibt:

    Ja, eine Seilbahn ist teuer. Ja, ein Spurbus könnte das vielleicht auch – egal ob mit oder ohne Tunnel.

    Fakt ist aber, dass sich das Verkehrsproblem zwischen Uni und Höhenstadtteilen auch mit einer Seilbahn hauptsächlich für die Leute lösen ließe, die auch jetzt bereits ÖPNV nutzen. Also Studenten, Schüler, etc. Wer in Filsch oder Irsch ins Auto steigt, steigt perspektivisch nicht auf dem Petrisberg dann in die Seilbahn oder den Spurbus um. Wer das glaubt, glaubt auch noch an den Osterhasen.

    Die Verkehrsengpässe im Avelertal und in Olewig müssen demnach auch bei einer dritten Anbindung des Petrisberg immer noch gelöst werden. Individualverkehr lässt sich nur eingeschränkt planen, wenn die Menschen ihn nuneinmal verursachen…

    Dennoch finde ich die Seilbahnidee grundsätzlich immer noch charmant. Allerdings, wenn es sich vorwärts und rückwärts nicht rechnet, bleibt es eben eine charmante Utopie. Mehr nicht.

  11. Peter Spang schreibt:

    Typisch, wie hier die üblichen Empörten mal wieder losgelöst von Fakten und sachlichen Argumenten reagieren. Gäbe es den Petrisbergaufstieg heute wenn es keine FWG gäbe? Sind etwa die Freien Wähler in Mainz seit 1991 in der Verantwortung und können dort entscheiden, ob die mind. 100 Millionen € in Trier investiert werden? @ Thorsten Mein lieber Thorsten, als zukünftiger Stadtrat solltest Du Dich auf eines einstellen: Zahlen, die Du von der Verwaltung serviert bekommst, immer kritisch hinterfragen ! Der Petrisbergaufstieg ist eine Idee des damaligen Baudezernenten Peter Dietze. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren wurde geplant und immer wieder wurden neue Gutachten in Auftrag gegeben. Glaubst Du wirklich, dass alles hat den Steuerzahler nur 52.303,48 Euro gekostet, wenn man die städtischen Personalkosten und das (quasi öffentliche) Geld der Stadtwerke , die gerne als Geldgeber von Gutachten benutzt wurden, hinzuzählt ?
    Als Partei , die der Landesregierung angehört, sollten die Grünen sich besser starkmachen für einen bezahlbaren ÖPNV . Finanzielle Vorteile sind noch immer das stärkste Argument gegen die individuelle Entscheidung fürs Auto. Jedermann sollte meines Erachtens jährlich eine Abgabe zahlen, gleich, ob Nutzer des ÖPNV-Angebots oder nicht. Dann wäre eine kostenfreie Benutzung der Busse möglich. Wer verhindert denn, dass es einen umlagefinanzierten kostenlos zu nutzenden ÖPNV gibt ? Die FWG Trier e.V. bestimmt nicht, oder ?

  12. Stephan Jäger schreibt:

    @Peter Spang

    „Gäbe es den Petrisbergaufstieg heute wenn es keine FWG gäbe?“

    Ach…und die Tatsache, dass eine Partei, sorry, ein Verein, eine mögliche positive Entwicklung nicht alleine verhindert hat, ist also ein Argument dafür, ihn zu wählen? Ineressante Sichtweise.

    „Finanzielle Vorteile sind noch immer das stärkste Argument gegen die individuelle Entscheidung fürs Auto.“

    Ja, fürchte ich auch, dass das beim „typischen Trierer“ so ist.

    Andere Leute fragen sich möglicherweise auch ab und zu, inwieweit das gewählte Fortbewegungsmittel zum schnellen und unkomplizierten Erreichen des Ziels geeignet ist. Das schließt dann tagsüber im Innenstadtbereich die Wahl eines PKWs nahezu grundsätzlich aus. Der Kostenvorteil ist dabei eher das Sahnehäubchen.

    Aber der Trierer ist ja sicher, dass die Staus nur an Baustellen, schlecht geschalteten Ampeln, der rot-grünen Landesregierung…jedenfalls Hauptsache irgendwie an den doofen Anderen liegen…und setzt sich dann, als Eurener, Olewiger oder gar Trier-Oster für jede Fahrt in die Stadt selbst in die Karre, um sich hernach über Tanktouristen oder Höhenstadtteilbewohner aufzuregen.

  13. Raimund Scholzen schreibt:

    Lieber Peter Spang, das ist der erste vernünftige Gedanke, den ich aus der FWG/UBM zum Thema “Verkehr” höre: Die Nahverkehrsabgabe! Hierzu gibt es bereits jetzt schon die verschiedensten Modelle, die zum Teil sogar praktiziert werden, siehe Frankreich. Tut doch hier mal “Butter bei die Fische” und erarbeitet Konzepte, die auch in “bürgerlichen Kreisen” Akzeptanz finden – was unsereiner vorschlägt, das tut Ihr ja immer als “ideologisch” ab.

