Unerlaubt eingereist

TRIER. Insgesamt elf unerlaubt eingereiste Personen hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende im Stadtteil Trier Nord festgestellt. In einem Fall kontrollierte die Bundespolizei fünf Personen in einem Kleinbus.

Das armenische Ehepaar mit seinen drei Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren konnte keine Ausweispapiere vorzeigen. Ermittlungen ergaben, dass sie zuvor mit dem Kleinbus von einem russischen Fahrer über die französische Grenze geschleust worden waren.

Gegen den 33-jährigen Russen wurde laut Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern eingeleitet. Die elf Personen äußersten Asylbegehren und wurden in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in der Dasbachstraße untergebracht.

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