Wieder Kirmes um Trierer Kirmes

AllerheiligenmesseDie Trierer Allerheiligenmesse hat ihren Namen vom Festtag Allerheiligen. Der zählt laut Landesgesetz zu den sogenannten stillen Feiertagen. Weil dem so ist, soll an diesem Freitag zwischen 13 und 20 Uhr auch auf dem Viehmarktplatz Ruhe einkehren. So verlangt es die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, die im vergangenen Jahr erstmals die Stadt Trier anwies, das Feiertagsgesetz rigide auszulegen und den Trubel temporär zu unterbinden. Dass diese Regelung auch jetzt wieder greifen soll, empört die Beschicker der Stände und Buden. Die Arbeitsgemeinschaft Weeber-Diederichs aus Bad Kreuznach, welche die Messe federführend organisiert, wandte sich in einem Schreiben direkt an die Präsidentin der ADD. Auch im Rathaus bedauert man die Anweisung vonseiten der Kommunalaufsicht. Man teile deren Rechtsauffassung nicht, erklärte ein Sprecher der Verwaltung auf Anfrage gegenüber 16vor.  

TRIER. Selbstverständlich werde die Veranstaltung auch am Feiertag geöffnet haben, betont der Pressesprecher der Stadt. Daran ändere auch das bayerische Feiertagsgesetz nichts, das – wie die vergleichbare gesetzliche Regelung in Rheinland-Pfalz – den 1. November als “stillen Feiertag” aufführt. Denn bei der Würzburger Allerheiligenmesse handelt es sich um eine Verkaufsveranstaltung, vor allem Tassen und Töpfe werden feilgeboten, auch ist für das kulinarische Wohl gesorgt. “Die Veranstaltung ist über die Marktsatzung geregelt, damit gelten für die Messe nicht die offiziellen Ladenschlusszeiten, weshalb das Ganze auch nicht vom Feiertagsgesetz betroffen ist”, erklärt der Sprecher des Rathauses. Mag an diesem Freitag zwischen 11 und 18 Uhr auch mächtig Rummel auf dem Würzburger Markt herrschen – ein Rummelplatz ist etwas anderes. So wird man etwa das für eine Kirmes charakteristische Gedudel, das aus Knuppautobahnen und Schießbuden dringt, nicht hören.

Beinahe zwei Jahrhunderte gibt es die Allerheiligenmesse in Trier nun schon, und während aus den vergangenen Jahrzehnten keine strengen Auflagen in Sachen Öffnungszeiten überliefert sind, müssen Beschicker und Schausteller seit vergangenem Jahr am 1. November pausieren. Ausgerechnet an Allerheiligen fährt die nach ihr benannte Messe auf Sparflamme, gehen in Buden und Bahnen vorübergehend die Lichter aus. Zwischen 13 und 20 Uhr ist der Trubel behördlich untersagt, diese Zeitspanne ist im Gesetz ausdrücklich genannt.  Vor 13 und nach 20 Uhr wird die Messe für jeweils zwei Stunden öffnen.

Das bestätigte ein Sprecher der Verwaltung am Mittwoch auf Anfrage gegenüber 16vor: Ausschlaggebend für diese Einschränkung sei “die Interpretation der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier hinsichtlich des Paragraphen 6 des Landesfeiertagsgesetzes”. Nach Auffassung der ADD unterliege Allerheiligen als “stiller” Feiertag besonderen Schutzbestimmungen, so der Rathaus-Sprecher, der ergänzt: “An diesem Tag ist somit ein Volksfest nicht mit dem ernsten Charakter des Feiertages vereinbar”. Die Stadt Trier habe diese Rechtsauffassung der ADD “schon im letzten Jahr nicht geteilt, was dazu führte, dass die Aufsichtsbehörde eine fachaufsichtliche Weisung mit Datum vom 19.10.2012 der Stadt Trier erteilte”. Dies habe dann zur Konsequenz gehabt, “dass die gewerberechtliche Festsetzung des Volksfestes am Allerheiligentag nicht für die Zeit von 13 bis 20 Uhr erfolgen konnte”. Obwohl das Ordnungsamt seither mehrere Vorstöße gegenüber der ADD und der zuständigen Ministerin unternommen habe, um einen ganztägigen Betrieb der Messe auch an Allerheiligen zu ermöglichen, bestehe die schriftliche Weisung der Aufsichtsbehörde nach wie vor, so die Trierer Verwaltung.

