Wie im altem Rom

TRIER. Was die Fußball-Weltmeisterschaft mit antiken Spielen zu tun hat, beantworten am Freitag um 11.30 Uhr Trierer Studenten und Schüler im Amphitheater.

“Da geht es zu wie im alten Rom”, mag mancher denken, wenn er Fernsehberichte von der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sieht: Keifende Spieler, die nach umstrittenen Entscheidungen den Schiedsrichter anpöbeln oder nach Fouls mit Kopfnüssen aufeinander losgehen.

Wie aber ging es wirklich zu, wenn die alten Römer und Griechen ihre “Weltmeisterschaften” austrugen – die antiken Spiele? Mit dieser Frage haben sich Studenten der Universität Trier und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums unter verschiedenen Aspekten beschäftigt. Wie umstritten waren Schiedsrichterentscheidungen in der Antike? Waren römische oder griechische Sportler gut bezahlte Profis? Hatten Griechen und Römern einen Sepp Blatter als Chef-Organisator und Verbands-Patriarchen? Wer bezahlte die Spiele? Hatten antike Sportler auch Fans?

Stilgerecht präsentieren die Studenten und Schüler die Ergebnisse ihrer Recherchen in einem antiken Ambiente. Im Amphitheater werden sie am Freitag von 11.30 bis 13 Uhr ihre Erkenntnisse vorstellen.

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