Wenn das Kniegelenk kaputt ist

TRIER. Für Patienten mit Kniegelenkserkrankungen, deren Angehörige und für alle interessierten Bürger findet am Donnerstag im Brüderkrankenhaus ein Informationsvortrag zum Thema „Das künstliche Kniegelenk“ statt.

Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im Albertus-Magnus-Saal. Es referiert Professor Thomas Hopf, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, der im Anschluss an den Vortrag auch für Fragen aus dem Auditiorium zur Verfügung steht.

Das Kniegelenk ist eines der am stärksten belasteten Gelenke des menschlichen Körpers. Es unterliegt daher oft einem zunehmenden Gelenkverschleiß während des Lebens. Zunächst bestehen nur Schmerzen bei längeren Belastungen, schließlich kommt es zu quälenden Dauer- und Ruheschmerzen und auch äußerlich sichtbaren Deformierungen. In diesem Stadium kann die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes zur Beschwerdefreiheit führen. Während die früheren Endoprothesen oft nur einen eingeschränkten Funktionsbereich hatten, stehen heute für jeden Verschleißgrad und die unterschiedlichsten anatomischen Verhältnisse passgenaue Implantate zur Verfügung. Damit kann nahezu die Leistungsfähigkeit eines gesunden Gelenkes erreicht werden.

Hopf informiert zu den Themen „Wann ist es Zeit für eine Operation?“, „Welche Prothese ist die richtige für mich?“ und „Wie verläuft die Nachbehandlung?“.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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