Weil der Ball demnach bei der ADD liegt, wandten sich die Beschicker und Schausteller nun auch direkt an deren Präsidentin Dagmar Barzen (SPD). “Die Schließung am Nachmittag fällt in die Hauptöffnungszeit des Volksfestes und steht im Gegensatz zur jahrzehntelangen Praxis, wonach das Feiertagsgesetz von der ADD und dem zuständigen Ordnungsamt der Stadt Trier moderat angewendet wurde”, heißt es in einem Schreiben, das 16vor vorliegt. Bis 2012 habe die ADD “dem Umstand Rechnung getragen, dass das Verbot, am stillen Feiertag ‘Allerheiligen’ keine Musikdarbietungen und insbesondere Tanzveranstaltungen durchführen zu dürfen, nicht auf die Allerheiligenmesse auf dem Viehmarkt” zugetroffen habe. Die ganztägige Öffnung des Festplatzes mit der Auflage, dass an den Schaustellergeschäften bis 20 Uhr keine Musik gespielt werden dürfe, würde nach Auffassung der Schausteller nicht gegen das Feiertagsgesetz verstoßen. “Denn das Feiertagsgesetz richtet sich grundsätzlich gegen Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter, die in Verbindung mit Musikdarbietungen durchgeführt werden. Dieser Umstand trifft aber auf die Allerheiligenmesse nicht zu, so dass das Feiertagsgesetz nur sehr beschränkt auf die Allerheiligenmesse in Trier angewendet werden kann”, argumentieren die Beschicker und Schausteller. Man wünsche sich deshalb, “dass die ADD beziehungsweise das Ordnungsamt der Stadt Trier ihr Ermessen in Bezug auf eine moderate Auslegung des Feiertagsgesetzes erweitern” werde und eine ganztägige Öffnung, die insbesondere den Nachmittag am 1. November einschließt, “unbürokratisch ermöglicht”.

Zwischen den Zeilen verweisen die Schausteller auch darauf, dass die diesjährige Allerheiligenmesse ohnehin alles andere als rund läuft: “Wetterkapriolen am vergangenen Wochenende mit starkem Regen und Stürmen haben dazu geführt, dass nur wenige Besucher den Weg zur Allerheiligenmesse fanden. Die Folge waren dramatische Einbußen im Umsatz der Schausteller”. Für den 1. November sei nun eine Wetterbesserung angesagt, nicht jedoch für das kommende Wochenende. Am Samstag und Sonntag sei vielmehr wieder mit schweren Regenfällen zu rechnen, “die der Bevölkerung erneut den Besuch des Viehmarktplatzes und damit die Nutzung der Schaustellergeschäfte erschweren”. Auch deshalb seien die Schausteller auf eine ganztägige Öffnung der Messe an Allerheiligen angewiesen.

Doch die Hoffnung, dass die Kommunalaufsicht ihre Position noch auf den letzten Meter korrigieren könnte, scheint vergebens: Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen seien “nur dann erlaubt, wenn der diesen Tagen entsprechende ernste Charakter gewahrt ist. Der ernste Charakter ergibt sich für den Allerheiligentag in erster Linie aus dem Gedenken an alle Heiligen, Märtyrer und Verstorbenen. Ohne diesen Gedanken und die damit verbundene Einkehr und Besinnung verliert der Feiertag seine Sinnhaftigkeit und damit die Berechtigung, als Feiertag einen besonderen Status zu genießen”, erklärte ADD-Sprecherin Eveline Dziendziol am Mittwoch auf Anfrage gegenüber 16vor.  Was den Kompromissvorschlag der Schausteller anbelangt, sieht die ADD auch hier keinen Spielraum: “Volksfeste und Darbietungen des Schaustellergewerbes sind typischerweise von Fahr- und Belustigungsgeschäften geprägt. Das Unterlassen von Musikdarbietungen und Lautsprecherdurchsagen ändert insoweit an dem Vergnügungscharakter eines Volksfestes nichts.”

Dziendziols Fazit: “Daher ist der Festsetzungsbescheid der Stadtverwaltung Trier vom 24.10.2013 auch nicht zu beanstanden, der unter anderem die feiertagsrechtlichen Bestimmungen am Allerheiligentag beachtet”. Eine Formulierung, die nicht nur bei Beschickern und Schaustellern, sondern auch im Rathaus nicht gut ankommen dürfte. Schließlich war es die ADD gewesen, welche die Stadt im vergangenen Jahr ausdrücklich anwies, das Feiertagsgesetz anders anzuwenden als in den Vorjahren.

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10 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. D,Walter schreibt:

    Willkommen in Absurdistan!

    Man sollte eine Anfrage mal an die übergeorneten Behörden richtenn, die alles u. jeden in dieser Bananenrepublik überwachen und ausspähen,die sind doch meist für Geschäfte, aller Art!!