  14. ludwig Lippert-Meier schreibt:

    @Jäger: Was erwarten Sie auch von einer Stadt, in der die Eröffnung eines Donut Ladens das Highlight des Jahres ist?

  15. Peter Spang schreibt:

    Lieber Raimund, eine Nahverkehrsabgabe zwecks kostenfreiem ÖPNV kann die Trierer FWG zwar fordern, regeln kann das aber nur der Gesetzgeber . Das KAG (Kommunalabgabengesetz) RLP sieht die Nahverkehrsabgabe nicht vor. Der Ball liegt im Tor der Landesregierung und des Landtages. Möglicherweise muss sogar zunächst der Bundesgesetzgeber durch Öffnungsklauseln so eine Abgabe erst einmal ermöglichen. Eine Bundesratsinitiative der rot-grünen Landesregierung wäre daher das richtige, um einen überregional kostenfreien umlagefinanzierten ÖPNV zu schaffen. Wir in Trier können zwar Anregungen geben, die Macht und das Geld sitzt jedoch in Mainz und Berlin, nicht wahr ? Und warum sollen Expressbusse auf die Höhenstadtteile denn keine , zugegeben kleine, Verbesserung des ÖPNV sein. Kombiniert mit Umweltspuren könnten solche schnell die Innenstadt erreichenden Busse doch ein Anreiz sein, auf den ÖPNV umzusteigen .

  16. M. Ständiger schreibt:

    Wenn die FWG die Nahverkehrsabgabe mit dem Ziel Bürgerticket à la Semesterticket zu einem ihrer Hauptwahlziele in der Verkehrspolitik macht und diese energisch vertritt hätte sie sogar meine Stimme.

    Das Problem mit den Schnellbussen ist aber… dass die eben nicht schneller voran kommen als alle anderen die im Stau stehen.

    Aber solange sogar im Ämtern wie der Verkehrsüberwachung sich gebrüstet wird, dass man keine Abzocker sei und ja auch nicht kostendeckend arbeite, sprich Falschparker, die auch Teil des Problems sind nicht “entfernt” und bestraft, wundert mich in dieser Stadt nicht viel.

    Wie @Ludwig Lippert schon meinte, die Eröffnung jenes Donut Ladens bewegt hier in Trier scheinbar mehr als MIV und Busse – zumindest im übertragenden Sinn.

  17. Raimund Scholzen schreibt:

    Lieber Peter, natürlich können Expressbusse eine Lösung sein, wenn du mir verraten kannst, auf welchen Straßen sie Busspuren anzuordnen wären, um den Stau überholen können. Der Moselbahndurchbruch alleine kann es ja nicht sein, wenn die Avelsbacher Straße verstopft ist, von der Olewiger Straße ganz zu schweigen. Natürlich sieht das KAG in seiner derzeitigen Fassung nicht die Nahverkehrsabgabe vor, aber selbst euch als nicht im Landtag verttretener Wählerverein ist es unbenommen, diesen Gedanken in die öffentliche Diskussion zu bringen. Könntest du dir vorstellen, daß die CDU hier mitziehen würde? Wie gesagt, sorge für Akzeptanz im “bürgerlichen” Lager.

  18. Thorsten Kretzer schreibt:

    @Peter Spang: Ich bin mir vollkommen bewusst, dass Zahlen immer auch den Willen desjenigen widerspiegeln können, der sie herausbringt. Aber zwischen 50T und (mehren) Millionen ist dennoch ein weiter Unterschied. Mir ist aber in dem Gutachten damals aufgefallen, dass die Seilbahn künstlich teuer gerechnet wurde, da bei den verschiedenen Busvarianten die Neuanschaffungspreise nicht mitgerechnet wurden. Aber da ist ja die FWG drauf reingefallen. Dass so eine Seilbahn auch mit regenerativen Energien aus der Region betrieben werden kann, statt mit Diesel der importiert werden muss, steht nochmal auf einem anderen Blatt.

    Mit einer Nahverkehrsabgabe habe ich kein Problem, sondern finde die äußerst sinnvoll. Aber glaube doch bitte nicht, das ließe sich alles über den Preis regeln. Rechne doch mal nach was ein Auto kostet (Anschaffungspreis, Reparaturen, Reifenwechsel, Versicherung, Steuer, Sprit, Parkgebühren, etc.) Für die etwa 400€-1100€ (Kleinwagen/Limousine bei 15.000km/a) im Monat komme ich mit dem ÖPNV eigentlich immer ans Ziel.

    Wichtiger ist doch, dass die unterschiedlichen Verkehrsträger aufeinander abgestimmt werden, damit ich auch die Flexibilität und den Komfort habe, der für eine sinnvolle Mobilität wichtig ist.

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