  2. Manfred Maximini schreibt:

    Wäre die Sache nicht so ernst, müsste man den unerfreulichen Vorgang als ” Lachnummer” bezeichnen. Jahrelang hat keiner in der Stadt Anstoß daran genommen, dass auch an Allereiligen der Messebetrieb aufrecht erhalten wird. Jetzt ist man dabei, eine Traditionsveranstaltung zu zerstören. Viel Schlimmer ist, dass man Unternehmen in die Pleite treibt, denn die Schausteller müssen sich mehr als plagen und sind nach
    meinem Verständnis dringend auf die Einnahmen an Allerheiligen angewiesen. Wenn man schon das Angebot macht, den Messebetrieb ohne Musik aufrecht zu erhalten, müsste man eigentlich Vernunft walten lassen und den Allerheiligenbetrieb zumindest stillschweigend dulden. Man kann nur hoffen, dass dem berechtigen Anliegen der Schausteller, auch im Interesse der Belebung der Innenstadt und zur Freude der Kinder, entgegen gekommen wird.

  3. F Schauren schreibt:

    Hallo Amtsschimmel!
    Damit es von Anfang an klar ist: Ich bin für das Tanzverbot am Karfreitag und einen freien Heiligen Abend für Gastronomen! Aber die ADD übertreibt hierbei. Gibt es dann auch Razzien der Stadt auf den Halloweenpartys um diese pünktlich um 4 zu schließen, wenn das Tanzverbot anfängt und das Gleiche in den nächsten Wochen Sonnntags morgens am Volkstrauertag und Totensonntag? Obwohl im Gegensatz zu Allerheiligen und Karfreitag, die meisten BürgerInnen noch nicht mal wissen, wann und was das ist.
    Liebe Stadtverwaltung, die ADD ist nicht Gott! Nutze §§ 10 und 12 des Gesetz einfach kreativ oder gib dem Ordnungstag einfach den ganzen Feiertag frei, Überstundenabbau.

    das Gesetz: http://landesrecht.rlp.de/jportal/?quelle=jlink&query=FeiertG+RP&psml=bsrlpprod.psml

  4. V.Clemens schreibt:

    Oha. Die Kommunalaufsicht scheint ja doch Zeit zu haben. jetzt frage ich mich, warum sie diese nicht sinnvoller einsetzten. Zum Beispiel der Stadt auf die Finger klopfen, weil diese Straßen absichtlich Kaput gehen lässt um damit Verkehrsströme zu lenken oder intakte Schulen dichtmacht um damit marode Schimmelbuden in Betrieb zu halten.
    Ja, es ist Gesetz. Aber die ADD muß sich fragen lassen, warum die letzten 20-30 Jahren niemand darauf geachtet hat?

  5. phillip trellert schreibt:

    und alle so : yeah !
    rock my soul in the bosom of abraham !

  6. Chris Steil schreibt:

    Wie lange lassen wir uns noch von Kirche, Behörden und Politikern auf der Nase rumtanzen ?

  7. S. Wiltschek schreibt:

    Genau,

    treibt Sie mit Schimpf und Schande aus der Stadt. Schichtet Barrikaden auf. Lasst die Scheiterhaufen brennen.

    Im Ernst. BRD ==> säkularer Staat ???

    Irgendwie nicht.

    Ich habe schon meine Meinung diesbezüglich bei der Öffung der Besitzverhältnisse des Bistums Trier losgelassen.

    Es geht mir einfach nicht in den Kopf, wie ein säkularer Staat wie Deutschland sich im dritten Jahrtausend immer noch in seine Gesellschaft reinquatschen lässt, verdammt nochmal.

    Von Gruppierungen in dessen Namen in den letzten Jahrhunderten richtig viel Sauereien auf unserem schönen Planeten verbrochen wurden.

    und die “Werte” dieser Gruppierungen sollen ausschlaggebend dafür sein, dass Menschen nicht selbst entscheiden dürfen, wann Sie was feiern möchten ?

    Ich bitte Euch, das kann doch nicht allen Erntes der Anspruch einer modernen industrialisierten Gesellschaft sein!

    Vorschlag zur Güte.
    Laut Bischof Ackermann besitzt das Bistum Trier ja einige Liegenschaften in und um Trier. Sollen doch die Personen die sich von dem Lärm einer Kirmes irritiert fühlen und in’s Leid fallen da zur Klausur eintreffen und in sich gehen und Demut beherzigen.

    Das wäre doch mal was.

    Aber verschont bitteschön den Rest der Gesellschaft mit Euren bigotten Ritualen, die eh zu 90% von den heidnischen Urvölkern Mitteleuropas abgekupfert worden sind.

    Schönen Tag noch und trinkt nicht soviel ;-))

  8. Fabian Bauer schreibt:

    #1
    Darf man das als Kern des gelebten Katholizismus begreifen? Ein Brimborium an Ge- und Verboten aufstellen, deren weitere Befolgung dann wieder nachrangig ist; etwaige Abweichungen werden mit Augenzwinkern quittiert und im schlimmsten Fall mit 2-3 Rosenkränzen und fünf VaterUnser sanktioniert?
    Das ist eines, was ich an dem gelebten Glaube einer (ok, weiche Kategorie) “gefühlten Mehrheit” nicht ganz verstehe. Soziologen oder Sozialpsychologen könnten mir dann aber wahrscheinlich erklären, dass eine in gewissem Rahmen geduldete Normenabweichung für das System Kirche insgesamt eher stabilisierend wirkt. Oder ein Herr Steffensky, der als selbst als Theologe die Beichte als “Spiel mit Regeln” bezeichnet (denen für eine Absolution zu folgen ist).

    Zurück zum Allerheiligen: Es ist gesetzlicher Feiertag. Rechtlich geschützt als Ausdruck einer Übereinkunft darin, dass ein solcher kirchlicher Feier- und Gedenktag entsprechend zu begehen ist.
    Nachdem ich mich nun über dessen Bedeutung schlau gemacht habe, verstehe ich nicht ganz, wie man wirklich und ernsthaft auf die Idee kommen kann, dass der Betrieb von Fahrgeschäften (egal ob mit oder ohne “noch-eine-Runde-_noch-eine-Runde_noch-eine-Ruuuuuunde”) damit konform geht. Zumindest, wenn man es mit dem Feiertag ernst meint (!) und kein rheinisch-katholikes Larifari betreibt, worüber ich mich eingangs ausgelassen habe.
    Das ist der eine Aspekt, der mich an der Diskussion stört.

    Der zweite Aspekt: Die Schar der genauso-wenig-Kirchgänger…

  9. Fabian Bauer schreibt:

    wie ich, die zwar als free-rider gerne den freien Tag mitnehmen, sich aber gleichzeitig „ach-so-und-über-Gebühr“ an diesen Tagen staatlicherseits aufs allerempfindlichste in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit eingeschränkt sehen. Und die dann aber allen Ernstes meinen, dass ein religiöser Feiertag nach ihren agnostizistischen – nein, das würde ja noch ein erkenntnistheoreitischen Moment beinhalten – dass ein solcher Feiertag nach ihren atheistischen Anschauungen zu begehen ist.
    Bei dem emotional aufgewühlten Eintreten gewinne ich immer den Eindruck, dass dort einige die Ausfahrt zum Laizismus verpasst haben und inzwischen bei bequem mehrheitsfähiger, aber platter Anti-Religiösität angekommen sind.
    Finde ich, freiheitliche Gesellschaft hin oder her, derer auch irgendwo unwürdig.

    Deswegen mein Vorschlag zur Güte: Sich des ruhigen und freien Tages erfreuen und ihn denen, den er von Bedeutung ist, auch lassen! Und zwar in der Form, in der er dem Feiertagscharakter entspricht. Und wenn sich das als wirklich gar so schwierig herausstellt erwarte ich wenigstens, dass sich mit gleicher (verbaler) Inbrunst auch dafür eingesetzt wird, dass ein Jeder sich an Stelle des Feiertags an seinem Arbeitsplatz zu sein hat. Das wäre meinem Empfinden nach wenigstens Aufrichtig.

  10. S. Wiltschek schreibt:

    Sehen Sie, Herr Bauer,

    es gibt doch tatsächlich Menschen, die auch an einem Feiertag arbeiten.

    Schön gemeinter Vorschlag, aber in einer industrialisierten Gesellschaft passt ein Feiertag aufgrund eines kirchlichen Sonderstatus einfach nicht mehr rein.

    Was denken Sie denn, wieviel Menschen jetzt gerade in Mitteleuropa arbeiten um Ihren achso tollen Feiertagscharakter sicherzustellen, Herr Bauer ?

    Ich kenne da wirklich sehr viele, die genau jetzt mit Ihrer Arbeitskraft Ihnen die Decke warmhalten unter die Sie sich, an den von Ihnen so blumig umschriebenen Feiertagscharakter, räkeln.

    Ausserdem versuchen Sie mit Ihren letzten Sätzen meine Argumentation ad absurdum zu führen. Was soll denn das bewirken, wenn jetzt jeder arbeiten müsste ?

    Nein, sie haben die Kernaussage nicht richitg reflektiert.

    Jeder Mensch sollte für sich, in seiner urgeigensten Persönlichkeit, entscheiden können was Mensch an solchen Tagen macht. Aber bitte nicht durch irgendwelche veralterten Doktrinen vorgeschrieben bekommen, was Mensch zutun und/oder zu lassen hat.

    schönen RestFeiertag. Übrigens.
    Ich bin gleich erst mit meinem Arbeitstag fertig.

    Ich hoffe, Herr Bauer, Sie konnten ihren “freien Tag” geniessen. Bei mir geht’s erst gleich los, mit dem Feiertag.

    un nu ?

    tschuess denn

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